Die drei russischen Verkehrsregeln

Michael Krause @, Mittwoch, 07.09.2016, 07:30 vor 3464 Tagen @ Das Alte Periskop 6912 Views

Groß vor klein, schwarz vor bunt und für Fußgänger lieber in der Masse bei rot über die Straße als alleine bei grün.

Dumm nur wenn zwei schwarze Autos auf Regel 2 beharren.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Es ist 09:00 Uhr in Moskau: Bei „Tass“ Nничего – erstaunlich! (oT)

Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 08:06 vor 3464 Tagen @ Michael Krause 5273 Views

- kein Text -

Es dürfte eine Warnung gewesen sein.

nereus @, Mittwoch, 07.09.2016, 08:06 vor 3464 Tagen @ Das Alte Periskop 6936 Views

Hallo Periskop!

Auch deutsche Medien melden inzwischen:

Putins Chef-Chauffeur ist am Sonntag in Moskau bei einem schweren Autounfall ums Leben gekommen. Der Chauffeur fuhr einen BMW des Kreml, mit dem er normalerweise Putin gefahren wird. Ein Mercedes von der Gegenfahrbahn rammte den BMW. Doch zum Zeitpunkt des Unfalls befand sich Putin nicht im Auto, berichten die britische Daily Mail und die Sun, Über den Fahrer des Mercedes liegen den Medien keinerlei Informationen vor. Auch der Zustand des Mercedes-Fahrers, der den BMW gerammt hat, ist unbekannt.
Die türkische Zeitung HaberMetraj berichtet, dass es zwar zum aktuellen Zeitpunkt keine gesicherten Beweise gebe. Doch die Option, dass es sich um ein mögliches missglücktes Attentat auf Putin handeln könnte, müsse in Betracht gezogen werden, spekuliert die Zeitung – ohne allerdings irgendwelche Anhaltspunkte zu liefern.
Das türkische Nachrichtenportal Haberim TV hat das Überwachungskamera-Video zum Unfall unter dem Titel „Das ist der Attentats-Versuch auf Putin“ veröffentlicht.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/07/schwerer-auto-unfall-von-putins-o...

Wie ist das Geschehen einzuordnen?

Das war kein Attentat auf Putin, sondern eine Warnung an ihn und dabei hatte man keine Skrupel seinen Fahrer zu töten.

Der Kremlchef plant am Rande des G20-Gipfels (4./5. September) mehrere bilaterale Treffen. Mit Kanzlerin Angela Merkel will er am Montag sprechen, mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist ein Austausch an diesem Samstag geplant.

Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/syrien-krise--putin-will-g20-nicht-mit-themen-ueber...

Am Sonntag war Putin im chinesischen Hangzhou, das nahe Shanghai liegt.
Er kann also nicht im Wagen gesessen haben und das wußten auch die potentiellen Attentäter.
Daher sehe ich es als Warnung und die Botschaft lautet: Beim nächsten Mal kriegen wir dich.
Da er den ISIS-Plan der Apokalypsen-Fraktion systematisch zerstört, ist er Gegner Nr. 1 dieser Kreaturen.

Ich mache mir wirklich Sorgen um diesen grandiosen Staatsmann, der turmhoch über unseren ekelhaften Speichelleckern und Kriechern thront.

Was ist eigentlich genau passiert?
Warum hat es den Fahrer gleich tödlich erwischt in einer gepanzerten Limousine?
Mal sehen, was man dazu noch erfahren wird.

mfG
nereus

Verschwörungstheorie

Michael Krause @, Mittwoch, 07.09.2016, 08:45 vor 3464 Tagen @ nereus 5920 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.09.2016, 08:50

Das Video des Unfalls ist auch auf dailymail zu sehen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-3776086/Vladimir-Putin-s-official-car-involved-...

Ich dachte zunächst, der Unfall sei auf der mittigen "Sonderspur" des Kutusovski Pros. passiert. Dort fahren die Promis und alle sonstigen, die sich dafür halten. Man braucht sich nur den involvierten Merc anschauen, dann kann man sich den Fahrer dazu denken.

Die Putin Limousine fuhr jedoch auf der äußerst linken Spur und der Merc ist dann in den Gegenverkehr gefahren und mit dem BMW kollidiert. Das war so nicht planbar. Dass der BMW Fahrer starb lag auch daran, dass die ganze Energie des Aufpralls in die linke Seite des BMW ging. Vermutlich war der fahrer auch nicht angeschnallt. Die Russen halten das überwiegend für überflüssig und nehmen eine Wäscheklammer um den Gurt lose am Körper herunterliegen zu lassen und so der Polizei vorzuspiegeln, sie seien angeschnallt. Der Merc Fahrer war entweder besoffen oder abgelenkt.

Wer jemals in Mockba war, weiß zudem, dass die Straßen gesperrt werden, wenn Putin oder ein anderer Großkopferter fährt.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Und was sehen wir da?

nereus @, Mittwoch, 07.09.2016, 10:13 vor 3464 Tagen @ Michael Krause 5129 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.09.2016, 12:32

Dass ein Auto just in den entgegenkommenden BMW fährt.

Hallo Michael!

Du schreibst: Ich dachte zunächst, der Unfall sei auf der mittigen "Sonderspur" des Kutusovski Pros. passiert. Dort fahren die Promis und alle sonstigen, die sich dafür halten. Man braucht sich nur den involvierten Merc anschauen, dann kann man sich den Fahrer dazu denken.

Wenn Du anhand einer Limousine die Qualitäten des Fahrers bewerten kannst, dann solltest Du beim ADAC anfangen und dort für eine neue Sicherheitskonzeption werben. [[zwinker]]

Die Putin Limousine fuhr jedoch auf der äußerst linken Spur und der Merc ist dann in den Gegenverkehr gefahren und mit dem BMW kollidiert. Das war so nicht planbar.

Warum sollte das nicht planbar sein?
Die heutigen Karossen verfügen über allen möglichen technischen Schnickschnack, der von außen gesteuert werden kann.
Nicht umsonst wurde der Verdacht schon beim Haider-Unfall geäußert.

Dass der BMW Fahrer starb lag auch daran, dass die ganze Energie des Aufpralls in die linke Seite des BMW ging.

Ja, Zufall/Pech oder Absicht.

Vermutlich war der Fahrer auch nicht angeschnallt.

Kann sein, kann nicht sein.

Die Russen halten das überwiegend für überflüssig und nehmen eine Wäscheklammer um den Gurt lose am Körper herunterliegen zu lassen und so der Polizei vorzuspiegeln, sie seien angeschnallt.

Genau, und der „Chef-Pilot“ vom Zaren hält das natürlich genauso.
Merkels-Chauffeur soll nicht mal einen Führerschein haben.
Die Eliten sind eben nur von Wilden umgeben. [[freude]]

Der Merc Fahrer war entweder besoffen oder abgelenkt.

Oder er spürte an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit eine unsichtbare Hand, die sein Fahrzeug führte. Mal sehen ob er überlebt und noch etwas dazu sagen kann.

Wer jemals in Mockba war, weiß zudem, dass die Straßen gesperrt werden, wenn Putin oder ein anderer Großkopferter fährt.

Das hatte ich ja schon bemerkt, daß Putin überhaupt nicht im Lande war.

Fällt eigentlich niemandem auf, daß sich die Großen der Medien auffällig zurückhalten.
Das es die Russen nicht melden, hat schließlich mit der Putin-Diktatur zu tun, aber der Westen, wo jeder feuchte Furz zu einer Top-Meldung generiert wird?
Weder in der BILD, noch im SPIEGEL, noch bei n-tv.
CNN oder RT bringen auch nichts.

Warum ist das denn den Top-Medien das keine Meldung wert?
Ist Putin nicht mehr so wichtig?
Oder gab es den Unfall überhaupt nicht?[[hae]]

mfG
nereus

zwischen den Zeilen gelesen

schaumermal, wohnhaft, Mittwoch, 07.09.2016, 14:25 vor 3464 Tagen @ nereus 3840 Views

Hallo Nereus,

deinen Gedankengängen kann ich folgen. <img src=" />

Interessant wäre, warum überhaupt und ob der Fahrer mit Dienstwagen allein unterwegs war.
Mutmaßlich waren beide Wagenlenker allein unterwegs, weil es keine Hinweise auf andere beteiligte Personen gibt.
Aber ist dem wirklich so?

Und die Frage stellt sich, welches Exemplar aus der Dienstwagenflotte jetzt zwangsläufig nachrückt
bzw. in Auftrag gegeben werden muss.
Ein Phaeton wird ganz sicherlich nicht mehr ins Kalkül gezogen.


Attentat oder Unfall? - Putins Limousine zerstört, Chef-Chauffeur tot
7.09.2016 • 11:55 Uhr

https://deutsch.rt.com/kurzclips/40419-attentat-oder-unfall-putins-limousine/

--
schaumermal

möglicherweise war es kein Putin-Wagen

nereus @, Mittwoch, 07.09.2016, 14:35 vor 3464 Tagen @ schaumermal 3707 Views

Hallo schaumermal!

Du schreibst: Und die Frage stellt sich, welches Exemplar aus der Dienstwagenflotte jetzt zwangsläufig nachrückt bzw. in Auftrag gegeben werden muss.

In einem Forum las ich, daß dieser Wagen wohl zur Kreml-Flotte gehörte, aber keiner war, mit dem Putin normalerweise unterwegs ist.

Hätte mich auch ein wenig gewundert, daß der Fahrer mal einfach so ne Spritztour mit einem der wichtigsten Fahrzeuge des Landes macht.
Das ändert aber nichts an der Symbolik der Botschaft.

mfG
nereus

Ein Autohack?

nereus @, Mittwoch, 07.09.2016, 14:29 vor 3464 Tagen @ nereus 3713 Views

Nur mal so am Rande.
Da ich auch nicht davon ausgehe, daß eine tschetschenische Witwe im Daimler saß und neben dem permanenten Wodka-Konsum der Russen auch noch andere Möglichkeiten in Erwägung ziehe, da ja nicht irgendjemand um’s Leben kam, sondern der Lieblingsfahrer der im Westen am meisten gehaßten Person, bringe ich mal diesen kleinen Text.

So ist es vor kurzem zum ersten Mal gelungen, sich kabellos in ein Auto zu hacken. Dies erfolgte über das Infotainmentsystem des KFZ. Gelungen ist es den IT Experten Charlie Miller, Security Researcher for Twitter, und Chris Valasek, Director of Vehicle Security Research for IOActive.

Im Jahre 2013 war ihnen dies bereits mittels eines Kabels gelungen. Sie verbanden Ihren Laptop über den Diagnosestecker, wie er in einer Werkstatt benutzt wird, mit dem KFZ. Die Autoindustrie war damals der Meinung, dass die Autos sicher seien solange eine körperliche Verbindung mit dem Auto erfolgen muss.

Diese Ignoranz trieb die beiden erst richtig an. Sie stellten fest, dass am einfachsten es bei einem Jeep Cherokee sein dürfte, diesen aus der Entfernung zu steuern. Als Schwachstelle hatten sie das sog. Uconnect-System ausgemacht, welches das Infotainment im Auto steuert.
Uconnect bündelt elektronische Fahrzeugfunktionen wie Navigation oder Musikmedien. Es dient aber auch als Schnittstelle zu den Smartphones der Insassen und auf Wunsch als WLAN-Hotspot. Es verfügt deshalb über eine eigene IP-Adresse. Über Uconnect gelangten die Computerspezialisten in den sogenannten CAN-Bus. Dieser vernetzt die zahlreichen elektronischen Steuergeräte eines Autos.

Mit Hilfe eines anfälligen Elements, das sie bisher nicht veröffentlichten, war es möglich die Kontrolle über den Wagen zu erlangen. So haben sie z.B. von Pittsburgh aus die Scheibenwischer aktiviert, als sich der Wagen ca. 1.000 km entfernt in St. Louis befand.
In weiteren Versuchen haben sie die Klima- und die Soundanlage voll aufgedreht, die Sitzkühlung aktiviert oder Wischwasser auf die Windschutzscheibe gespritzt.
Die Krönung war, dass sie mitten auf der Autobahn den Motor ausschalteten.

Auf einem leeren Parkplatz zeigten sie, dass sie in die Lenkung eingreifen und die Bremsen außer Betrieb setzen konnten. Der Fahrer im Auto konnte sich dagegen nicht zur Wehr setzen.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/dieter-scholl/der-autohack-oder-die-fernsteuerung-auto-int...

Da moderne Technik meistens aus dem Vorlauf des militärisch-industriellen Komplexes generiert wird, dürfen wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, daß die Nachrichtendienste seit längerem über derartige Möglichkeiten verfügen.

Dies war ein unmißverständlicher Warnschuß an den Kreml-Chef.
Und da die großen Medien nach wie vor dazu schweigen, bleibe ich dabei.
Der SPIEGEL findet dagegen aber Platz für ein Interview über Michail Chodorkowski (nicht mit ihm selbst), der sich schon auf die Zeit nach Putin vorbereitet.

Wer mehr dazu erfahren will, bitte hier entlang: http://www.spiegel.de/politik/ausland/putin-gegner-chodorkowski-will-putins-sturz-besch...

Die 2 Minuten sollte man sich gönnen, wenn man sich für Geo-Politik interessiert.

Er hat sich nach seiner Begnadigung schnell einen Masterplan zurecht gelegt. Wenige Wochen nach seiner Freilassung reiste er nach Kiew, nach dem Erfolg der Maidan-Revolution. Chodorkowski sucht nach Allianzen.
..
Alles, was Chodorkowski tut, ist auf sein Hauptziel ausgerichtet: nach Russland zurückzukehren. Deshalb bereitet er sich vor auf eine Zeit nach Putin.
Aber er wappnet sich auch für Varianten, falls in Russland etwas ähnliches passieren sollte wie in der Türkei, für einen Putsch oder Vergleichbares.

Sehr interessanter Einwurf an dieser Stelle! [[freude]]

Er entwirft eine neue Verfassung für Russland, zusammen mit Experten und hat seine alte Stiftung Open Russia neu gegründet. Er versucht, sie als eine Sammlungsbewegung zu positionieren für unterschiedliche Leute in Moskau.
..
Dabei hat der Ukraine-Konflikt eine Rolle gespielt. Die Maidan-Revolution hatte nur wenige Monate nach seiner Freilassung Erfolg. Er hat - wie früher andere Putin-Gegner im Exil - gehofft, diese Bewegung könnte überschwappen von der Ukraine ins Nachbarland Russland. Deshalb hat er sich dort gleich hineingeworfen.

Es hat nur leider nicht geschwappt!
Dann folgt etwas Bemerkenswertes!

Er ist Realist und versteht, dass er niemals Präsident sein kann. Ein Ex-Oligarch wie er, noch dazu mit jüdischen Wurzeln, kann keine Wahl in Russland gewinnen.
Er sagt aber zugleich: Wenn Russland in eine Krise stürzt, dann bin ich der einzige, der das Land aus der Sackgasse führen kann. Er denkt dabei nicht an eine Situation morgen oder in einem Jahr. Chodorkowski denkt in Zehn-Jahres-Zyklen.

Liebe mitlesende Russen, Ihr wißt sicher noch, wie der Friedensfürst Michail und seine "Genossen im Glauben" Euer Land nicht aus der Krise sondern erst IN DIE KRISE hinein geführt haben.
Und nun das Sahnehäubchen des Interviews!

SPIEGEL ONLINE: Will Chodorkowski Putin stürzen sehen?

Tuschi: Ja, natürlich. Und er tut alles dafür, seinen Sturz zu beschleunigen. Nicht in der Art und Weise, wie das Putin und sein Vertrauter Igor Setschin glauben.
Die haben Angst, er könnte einen Killer auf sie ansetzen.

Ach, i wooooooh!! Wie kann man denn auf solch einen Unsinn kommen?

mfg
nereus

Aber ein "Videomann" war zufällig .....

Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 11:04 vor 3464 Tagen @ Michael Krause 4654 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 11:09

Das wa so nicht planbar.

...... vor Ort - wie in Nizza, München - dem solche Aufnahmen gelingen?

https://youtu.be/WKsvket0wps

Woher wollen Sie ....

Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 13:30 vor 3464 Tagen @ Leserzuschrift 3722 Views

– Ms./Mr. Anonym – wissen, wo die stand und zudem sekundengenau auf das Ereignis fokussiert war? Flächendeckend wird ja Moskau wohl nicht überwacht sein, oder?

Die Ausfallstraßen

Michael Krause @, Mittwoch, 07.09.2016, 13:32 vor 3464 Tagen @ Das Alte Periskop 3805 Views

wie Kutusovski Prospekt sind alle videoüberwacht.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Doch, flächendeckend

Leserzuschrift @, Mittwoch, 07.09.2016, 13:36 vor 3464 Tagen @ Das Alte Periskop 3982 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.09.2016, 15:51

– Ms./Mr. Anonym – wissen, wo die stand und zudem sekundengenau auf das
Ereignis fokussiert war? Flächendeckend wird ja Moskau wohl nicht
überwacht sein, oder?

DIE GANZE STRECKE ist natürlich mit Kameras überwacht, wären der Mercedes und BMW hundert Meter DAVOR oder hundert Meter DANACH verunglückt, gäbe es GENAU so viele Videos!

Was ich nicht verstehen kann: An jeder Ecke eine Verschwörung zielsicher mit kriminalistischem Sachverstand dingfest machen, aber bei Videokameras nicht bis drei zählen können???

Der GESAMTE öffentliche Raum ist mittlerweile voll von den Dingern.

Danke, der „Fingerabdruck“ von Ihnen…

Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 14:06 vor 3464 Tagen @ Leserzuschrift 3931 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 14:09

Was ich nicht verstehen kann: An jeder Ecke eine Verschwörung zielsicher
mit kriminalistischem Sachverstand dingfest machen, aber bei Videokameras
nicht bis drei zählen können???

…. ist jetzt erkennbar, bisher war es nur eine Vermutung!

Wenn ich auch nicht zählen kann, aber lesen geht gerade noch! Mein „Periskop“ hat die Serien-Nummer: 23012015 und Ihre „umgestanzte“ 15072014, früher 07042010; was eine Menge Fragen aufwirft!

Im Übrigen empfehle ich Ihnen einen Deutschkurs oder reicht für die Verunglimpfung als VT mittlerweile "verunglückt"?

Und warum hat der fast ausschließlich auf den BMW und nicht Putins Mercedes gehalten? (oT)

Jermak @, Mittwoch, 07.09.2016, 13:43 vor 3464 Tagen @ Das Alte Periskop 3419 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.09.2016, 13:52

- kein Text -

Richtig, und abgesehen davon sollte Zetsche schleunigst seinen Hut nehmen *lol

Jermak @, Mittwoch, 07.09.2016, 11:33 vor 3464 Tagen @ Michael Krause 4319 Views

wenn so ein lächerlicher Crash fatalere Wirkungen hat, als ein Sprengstoffanschlag ...

Mercedes 600 S Guard

und wiegt auch bloß das Doppelte eines 7er BMW

Hat Putin sich da etwa nen Fake im Darknet andrehen lassen? <img src=" />

Grüße

jermak

Warum so viele „Warnungen“?

Das Alte Periskop, Mittwoch, 07.09.2016, 08:59 vor 3464 Tagen @ nereus 5210 Views

Das war kein Attentat auf Putin, sondern eine Warnung an ihn und dabei
hatte man keine Skrupel seinen Fahrer zu töten.

Dass es kein Attentat auf Putin sein konnte leuchtet ein. Aber „Warnungen“ gab
es doch bereits mehrere, oder?

17. Juli 2014: MH 17 war damals auf einer Flugroute, die auch die russische Präsidenten-Maschine hätte nehmen können, wäre Putin nach Sotchi geflogen. Was soll Voloshin (der ukrainische Pilot) damals nach der Landung gesagt haben: „The plane was in the wrong place at the wrong time“. Ähnlich mystisch äußerte sich I. Kolomojsky in einem abgehörten Skype-Telefonat.

21.10.2014: de Margerie (TOTAL) stirbt am Flughafen Wnukowo nach dem er zuvor (auch) von Putin empfangen wurde und die Bezahlung des Öls in USD als nicht notwendig angesehen hat.

27.02.2015: Boris Nemzow wird quasi vor Putins-Haustür erschossen.

Vielleicht war ja der Fahrer von Putin „betrunken“ [[ironie]] wie einst Jörg H., die Autos sehen ja nicht unähnlich aus.

Gibt es in Russland keine Medien die sich um so etwas kümmern?

Video des Unfalls aus anderer Perspektive. Man kann dort die Fahrstrecke des Mercedes lange vor und bis zum Unfall sehen

Leserzuschrift @, Mittwoch, 07.09.2016, 15:47 vor 3464 Tagen @ Das Alte Periskop 4421 Views

Ich habe ein Video mit einer anderen Perspektive als die überall veröffentliche entdeckt. Man kann dort die Fahrstrecke des unfallverursachenden Mercedes lange vor und bis zum Unfall sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=FIyN4QS6NQ8

sehr interessant und eine Frage an @Ottoasta

nereus @, Mittwoch, 07.09.2016, 17:06 vor 3464 Tagen @ Leserzuschrift 3773 Views

Hallo Leser!

Das Auto wechselt ca. 200 m vor dem Crash auf die Mittelspur und beschleunigt.
Und dann erwischt es im lockeren Stadtverkehr - wie es der Gutjahrsche Zufall nun einmal will - ausgerechnet dieses Auto.

In Moskau wohnen ca. 14 Millionen Menschen und jeder Zweite hat im Schnitt ein Fahrzeug.

Schon jetzt gibt es ca.300 PKW pro 1.000 Einwohner und bis 2013 soll die Gesamtzahl der Fahrzeuge in Moskau 7 Mio. erreichen.

Quelle: http://www.moskau.ru/moskau/stadtnews/moskau_erstickt_in_seinen_stauproblemen_1164.html

Noch Fragen, Kienzle?

Ja, und zwar die.
Wenn das Fahrzeug in seiner Spur geblieben wäre, hätte es theoretisch von einem anderen Fahrzeug, welches selbst gerade vorbei fahren will, gestört werden können. Es mußte also ausscheren, um sicher die Gegenspur zu erreichen.

Doch wie konnte man wissen, daß der Chauffeur auf dieser Spur entgegen kommt?
Er hätte ja auch in der Mitte oder an der Seite fahren können.
Das ginge doch eigentlich nur, wenn auch der andere Wagen gesteuert worden wäre.

@Ottoasta, Du bist doch vom Fach.
Wie hättest Du es denn angestellt, wenn Du .. na Du weißt schon. [[zwinker]]

mfG
nereus

Mensch, nereus…

Elli ⌂ @, Mittwoch, 07.09.2016, 17:50 vor 3464 Tagen @ nereus 3895 Views

… was soll denn das, in jeder Sache eine Verschwörung zu sehen?
Unfälle passieren nun einmal.

Wenn das Fahrzeug in seiner Spur geblieben wäre, hätte es theoretisch…

Hätte, hätte, Fahrradkette.

Unfälle passieren nun mal

nemo, Mittwoch, 07.09.2016, 17:59 vor 3464 Tagen @ Elli 3387 Views

… was soll denn das, in jeder Sache eine Verschwörung zu sehen?
Unfälle passieren nun einmal.


Hallo Elli

ja das stimmt. Aber manchmal sind solche Unfälle sehr nützlich für eine bestimmte Klientel.
Außerdem ist es eine lang erprobte Tradition der Dienste „Unfälle“ zu organisieren.
Über Flugzeugabstürze, Autounfälle, Fallschirmsprünge, Medikamenten- und Drogen-
missbrauch und Selbstmord ist alles möglich. Die Geschichte ist voll davon.

Gruß
nemo

Für wen ist denn der Tod von Putins Fahrer nützlich? (oT)

Elli ⌂ @, Mittwoch, 07.09.2016, 18:06 vor 3464 Tagen @ nemo 3136 Views

- kein Text -

Bekannte Politiker und deren Personal leben vmtl. in einer Art von Welt, in der niemand von uns leben möchte.

Olivia @, Mittwoch, 07.09.2016, 18:54 vor 3464 Tagen @ Elli 3225 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.09.2016, 19:01

Ich halte "Anschläge" und "Drohungen" für das Normale in deren Leben. Sie müssen beständig damit leben, dass irgend jemand ("interessierte" Parteien oder irgend ein Idiot) einen Anschlag auf sie verübt. Auch Anschläge auf vertrautes Personal bzw. Familienangehörige können der Destabilisierung des "Ziels" dienen.

In den vergangenen Tagen hatte ich ein interessantes Gespräch auf der Caravan in Düsseldorf. Wir kamen in ein lockeres Gespräch mit einem Entwickler und dabei auf das Thema "Fremdsteuerung". Natürlich ist inzwischen jedem klar, dass das "moderne" Kfz sich pausenlos mit seinem Hersteller "unterhält". Es werden nicht nur die Daten des Kfz sondern auch alle möglichen anderen Daten (Aufenthalt, Geschwindigkeit, Route etc. etc.) gespeichert. Das alles läuft über GPS. Ab 2017 wird dem Karren dann auch noch eine Mobilfunkkarte verpasst, damit das Kfz Hilfe holen kann bei Unfällen oder sonstigen Havarien.

Unser Gesprächspartner meinte dazu nur, dass er nur Autos bis zum Jahre 2004 benutzt......
Die Airforce 1 soll eine Maschine aus den 80igern sein, die mit der damaligen Technologie voll einsatzfähig ist. Natürlich hat sie eine Zweitausrüstung mit neuester Technologie an Bord. Diese wird auch benutzt. Die andere ist für "just in case".

Jedenfalls bin ich der Meinung, dass es für profilierte Personen sehr riskant ist, sich in mit Elektronik vollgepumpte Gerätschaften zu setzen.
Dessen ganz ungeachtet kann ein Unfall natürlich auch durch "Abdrängen" von der Fahrbahn etc. provoziert werden. Auf den ganzen Videos konnte man leider nicht sehen, wie sich die Wagen HINTER dem BMW verhielten.

Man wird wohl kaum herausfinden, was gespielt wurde. Aber bei der hohen Anzahl an plötzlichen, unvermuteten Unfällen und Depressionen ist es ganz sicherlich kein Wunder, dass die Menschen überall eine Absicht vermuten.

Ich denke, dass wir glücklich sein können, dass wir nicht in einer solch vergifteten Welt leben, sondern harmlos über das WENN und ABER von politischen und wirtschaftlichen GEGEBENHEITEN diskutieren können.

--
For entertainment purposes only.

Psychokrieg

nemo, Mittwoch, 07.09.2016, 22:09 vor 3464 Tagen @ Elli 3213 Views

„Schau her Putin, wir können dich jederzeit überall erwischen.“
Dies wäre eine mögliche Botschaft.

Wenn man den Hausmeister von Putins Anwesen ertrunken im Pool
auffinden würde, wäre das ungefähr dasselbe.

Gruß
nemo

Der Mörder...

HansMuc, Donnerstag, 08.09.2016, 00:44 vor 3464 Tagen @ nemo 3181 Views

„Schau her Putin, wir können dich jederzeit überall erwischen.“
Dies wäre eine mögliche Botschaft.

Wenn man den Hausmeister von Putins Anwesen ertrunken im Pool
auffinden würde, wäre das ungefähr dasselbe.

Gruß
nemo


...ist immer der Gärtner. [[freude]] [[freude]] [[freude]]

Bilder, nur Bilder …. (keine VT-Keule erforderlich!)

Das Alte Periskop, Freitag, 09.09.2016, 08:19 vor 3462 Tagen @ Elli 2451 Views

http://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/543810/vladimir-putin-personal-driver-assas...

Für „Spürhunde“ oder solche die es werden wollen etwas „hardcore“
http://themillenniumreport.com
Dort gibt’s auch was, übrigens auch zu „Amok in München“

Bevor ich es vergesse: Über 100 Jahre wurde an der „Wahrheit“, das DEUTSCHE REICH hätte böswillig den 1. Weltkrieg angefangen nicht gezweifelt, nicht gerüttelt, und jetzt? Diese „verdammten“ Verschwörungstheoretiker trauen sich was, nach 100 Jahren! [[motz]]

D.A.P.

Klassischer "Russen"-Unfall

CalBaer @, Mittwoch, 07.09.2016, 18:52 vor 3464 Tagen @ nereus 3883 Views

Das kennt man ja aus den unzaehligen Dash-Cam-Videos auf Youtube. Schon vor 40 Jahren heizten die Kreml-Soviets mit einer riesigen Flotte aus Mercedes und KGB-Wolgas (5,5l V8, 200PS) mit weit ueber 150 km/h durch Moskau. Dazu kam noch der uebermaessige Alkoholeinfluss im Strassenverkehr. Besonders als Fussgaenger musste man sehr aufpassen, ich habe das alles in meiner Kindheit selbst erlebt.

Es sieht so aus, als ob der Mercedes die Kontrolle in der Kurve auf Grund ueberhoehter Geschwindigkeit (150 km/h) verloren hat:

https://youtu.be/FIyN4QS6NQ8?t=6
https://www.google.com/maps/@55.7406293,37.5363054,328m/data=!3m1!1e3
Der Mercedes legt ca. 120m in 3s (30 frames = 10 frames/s) zurueck, was 144 km/h entspricht (bitte selber nachmessen). Beim Ausfahren aus der Kurve uebersteuert der Mercedes und verliert die Kontrolle.

Ob es sich nun um den einzigen Dienst-BMW von Putin handelt, wage ich stark zu bezweifeln. Der Kreml hat sicher eine riesige Flotte von Fahrzeugen und Fahrern und Putin wird den Wagen schon rein aus aus Sicherheitsgruenden oefters wechseln. Es wird auch nicht der erste Verlust in der Kreml-Flotte sein.

--
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