Die Mutter aller Lügen von den islamistischen Terroranschlägen: der 11. September 2001

BerndBorchert, Samstag, 10.09.2016, 10:14 (vor 3461 Tagen)4358 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 10.09.2016, 11:09

Die 3 Hochhäsuser in New York wurden gesprengt. Das ist ja wohl klar - wie kann man daran zweifeln, dass die Stahlkonstruktionen anders als durch Sprengstoff so schnell und symmetrisch in sich zusammenfallen konnten - so, als wenn sie nicht aus meter-breiten Stahlträgern aus 10cm dickem Stahl, sondern aus Holz gebaut wären.

Man kann die Sprengungen durch die 1000nde auf die Stockwerke verteilten Sprengladungen in den Videos vom Einsturz praktisch "sehen" (wenn man sich nicht blind stellt). Wie könnten sonst große Teile des Stahl-Außengitters waagerecht nach außen "geschossen" werden (teilweise sogar leicht nach oben) anders als durch Sprengung? Hier eine Kompilation von Aufnahmen des Einsturzes des ersten Hochhauses an 9/11: https://www.youtube.com/watch?v=qhyu-fZ2nRA

Wenn die Hochhäuser gesprengt wurden, dann muss ein Geheimkommando den Sprengstoff angebracht und gezündet haben. Dieses Geheimkommando muss von den US-Geheimdiensten geduldet worden sein, oder sogar selber ein US-Geheimdienst Kommando gewesen sein.

Die Flugzeuge waren also nur Mittel zum Zweck, um der Weltbevölkerung den Einsturz der Hochhäuser plausibel zu machen und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, jemand anders die Schuld in die Schuhe zu schieben: islamistischen Selbstmordattentätern.

Mit den vorbereiteten Sprengladungen in den Hochhäusern macht es keinen Sinn mehr, die Flugzeuge wirklich von islamistischen Selbstmordattentätern fliegen zu lassen, auch wenn man welche hätte finden können, die nach eigenen Angaben dazu bereit wären und auch dazu fähig wären (das letztere dürfte sogar das größere Problem gewesen sein). Denn viel einfacher und sicherer wäre es, die Flugzeuge fernzusteuern und per Peilsender in den Hochhäusern genau in die Hochhäuser reinzulotsen.

Es gab also keine muslimischen Terroristen an 9/11 (bestenfalls selber als unschuldige Opfer in den ferngesteuerten Maschinen).

Die Lüge vom islamischen Terrorismus begann mit diesem monströsen Auftakt vor 15 Jahren (von einigen Anschlägen vor 2001 mal abgesehen - und auch bei denen muss man sich fragen: waren es wirklich Islamisten oder waren es westliche Geheimdienste?)

Konsequenterweise sollte man bei jedem angeblichen islamistischen Terroranschlag im Westen zuerst einmal (prima face) die westlichen Geheimdienste verdächtigen. Z.B. in London 2005, oder ganz aktuell bei den Anschlägen in Frankreich: 2 mal Paris und in Nizza. Den Medien-Geschichten von den islamischen Tätern (früher Al-Kaida und jetzt ISIS) zu vertrauen ist unglaublich naiv!

Bernd Borchert

Nicht, dass es mein Ziel wäre, den Islam zu verteidigen - ich finde, der Islam ist eine unsympathische und aggressive Religion - aber für den 11. September und die anderen Anschläge im Westen sind die Moslems nicht verantwortlich - da muss man sie fairerweise in Schutz nehmen.


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