Als "der Spiegel" noch ein Nachrichtenmagazin war: Artikel von 1982 zu Massenimmigration fremder Kulturen. Oha!

Gaby @, Samstag, 10.09.2016, 13:44 vor 3463 Tagen 5443 Views

Moin,

Lektüretipp:
"Die Reichen werden Todeszäune ziehen“

SPD-Kommunalexperte Martin Neuffer über die Ausländerpolitik der Bundesrepublik Eine radikale Neuorientierung der Bonner Ausländerpolitik fordert der langjährige hannoversche Oberstadtdirektor, Städtetagpräside und NDR-Intendant Martin Neuffer, 57. In seinem soeben erschienenen Buch (...) plädiert der linke Sozialdemokrat dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken."

Was unter dem alten Augstein noch alles so ging ... sein Kuckuckssohn würde noch nicht mal die Überschrift ins Blatt heben.


Viele Grüße

Gaby

--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Zitat daraus: (mT)

DT @, Samstag, 10.09.2016, 14:48 vor 3463 Tagen @ Gaby 4553 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 10.09.2016, 14:52

"Am Ende stehen dann jene grausamen Straßenschlachten und Stadtteilverwüstungen, die an die brennenden Negerviertel der nordamerikanischen Großstädte erinnern."

...

"Ganze Bevölkerungsteile in Länder anderer Kulturbereiche umzusiedeln, ist kein tauglicher Weg für die Lösung des Übervölkerungsproblems der Wachstumsländer."


Da durfte noch Klartext geschrieben werden. PC kam erst in den USA in den 2000ern auf, da war das bei uns noch undenkbar.

WEHRT EUCH, BÜRGER!
FUCK YOU BESATZER UND BESATZERPRESSE!


damals:
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heute:
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heute:
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bald:
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Noch ein "Oha"-Spiegel Fundstück. Artikel von 1964:

Tünnes @, Samstag, 10.09.2016, 17:24 vor 3463 Tagen @ Gaby 3476 Views

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46174775.html

"15.07.1964
FRANKREICH / ALGERIERBraune Flut
Den Pariserinnen wird das Plätschern vergällt. Wo ein vereinzelter Bikini im Frei-Bassin paddelt, ist er bald von bräunlichen Schwimmern eingekreist und angetaucht. Zehn, zwanzig Algerier -Hände zerren an den Verschlüssen des Badekostüms und rauben der Trägerin das Textil.
Vor allem am Wochenende beherrschen die souverän gewordenen Nordafrikaner die Pariser Bassins, das auf Seine-Pontons schwimmende Feudal -Bad Deligny ebenso wie das Vorstadt -Becken von Puteaux. Folge: Die Bademädchen meiden die Wässer an solchen Tagen, ihr männlicher Anhang bleibt fern. Energische Bademeister, die gegen die Freibeuter einzuschreiten wagen, werden nach Dienstschluß auf dem Trockenen von feindseligen Rotten bedroht.

Von den Algeriern aus Algerien verjagt, sehen sich die Franzosen nunmehr von den Siegern auch aus den Schwimmbecken ihrer Hauptstadt gedrängt. Auf Abhilfe ist nicht zu rechnen.

Denn Tag für Tag verlassen an die 600 Algerier das von Arbeitslosigkeit und Inflation geplagte Land Ben Bellas, um beim ehemaligen Kolonialherrn jenseits des Meeres Brot zu suchen.
Der leergefegte französische Arbeitsmarkt konnte etliche Tausend ohne weiteres aufnehmen, Doch der Strom schwoll ständig an: 1956 lebten 300 000 Algerier in Frankreich, Anfang 1964 waren es fast 600 000. 30 000 von ihnen sind heute arbeitslos und leben von der französischen Sozialversicherung. 13 000 französische Krankenbetten sind von Algeriern belegt.

Die Pariser Polizei sah sich bald vor der Aufgabe, mit einer Kolonie von 200 000 Algeriern fertig zu werden, die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr
- 32 Prozent der Morde,
- 39 Prozent der Autodiebstähle und
- 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch
gingen.
Ein Teil der Einwanderer importierte überdies die Gewohnheiten ihrer sanitär unterentwickelten Heimat samt den dort in Blüte stehenden Gebrechen - Tuberkulose und Geschlechtskrankheiten - nach Frankreich.
Die französischen Gesundheitsbehörden konnten gegen die unhygienische Flut ebensowenig mit Sondermaßnahmen vorgehen wie die Pariser Polizei gegen die Kriminalität der Braunen: Nach den Verträgen von Evian genießen die Algerier die gleichen Rechte wie die Franzosen, insbesondere uneingeschränkte Freizügigkeit. Erst 1965 müssen sieh die 600 000 Einwanderer entschieden haben, ob sie für Frankreich oder für Algerien optieren wollen
."
.
.
.

Erfahrungen, (heute natürlich "Hetze"), die bereits vor 50 Jahren gemacht wurden.
War mir auch neu.

Gruß

"Die Reichen" und ein Negativbeispiel

SevenSamurai @, Sonntag, 11.09.2016, 22:13 vor 3461 Tagen @ Gaby 1590 Views

Lektüretipp: [/link]"Die Reichen werden Todeszäune ziehen“

Die Reichen KÖNNEN Todeszäune ziehen, denn die können sich das

a) leisten und

b) haben sie die Macht (Polizie, Militär) dazu.

Das Volk jedoch ist so dumm, mit Teddybären zu werfen statt sich zu wehren.

Helfen ja, jedoch ohne Unvernunft und schon gar nicht um JEDEN Preis.

Negativbeispiel:

"Einzelne Fälle bekannt - Manche Flüchtlinge machen Urlaub im Herkunftsland"

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/manche-fluechtlinge-machen-urlaub-im-herkun...

Vor welcher Gefahr für Leib und Leben sind die geflohen???

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

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