Ja, wenn es so weiter geht, ist es aus rein mathematischen Gründen zwingend.

Palstek, Dienstag, 06.09.2016, 23:04 (vor 3466 Tagen) @ Otto Lidenbrock2132 Views

Hallo Otto,

danke für diese klaren Aussagen und gut, dass man das hier Mal unter mathematischen Gesichtspunkten liest.

Frage 1: Ab wann werden mehr Kinder muslimischer Eltern als Kinder nicht-muslimischer Eltern in Deutschland geboren?

Frage 2: Ab wann leben in Deutschland mehr Muslime als Nicht-Muslime?

(Antworten siehe unten)

Angesichts der aktuellen Entwicklungen bin ich zu der festen Überzeugung
gelangt, dass Mitteleuropa spätestens in 50 Jahren mehrheitlich islamisch
sein wird.

Ja, wenn es so weiter geht, ist es aus rein mathematischen Gründen zwingend!
Ich hatte mich deshalb am letzten Jahreswechsel Mal hingesetzt und im www und bei www.destatis.de sowie aus sonstigen, öffentlich zugänglichen Quellen Werte wie Geburtenraten, -ziffern, Sterberaten , -ziffern usw. abzuleiten, um für mich die o.g. 2 Fragen zu beantworten (Auslöser war damals ein Video bei YouTube, das für Belgien das Kippen der Gesellschaft schon in ca. 20 Jahren vorhersagte).

Mir ist klar, dass jedwede Art der Berechnung Unsicherheiten beinhaltet, schon allein deshalb, weil eine Extrapolation in die Zukunft über "nur" ca. 20 - 60 Jahre immer angreifbar ist. Aber das lasse ich an mir abprallen, die Antworten also ohne Gewähr.

Antwort auf Frage 1: Ca. ab dem Jahre 2035.

Antwort auf Frage 2: Ca. ab dem Jahre 2075.

Berücksichtigt hatte ich dabei die Flüchtlingswelle 2015 mit effektiv knapp 2 Millionen Menschen, davon angenommenen ca. 1 Millionen Muslime (Wer glaubte schon die offiziellen Flüchtlingszahlen 2015?). Nicht berücksichtigt ist dabei ein Familiennachzug oder womöglich der Nachzug einer gesamten Sippe .... und und und.

Nimmt man den bereits heute existierenden Anteil der Muslime und addiert
die Millionen hinzu, die aufgrund des Migrationsdrucks in den
Herkunftsländern einschließlich des Familiennachzuges noch kommen werden,
ergibt sich schon in den kommenden 10 Jahren ein hoher Anteil von Muslimen
an der Gesamtbevölkerung, der sich im Bereich von 20 Prozent bewegen
dürfte.

Das dürfte nach derzeitigem Stand nur bei massivem Familiennachzug bzw. Nachzug ganzer Sippen möglich sein. Wenn nach 2015 deutlich (!) weniger Flüchtlinge kommen, sollten m.E. die 20 % Anteil an der Gesamtbevölkerung ca. gegen Mitte der 30-Jahre dieses Jahrhunderts erreicht werden, also rund 10 Jahre später als du annimmst.

Der muslimische Bevölkerungsanteil besitzt darüber hinaus eine
Eigenschaft, die der autochthonen mitteleuropäischen Bevölkerung immer
mehr abhanden kommt. Ihre Reproduktionsrate liegt mehrfach über der der
einheimischen Bevölkerungsanteile. Dies ist einer der Gründe, warum sich
die Migranten überhaupt auf den Weg machen. Das Bevölkerungswachstum der
Herkunftsländer bricht sich Bahn.

"Deutlich mehrfach" kommt dem näher (alles durchschnittlich betrachtet). Nicht nur weil eine muslimische Frau deutlich mehr Kinder als eine nicht-muslimische Frau zur Welt bringt, sondern weil auch die Generationenfolge höher ist (pro Jahrhundert ca. knapp 4, bei den anderen nur ca. 3).

Massenmigration und Reproduktionsrate der Muslime werden im Verbund die
heute einheimische Bevölkerung der Zielländer auf lange Sicht
verdrängen. Dies ist vollkommen logisch und mathematisch begründbar.

Klar und zwangsläufig.

Vor diesen Tatsachen verschließen alle westeuropäischen Politiker die
Augen. Vermutlich ist es für ein Handeln mittlerweile sowieso zu spät.
Was der Islam über Jahrhunderte auf kriegerischem Wege nicht vermochte,
wird jetzt die Biologie erreichen. Ganz und gar friedlich wird diese
Entwicklung vermutlich nicht ablaufen, ich denke aber, dass sich die
Mitteleuropäer im Großen und Ganzen einvernehmlich ihrem Schicksal fügen
werden. Für ein Dagegenhalten fehlt mittlerweile der Konsens und das
Zusammengehörigkeitsgefühl.

Zustimmung. Dagegen halten wie? Ohne am Ende einen Bürgerkrieg zu riskieren? Wenn am Ende die Integration doch nicht klappt: Friedlich, z.B. ganz ketzerisch gesprochen die Aufspaltung Deutschlands in einen muslimischen und nicht-muslimischen Teil (Trennung der Ethnien und Gläubigen) und damit Aufgabe und Übereignung eines Teil des dt. Staatsgebiets. Die Zeit ist nicht reif für eine solche Diskussion, aber sie wird kommen, wenn es in Zukunft nicht friedlich weiter geht.

Betrachtet man diese Entwicklung evolutionsbiologisch, verdrängt eine in
Bezug auf die Erhaltung ihrer Bevölkerung erfolgreichere Kultur eine
weniger erfolgreiche. Wenn die in Mitteleuropa ansässige Bevölkerung
nicht mehr willens und in der Lage ist, ihrem eigenen Fortbestehen
Priorität einzuräumen, wird sie eben irgendwann ihren Platz räumen
müssen, so einfach ist das.


Ja, die Gebärmutter als strategisch langfristige "Waffe".

Traurig nur, dass bei den wenigen Gesprächen mit eigentlich intelligenten Personen, denen ich so ein Thema zumuten konnte (inzwischen lasse ich das, weil es keiner wissen will), auf Unverständnis und fast schon Ablehnung stoße ("Du musst dich irren", "Das kann doch nicht sein", "Das müsste man doch offiziell erfahren oder das müsste doch in den Nachrichten kommen").
(Putzig der Hinweis, wir hätten ja zur Not noch die Bundeswehr, die würde uns im Notfall schon noch beschützen. Wenn ich dann dezent darauf hinweise, dass z.B. im Landeskommando Baden-Württemberg der Bundeswehr der Anteil von Muslimen bei derzeit schon 24 % liegt (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.muslime-in-der-bundeswehr-sohnes-land.1d6d2b23-f22b-4d15-be4d-c5167f27e921.html)... Ich glaube, man kann sich die Reaktionen darauf vorstellen.)

Einerlei, "Der Drops ist gelutscht", wie wir früher sagten, und zwar für einige Länder in Europa.

Gruß Palstek


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.