Der Weg vom internationalen Sozialisten zum nationalen Sozialisten, ist nicht weit

Sundevil, Dienstag, 06.09.2016, 20:52 (vor 3465 Tagen) @ Arbeiter1869 Views

Nun, die SPD versteht sich als sozialistische Partei. Zurzeit ganz stark geprägt vom sozialistischen Einheitsbreigedanken.

Zuletzt kümmerte man sich hauptsächlich um die Globalisierung und die internationalen Dinge, wie Klimawandel und Menschenrechte, EU. Alles Nationale hat man stark vernachlässigt und die Ursprüngliche Klientel macht nur noch einen Bruchteil der Genossen aus.
Daher wundert es einen kaum, wenn der eine oder andere sein Heil im Nationalen sucht. Zumindest kann man da auf der lokalen Ebene punkten. Während die CDU und die FDP einen natürlicheren Bezugspunkt zu den Banken und zum Grosskapital haben, so bleibt dieser der SPD immer etwas fremd. Das bedingt somit unter Umständen ein Potential für latenten Anti-Semitismus, bzw. Rassismus. Wir sehen ja bereits die Anzeichen für massive Intoleranz bei der SPD Führungsspitze. Eine Intoleranz, die in dieser Form, fast einzigartig in Deutschlands Parteienlandschaft ist.

Gehen wir von einer Zunahme radikaler Extremisten in Deutschland aus, dann sehe ich, dass diese sich verstärkt aus den Reihen der SPD rekrutieren werden. Ähnlich wie einem Raucher, der nach seiner Entziehungskur zum aggressiven Nichtraucher wird, so besteht zu befürchten, dass es den SPD Genossen genauso ergeht.
Je mehr persönliche Erfahrungen diese durch direkten Kontakt mit den Zugereisten haben werden, um so stärker wird diese Erfahrung bewertet werden - im positiven, aber auch im negativen Sinne.
Wobei die vorausgegangene Prägung dann das Mass des Extremismus nach Links oder Rechts bestimmt.


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