Das ist eine Frage der "Medienleitkultur" - "Familie" und Kinder sind nicht "opportun".

Olivia, Sonntag, 11.09.2016, 17:56 (vor 3462 Tagen) @ ebbes2052 Views
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 11.09.2016, 20:24

Die UN hat bei mir alle Sympathien verspielt, als sie zuschaute, wie sich die Hutus und die Tutus gegenseitig abgeschlachtet haben. Dieses Schauspiel mit den untätig daneben stehenden "Blauhelmen" wurde durch die Medien in jedes Wohnzimmer transportiert.

Ob eine Bevölkerung Kinder hat, das hängt auch damit zusammen, wie sie "geprägt" wird. Wenn in einem reichen Land eigene Kinder IMMER als Armutsrisiko geschildert werden und die Medien sich permanent nur damit beschäftigen, welche Drogen man freigeben sollte, inwieweit Homosexuelle und Lesben immer noch "gemobbt" werden und welche Dragqueens noch alle über die Bildschirme im Dschungel Camp und sonstwo flimmern, dann muss man sich nicht wundern.

KINDER sind kein Thema in den Medien! Familien und das Zusammenleben von Familien, Konflikte in Familien und wie man sie lösen kann, das ist kein Thema. Konflikte werden nur dann "behandelt", wenn irgend ein Elternteil es "nicht angemessen" verkraften kann, dass der Sohn oder die Tochter "homosexuell" ist.
Irgendwie leben wir in einer ziemlich verqueren Welt.
Nein, ich meine nicht homophob oder Ähnliches. Ich hatte homoseeuelle Mitarbeiter und habe homosexuelle Familienmitglieder.

Mir geht es lediglich um den FOCUS, den die gesamte Berichterstattung in den Medien hat. Das ist nicht mehr normal, sondern das ist pausenlose Indoktrination.

Ich bin außerordentlich froh, in einer Familie aufgewachsen zu sein, wo der Wunsch nach Kindern bei ALLEN vorhanden ist. Es gilt als NORMAL, Kinder zu haben und dafür auch auf DINGE zu verzichten.

Männliche und weibliche Homosexualität gibt es seit dem Beginn der Menschheit. Sie wurde auch immer praktiziert. Allerdings wurde Homosexualität nie so "glorifiziert" wie heute. Insofern wäre es eigentlich an der Zeit, die Dinge wieder "normal" werden zu lassen! FAMILIEN und deren vernünftiges Funktionieren sind die "Keimzelle des Staates". Alle möglichen anderen Formen des Zusammenlebens gibt es auch, aber es sind sogenannte "Nischenprodukte".

Würde man die Jugendlichen demgemäß erziehen, würden sie auch wieder Kinder bekommen!
Nun müssen sie als Erwachsene Millionen von analphabetischen "Einwanderern" erziehen, alimentieren und "an Kindes statt" aufnehmen, ohne die geringste Einflussmöglichkeit auf deren "Erziehung" und "Ausbildung" zu haben.

Und da das Ganze so anonym abläuft, werden sie lediglich "zur Kasse" gebeten und sind (da sie ja arbeiten müssen) kaum in der Lage, mit den Massen von Menschen, für die sie sorgen müssen, BINDUNGEN einzugehen! Ich meine hier MENSCHLICHE BINDUNGEN, keine BEZAHL-Bindungen und keine Unterstützung der "mir steht das zu-Mentalität".

Insofern sehe ich jede GESUNDE Art von Immigration nur so, dass Menschen FREIWILLIG Migranten aufnehmen, ins Land holen und auch finanziell unterstützen. Und dass die Migranten, die man ins Land lässt, auch die CHANCE haben, zu arbeiten. Diese Chance haben sie aber nur, wenn sie VORHER ausgebildet sind. Also Ausbildung bereits in den Herkunftsstaaten unterstützen.

Was nützt es einer alternden Bevölkerung, wenn dazu noch MASSEN an kaum integrierbaren Analphabeten ins Land geholt werden???? Schau in die Banlieus, dann siehst Du, was daraus resultiert..... aus dieser "perversen" Art von "Humanismus". Da sind Sympathisanten für fundamentalistische "Gruppierungen" und deren Wasserträger direkt vorprogrammiert. Wie man so blöde sein kann, so etwas nicht zu antizipieren, das werde ich mein Leben lang nicht verstehen und kann es mir nur mit einer Verproletarisierung der in der Regierung tätigen Personen erklären.

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For entertainment purposes only.


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