Erfolglos: Die „Spürhunde“ im Netz gegen die „Totschweiger“ in den Massenmedien (aber nicht nur dort!)
Dies ist ein Faden, der nur am Rande an den heutigen Tag vor 15 Jahren erinnern soll, an ein Ereignis, welches unser aller Leben nachhaltig verändert hat. Hier einige Gedanken darüber, was „wir“ in diesen fünfzehn Jahren NICHT gelernt haben: Jagen im Rudel!
Vor 7 Wochen ereignete sich „Amok in München“. Nach „Germanwings-Lubitz“ ein weiterer,
„Massenerschütterer“
, dessen Ungereimtheiten von Anfang an nicht zu übersehen waren. In beiden Fällen waren „Spürhunde“ mit großen und kleinen Nasen schnell mit Indizien und Fakten präsent. Ein „Spürhund“ (dem Namen nach eine „asiatische Rasse“) hatte bei „Germanwings-Lubitz“ HIER einen bestechenden Geruchssinn bewiesen und was er damals apportierte waren Filetstücke, mit das Beste was man im Netz dazu finden konnte! Solche „Nasen“ zu plätten ist …………….
Netz-Plattformen, mit Klickzahlen im zig-Tausenderbereich, wollen sich bei solchen „Events“ die Nase erst gar nicht „schmutzig“ machen, die treiben die Herde lieber in seichtes Gewässer.
Während in den USA die „Spürhunde“ häufig im Rudel jagen, Beispiel: www.ae911truth.org , versuchen hierzulande die – mit den „großen“ Nasen – alleine Beute zu machen. 2.500 Architekten und Ingenieure allesamt als Deppen hinzustellen fällt ungleich schwerer als „einen“ sofort als „VT“ zu verunglimpfen
„VT“ (Verschwörungstheorie/-theoretiker) wurde übrigens nach „AMERICA UNDER ATTACK“ von keinem geringeren als Georg Bush, bei seinem Besuch 2002 in Berlin, in die Sprachwelt eingeführt. Kurz zuvor erschien in DE ein bemerkenswerter „Untersuchungsbericht“ (zuerst im Netz danach in Buchform)!
In den USA werden regelmäßig Bürger befragt, was sie denn so von den erzählten „Geschichten“ halten. Wunderkugel JFK, Mondspaziergänge, Befehlsstand Tora Bora, ….. zeugen mittlerweile davon, knapp die Hälfte glaubt den Erzählern nicht mehr! Und die Quote der „Ungläubigen“ hierzulande selbst bei kleineren Ereignissen? Gefühlt: viel, viel geringer!
Heute – nach nur 7 Wochen – ist z.B. „Amok in München“, still und leise aus dem Bewusstsein entschwunden.
Verantwortlich für das „Totschweigen“ sind aber doch NICHT die kleinen, auch nicht die „größeren“ Journalisten/Redakteure, die den Kredit für ihr Auto oder das Reihenhaus abzustottern haben. Es sind die Eigentümer der Medien, respektive die Handverlesenen, die ganz oben in den „elitären“ Zirkeln extra dafür gelistet wurden. Die dürfen allerdings auch nur die Laufstraße für die Herde einzäunen, die Richtung wird ganz woanders vorgegeben!
Der oft zitierte Ausspruch von John Swinton (NYT) vor mehr als hundert Jahren mag erfunden sein, aber wäre er deshalb falsch?
http://friedensblick.de/12867/ehemaliger-chefredakteur-ny-times-wir-sind-intellektuelle...
Er, der einst eine Million „Schwarze“ zum Marschieren brachte, bringt es in 3:40 Minuten auf den Punkt:
https://www.youtube.com/watch?v=1LbMcW0LgZw
D.A.P.
NB: Nach über 100 Jahren – also nach vier Generationen – sickert in wenige Gehirne langsam ein, wer den 1. Weltkrieg lostreten wollte und losgetreten hat.
„Verschwörer“, keine „Theoretiker“, die Millionen Opfer in Kauf genommen haben …. was selbst bis heute nachwirkt!
Es waren eine Handvoll „Spürhunde“, die diesen Erkenntnisprozess zuletzt beschleunigt haben. Was findet man dazu in den aufgeblähten, langweiligen „Literatursammlungen“: Masse statt … , Lügen, …! Bis sich das Ganze in Schulbüchern niedergeschlagen hat, wird (wenn überhaupt) wieder eine neue Generation herangewachsen sein. Die Bücher von Quigley, Docherty/Macgregor, ……..hätten auch schon früher geschrieben werden können! „100 Jahre totgeschwiegen“, dies ist das Ergebnis!