Gerade hab ich einen interessanten Link zugeschickt bekommen: "Why Women
DESTROY NATIONS / CIVILIZATIONS". Ich bin geneigt zuzustimmen.
https://www.youtube.com/watch?v=UxpVwBzFAkw
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Ich habe keine einzige Freundin, die sich selbst, geschweige denn ihre Kinder "angemessen" alleine ernähren kann! Auf irgend eine Art und Weise leben sie alle "vom Staat" - oder von dem ererbten Geld ihrer Eltern - oder vom Geld ihres "geschiedenen" Mannes. - ALLE haben einen akademischen Abschluß. Die meisten sind aber nicht in der Lage, damit ALLEINE einen "angemessenen" Lebensstandard zu verdienen. Lehrerinnen und Staatsangestellte mal ausgenommen. Die sogenannte Befreiung ist in sehr vielen Fällen eine "Pseudo-Befreiung", die von der "Substanz" lebt, aber nicht viel Neues schafft.
Nur einer meiner Nichten zieht das als Chirurgin und stellvertretende Klinikchefin mit zwei kleinen Kindern ALLEINE durch. Alle anderen sind auch "aktiv" - haben aber alle ein familiäres, finanzielles Netz und einen doppelten Boden, müssen sich also nicht "überanstrengen". Auch die Mutter des Freundes meiner Tochter hat ihn als Fachärtzin in eigener Praxis alleine aufgezogen. Mit "Beiträgen" des Ex-Ehemannes. Meine Nichte hat extreme Energie und ein extremes Durchhaltevermögen. Aber die geht auf dem Zahnfleisch! Und wenn ich nicht vor der Adoption meiner Tochter ein fürchterlicher Workoholic mit Rücklagen gewesen wäre, dann hätte ich das (in meinem Alter + Gesundheitszustand) auch nicht finanzieren können (und ich bin auch auf dem Zahnfleisch gegangen). Sich beruflich an exponierten Positionen (selbständig oder in Firmen) durchzusetzen erfordert extrem viel Kraft, Energie und Durchhaltevermögen. Da schafft man die Erziehung von Kindern nicht einfach "nebenbei". Mehr noch: Man wird oft noch nicht einmal mehr schwanger. Insofern "schaffen" es die Frauen, die in einer Ehe entweder den Part spielen, wo die Frau zu Hause bleibt und an der "Beute" ihres Mannes partizipiert, oder diejenigen, wo beide arbeiten und sich Arbeit und Kinderarbeit auf irgend eine Art und Weise aufteilen oder wo die Frau etwas "Teilzeit" arbeitet, damit sie nicht ganz "raus" ist. Die anderen bleiben Single und haben keine Kinder. Das sind übrigens SEHR VIELE. Ich spreche jetzt von Akademikerinnen, die zu einer Zeit ihren Abschluß machten, als dieser noch irgend etwas bedeutete. Bei Frauen ohne Abschluss ist das in der Regel erheblich dramatischer und bei Scheidungen oder Trennungen landen sie in der Regel bei Hartz IV. Hartz IV also als staatlich finanzierte "Gleichberechtigung". Dadurch entfällt natürlich auch die Notwendigkeit, sich den "Erzeuger" der potentiellen Kinder hinsichtlich seiner "Unterstützungsfähigkeit/-Willigkeit" der zukünftigen "Brut" etwas genauer anzuschauen. Das wird ersetzt durch die sogenannte "Liebe". Die rosarote Brille durch die jeder allzugerne schaut und die inzwischen als das "Non-plus-Ultra" zu sehr viel späterer Verzweiflung führt.
Es gibt selbstverständlich Frauen, die in der Lage sind, alles alleine durchzuziehen. Aber das sind erschreckend wenige. Dadurch, dass der Staat an allen möglichen Stellen "helfend" einspringt, verlieren die meisten Frauen (und auch die Männer) jeglichen Realitätsbezug (wie im Sozialismus bzw. "überversorgten" Gesellschaften auch). Sie haben keinen Bezug dazu, WIE hart es sein kann, seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten, denn "das Geld" kommt von "irgendwoher". Sie haben in der Tat den "Mann" und seine tatsächliche oder vermeintliche Willkür durch den Staat ersetzt.
Ob das nun "Gleichberechtigung" ist, das wage ich jedoch sehr zu bezweifeln. Dessen ganz ungeachtet: Am meisten nach Gleichberechtigung schreien genau die Personen, die sie am wenigsten praktizieren.
Viel eher würde ich meine Großmutter als emanzipiert betrachten, die nach dem frühen Tode ihres Ehemannes und erheblichen Schulden durch den Bau eines Hauses 7 Kinder "durchgebracht" hat. ALLE mußten mithelfen und arbeiten, damit sie das schafften. Das haben sie auch getan und ihre "Selbstachtung" behalten. Das Wort "Emanzipation" gab es damals noch nicht. Und die helfenden "Kinder" gingen auch zeitweise "auf dem Zahnfleisch". So etwas kennt eine überfütterte Gesellschaft aber nicht mehr.
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