"Flüchtlinge" besetzen Platz vor dem Sendlinger Tor in München
afrikanischen Flüchtling im Kofferraum nach Deutschland.
Das Fass ist voll, es reicht.
"Refugees Struggle":
Da hocken sie nun am Platz vor dem Sendlinger Tor in der Münchner Innenstadt, gut gelaunt unter ihren "Pavillons" und "denken über Hungerstreik nach." Wohl im Wissen der Unterstützung ihrer links-grünen Unterstützercliquen.
Laut ihrer Homepage haben "sie sich entschieden, trotz rassistischer Beleidigungen hier zu sein".
Sie sehen sich als "Kämpfer", die "Wut und Geduld" in sich tragen.
Einige trieben dieses Spielchen schon vor zwei Jahren.
Wut, gegen wen? Doch wohl nicht gegen ihre Gönner, die Deutschen, die Ihnen durch harte Arbeit als Steuersklaven schicke Kleidung, Nike AirMax, iphones, Nahrung, Unterkunft, Heizung und medizinische Vollversorgung erarbeiten müssen?
Ihr Ziel definieren sie in ihrem Logo: "Wir bleiben alle"!
Auf dem Boden liegen Plakate. „Die Mauern der Festung Europa wackeln. Helfen wir, sie einzureißen“
Sie rufen ihre "Schwestern und Brüder" auf, zusammen für "ihre Rechte" zu kämpfen, die gleichen, wie "alle anderen in diesem Land". Sie bräuchten jetzt mehr Personen, "um stärker kämpfen zu können".
Die Demostration begann am 07.09. in München, danach entschieden die "Geflüchteten", den Sendliger Tor Platz zu besetzen.
Kein Wort des Dankes an die Deutschen, stattdessen findet sich auf ihrer homepage ein tab "Kämpfe".
„Ihr könnt doch froh sein, dass ihr hier seid und etwas zu essen habt. Wir haben so viel für euch getan!“ ruft eine ältere Damen den jungen Männern im besten arbeitsfähigen Alter zu.
Jedenfalls freue ich mich, dass für die "Geflüchteten" alles schön "stressfrei" ist. Ein beruhigendes Gefühl, zu wissen, dass unsere Steuergelder wenigstens helfen, die "Schutzsuchenden" "stressfrei" zu stellen....