Gleichzeitig entschuldigt sie, die durch die
Invasion entstandene prekäre Sicherheitslage im Land: „Integration ist
keine Kuschelveranstaltung. Konflikte gehören dazu, aber nicht auf diesem
Erregungslevel der letzten Monate“, so Treibel und verordnet uns was wir
zu denken haben: „Die gehören nicht dazu‘ gibt es nicht mehr“, sagt
sie. [/i]
Die Geschwätzwissenschaftlerin hat doch vollkommen recht. Was in der EU läuft ist keine Kuschelveranstaltung. Man sollte die neuen Facharbeiter einfach ihren Job machen lassen, weswegen sie doch hier sind.
Sobald man die Facharbeiter aus dem Asylstatus entlässt, werden sie dafür sorgen, dass GeschwätzwissenschaftlerInnen, GrünInnen und BlockparteiInnen
in der Versenkung verschwinden. Innerhalb eines Jahres wäre die Republik/die ganze EU gesäubert - und Halal, in jeder Beziehung.
Danach sieht man wieder klarer, die Feinde im Innern sind den Gang allem irdischen gefolgt. Jetzt ist der Rücken frei und sicher, man kann sich den Feinden des Äusseren stellen.
So wird es so oder so laufen, die einzige Frage bleibt, gibt es nach der 1. Säuberung noch genügend kampffähige Männer mit geschichtsträchtigem Bewusstsein, die bereit sind, ihre Scholle zurückerobern zu können.
Der letztendlich bessere wird gewinnen. Je schneller man sich freiwillig aus der sozialstaatlichen Bevormundung befreit, desto besser sind die eigenen Überlebenschancen. Gut erkannt von der Geschwätzwissenschaftlerin, das wird keine Kuschelveranstaltung, aber völlig falsch interpretiert ist halt selbst bloss ein Opfer ohne eigene geistige Einsichten .
Gruss
--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen!
©n0by
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