Wohin und wohin - Entwicklung und Ausweichmöglichkeiten

Ankawor, Dienstag, 06.09.2016, 12:40 vor 3467 Tagen 4201 Views

1. Wohin geht die Entwicklung?

2. Wohin kann der gehen, dem die Entwicklung nicht gefällt.

Zu 1. ein Artikel in der NZZ:

http://www.nzz.ch/feuilleton/zeitgeschehen/salafisten-in-europa-ziel-islamistische-herr...

(wobei ich nicht nachvollziehen kann, warum das letzte Wort "Hoffnung" lautet)


zu 2. nach dem Verweis auf die Tabelle von Peter Hammond vor ein paar Wochen eine Ergänzung mit einem Blick in die Zukunft zu den Auswirkungen des Anteils von Muslimen auf die Gesellschaft:

http://islamo-meter.blogspot.de/

In 50 Jahren wird Mitteleuropa islamisch geprägt sein

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Dienstag, 06.09.2016, 13:35 vor 3467 Tagen @ Ankawor 3186 Views

Angesichts der aktuellen Entwicklungen bin ich zu der festen Überzeugung gelangt, dass Mitteleuropa spätestens in 50 Jahren mehrheitlich islamisch sein wird.

Nimmt man den bereits heute existierenden Anteil der Muslime und addiert die Millionen hinzu, die aufgrund des Migrationsdrucks in den Herkunftsländern einschließlich des Familiennachzuges noch kommen werden, ergibt sich schon in den kommenden 10 Jahren ein hoher Anteil von Muslimen an der Gesamtbevölkerung, der sich im Bereich von 20 Prozent bewegen dürfte.

Der muslimische Bevölkerungsanteil besitzt darüber hinaus eine Eigenschaft, die der autochthonen mitteleuropäischen Bevölkerung immer mehr abhanden kommt. Ihre Reproduktionsrate liegt mehrfach über der der einheimischen Bevölkerungsanteile. Dies ist einer der Gründe, warum sich die Migranten überhaupt auf den Weg machen. Das Bevölkerungswachstum der Herkunftsländer bricht sich Bahn.

Massenmigration und Reproduktionsrate der Muslime werden im Verbund die heute einheimische Bevölkerung der Zielländer auf lange Sicht verdrängen. Dies ist vollkommen logisch und mathematisch begründbar.

Vor diesen Tatsachen verschließen alle westeuropäischen Politiker die Augen. Vermutlich ist es für ein Handeln mittlerweile sowieso zu spät. Was der Islam über Jahrhunderte auf kriegerischem Wege nicht vermochte, wird jetzt die Biologie erreichen. Ganz und gar friedlich wird diese Entwicklung vermutlich nicht ablaufen, ich denke aber, dass sich die Mitteleuropäer im Großen und Ganzen einvernehmlich ihrem Schicksal fügen werden. Für ein Dagegenhalten fehlt mittlerweile der Konsens und das Zusammengehörigkeitsgefühl.

Betrachtet man diese Entwicklung evolutionsbiologisch, verdrängt eine in Bezug auf die Erhaltung ihrer Bevölkerung erfolgreichere Kultur eine weniger erfolgreiche. Wenn die in Mitteleuropa ansässige Bevölkerung nicht mehr willens und in der Lage ist, ihrem eigenen Fortbestehen Priorität einzuräumen, wird sie eben irgendwann ihren Platz räumen müssen, so einfach ist das.

--
"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Ja, wenn es so weiter geht, ist es aus rein mathematischen Gründen zwingend.

Palstek @, Dienstag, 06.09.2016, 23:04 vor 3466 Tagen @ Otto Lidenbrock 2133 Views

Hallo Otto,

danke für diese klaren Aussagen und gut, dass man das hier Mal unter mathematischen Gesichtspunkten liest.

Frage 1: Ab wann werden mehr Kinder muslimischer Eltern als Kinder nicht-muslimischer Eltern in Deutschland geboren?

Frage 2: Ab wann leben in Deutschland mehr Muslime als Nicht-Muslime?

(Antworten siehe unten)

Angesichts der aktuellen Entwicklungen bin ich zu der festen Überzeugung
gelangt, dass Mitteleuropa spätestens in 50 Jahren mehrheitlich islamisch
sein wird.

Ja, wenn es so weiter geht, ist es aus rein mathematischen Gründen zwingend!
Ich hatte mich deshalb am letzten Jahreswechsel Mal hingesetzt und im www und bei www.destatis.de sowie aus sonstigen, öffentlich zugänglichen Quellen Werte wie Geburtenraten, -ziffern, Sterberaten , -ziffern usw. abzuleiten, um für mich die o.g. 2 Fragen zu beantworten (Auslöser war damals ein Video bei YouTube, das für Belgien das Kippen der Gesellschaft schon in ca. 20 Jahren vorhersagte).

Mir ist klar, dass jedwede Art der Berechnung Unsicherheiten beinhaltet, schon allein deshalb, weil eine Extrapolation in die Zukunft über "nur" ca. 20 - 60 Jahre immer angreifbar ist. Aber das lasse ich an mir abprallen, die Antworten also ohne Gewähr.

Antwort auf Frage 1: Ca. ab dem Jahre 2035.

Antwort auf Frage 2: Ca. ab dem Jahre 2075.

Berücksichtigt hatte ich dabei die Flüchtlingswelle 2015 mit effektiv knapp 2 Millionen Menschen, davon angenommenen ca. 1 Millionen Muslime (Wer glaubte schon die offiziellen Flüchtlingszahlen 2015?). Nicht berücksichtigt ist dabei ein Familiennachzug oder womöglich der Nachzug einer gesamten Sippe .... und und und.

Nimmt man den bereits heute existierenden Anteil der Muslime und addiert
die Millionen hinzu, die aufgrund des Migrationsdrucks in den
Herkunftsländern einschließlich des Familiennachzuges noch kommen werden,
ergibt sich schon in den kommenden 10 Jahren ein hoher Anteil von Muslimen
an der Gesamtbevölkerung, der sich im Bereich von 20 Prozent bewegen
dürfte.

Das dürfte nach derzeitigem Stand nur bei massivem Familiennachzug bzw. Nachzug ganzer Sippen möglich sein. Wenn nach 2015 deutlich (!) weniger Flüchtlinge kommen, sollten m.E. die 20 % Anteil an der Gesamtbevölkerung ca. gegen Mitte der 30-Jahre dieses Jahrhunderts erreicht werden, also rund 10 Jahre später als du annimmst.

Der muslimische Bevölkerungsanteil besitzt darüber hinaus eine
Eigenschaft, die der autochthonen mitteleuropäischen Bevölkerung immer
mehr abhanden kommt. Ihre Reproduktionsrate liegt mehrfach über der der
einheimischen Bevölkerungsanteile. Dies ist einer der Gründe, warum sich
die Migranten überhaupt auf den Weg machen. Das Bevölkerungswachstum der
Herkunftsländer bricht sich Bahn.

"Deutlich mehrfach" kommt dem näher (alles durchschnittlich betrachtet). Nicht nur weil eine muslimische Frau deutlich mehr Kinder als eine nicht-muslimische Frau zur Welt bringt, sondern weil auch die Generationenfolge höher ist (pro Jahrhundert ca. knapp 4, bei den anderen nur ca. 3).

Massenmigration und Reproduktionsrate der Muslime werden im Verbund die
heute einheimische Bevölkerung der Zielländer auf lange Sicht
verdrängen. Dies ist vollkommen logisch und mathematisch begründbar.

Klar und zwangsläufig.

Vor diesen Tatsachen verschließen alle westeuropäischen Politiker die
Augen. Vermutlich ist es für ein Handeln mittlerweile sowieso zu spät.
Was der Islam über Jahrhunderte auf kriegerischem Wege nicht vermochte,
wird jetzt die Biologie erreichen. Ganz und gar friedlich wird diese
Entwicklung vermutlich nicht ablaufen, ich denke aber, dass sich die
Mitteleuropäer im Großen und Ganzen einvernehmlich ihrem Schicksal fügen
werden. Für ein Dagegenhalten fehlt mittlerweile der Konsens und das
Zusammengehörigkeitsgefühl.

Zustimmung. Dagegen halten wie? Ohne am Ende einen Bürgerkrieg zu riskieren? Wenn am Ende die Integration doch nicht klappt: Friedlich, z.B. ganz ketzerisch gesprochen die Aufspaltung Deutschlands in einen muslimischen und nicht-muslimischen Teil (Trennung der Ethnien und Gläubigen) und damit Aufgabe und Übereignung eines Teil des dt. Staatsgebiets. Die Zeit ist nicht reif für eine solche Diskussion, aber sie wird kommen, wenn es in Zukunft nicht friedlich weiter geht.

Betrachtet man diese Entwicklung evolutionsbiologisch, verdrängt eine in
Bezug auf die Erhaltung ihrer Bevölkerung erfolgreichere Kultur eine
weniger erfolgreiche. Wenn die in Mitteleuropa ansässige Bevölkerung
nicht mehr willens und in der Lage ist, ihrem eigenen Fortbestehen
Priorität einzuräumen, wird sie eben irgendwann ihren Platz räumen
müssen, so einfach ist das.


Ja, die Gebärmutter als strategisch langfristige "Waffe".

Traurig nur, dass bei den wenigen Gesprächen mit eigentlich intelligenten Personen, denen ich so ein Thema zumuten konnte (inzwischen lasse ich das, weil es keiner wissen will), auf Unverständnis und fast schon Ablehnung stoße ("Du musst dich irren", "Das kann doch nicht sein", "Das müsste man doch offiziell erfahren oder das müsste doch in den Nachrichten kommen").
(Putzig der Hinweis, wir hätten ja zur Not noch die Bundeswehr, die würde uns im Notfall schon noch beschützen. Wenn ich dann dezent darauf hinweise, dass z.B. im Landeskommando Baden-Württemberg der Bundeswehr der Anteil von Muslimen bei derzeit schon 24 % liegt (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.muslime-in-der-bundeswehr-sohnes-land.1d6d2b23-f22b-4d15-be4d-c5167f27e921.html)... Ich glaube, man kann sich die Reaktionen darauf vorstellen.)

Einerlei, "Der Drops ist gelutscht", wie wir früher sagten, und zwar für einige Länder in Europa.

Gruß Palstek

Nach Panama

Cascabel @, Dienstag, 06.09.2016, 13:35 vor 3467 Tagen @ Ankawor 3410 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.09.2016, 13:40

Hallo, Ankawor

Oft werde ich gefragt, wie lange es noch möglich sein wird, auszuwandern. Natürlich weiß ich das auch nicht und verweise auf Griechenland, denn dort ist diese Frage bereits beantwortet. Viele Griechen, die 2010 über ausreichende Mittel verfügten, können heute nicht mehr auswandern. Schritt die Verarmung in diesem Land zuerst langsam voran, geht es nun immer schneller. Der Lebensstandard fällt, die Geburtenrate fällt, die Kriminalität steigt, die Selbstmordrate steigt.

Ähnlich wird es zukünftig Bürgern anderer europäischer Länder ergehen. In einem Land nach dem anderen; zuerst in den kleinen Ländern, die als Versuchsballons dienen und schließlich in den großen. Und irgendwann wird es nicht mehr möglich sein, auszuwandern. Ähnlich war es in Deutschland während der dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts, ähnlich ist es heute in Südafrika. Weiße, die das Land heute verlassen wollen, verfügen oft nicht mehr über die nötigen Mittel. Wer sich nicht vorbereitet, wird aufbereitet...

Gruß von der Finca Bayano

Cascabel

Ein interessanter Aspekt, das Geld

Ankawor, Dienstag, 06.09.2016, 14:32 vor 3467 Tagen @ Cascabel 2934 Views

bearbeitet von Ankawor, Dienstag, 06.09.2016, 15:55

Hallo, Ankawor

Oft werde ich gefragt, wie lange es noch möglich sein wird, auszuwandern.
Natürlich weiß ich das auch nicht und verweise auf Griechenland, denn
dort ist diese Frage bereits beantwortet. Viele Griechen, die 2010 über
ausreichende Mittel verfügten, können heute nicht mehr auswandern.
Schritt die Verarmung in diesem Land zuerst langsam voran, geht es nun
immer schneller.

Hallo Cascabel,

bei deinem Slogan "Wandere aus, solange es noch geht" dachte ich bisher immer an staatliche Einschränkungen, aber dein Aspekt mit dem Geld ist natürlich auch sehr wichtig. Obwohl das hier in D wohl bisher kaum einem in den Sinn kommt.

Panama fehlt natürlich auf der Liste, aber ich habe mal bei den angegebenen Quellen nachgesehen. Allerdings finde ich dort

http://www.pewforum.org/files/2015/03/PF_15.04.02_ProjectionsFullReport.pdf

keine Zahlen für 2030, sondern nur für 2050


Panama 2014: 0,7 % Moslems
Panama 2050: 0,8 % Moslems

Im Vergleich zu anderen für mich interessanten Ländern:


Neuseeland 2010: 1,2 %
Neuseeland 2050: 2,7 %

Australien 2010: 2,4 %
Australien 2050: 4,9 %

Deutschland 2010: 5,8 %
Deutschland 2050: 10,0 %

Du hast völlig recht , Cascabel

Dirk-MV @, Punta Cana, Dienstag, 06.09.2016, 16:46 vor 3467 Tagen @ Cascabel 2574 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.09.2016, 17:02

Ab und an spricht man auch hier über die Zukunft. Unser Bekanntenkreis hat immer die Ruhestandbezüge und den Eigenheimwert in der jeweiligen Absicherung einkalkuliert, also den griechischen Weg nicht im Blick. Keiner kommt auch nur auf die Idee, darüber nachzudenken, wie er/sie leben müssten, sollte der Sozialstaat auch nur auf italienische Verhältnisse downgraden, von griechischen ganz zu schweigen.

Wir machen es etwas anders, wir investieren nicht mal mehr zum Werterhalt in den Hof, nur noch zur Kompensation (Gewächshaus gegen Langeweile und für Nahrung). Ansonsten wohnen wir die Immobilie ab. 20 bis 30 Jahre steht sie noch trocken und warm, länger können wir sie sowieso nicht bewirtschaften. Wir glauben nicht, dass sie selbst im topsanierten Zustand mehr Wert sein würde als der Bodenwert, ist ja heute fast schon so.

Wir glauben allerdings auch nicht, dass wir vom Staat als Ruheständler etwas bekommen, nicht mal vernünftigen Gesundheitsschutz. Aber was soll's, Rentnerparadiese gibt es in der ganzen Welt, es muss nicht Deutschland sein. Nur bezahlen sollte man es können.
Der Witz dabei ist, dass mehr oder weniger alle unsere Bekannten im Gesundheitssektor arbeiten und die Kostenwelle der Invasion hautnah miterleben.

mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Ja, das bin ich

Cascabel @, Montag, 10.10.2016, 19:16 vor 3433 Tagen @ stokk 1388 Views

Hallo, Stokk

Ja, das bin ich. Schon etwas älter und nicht mehr ganz so schön wie in früheren Jahren.

Gruß aus Panama

Cascabel

Nach Deutschland zurück

burakumin @, Montag, 10.10.2016, 19:24 vor 3433 Tagen @ Cascabel 1315 Views

Hallo Cascabel,

Du sagst an einem Punkt in der Sendung, dass Du nicht mehr zurück kannst. Man (ich zumindest) hat aber den Eindruck, dass Du an der Stelle etwas wehmütig bist. Würdest Du tatsächlich gerne wieder nach Deutschland heimkehren?

Beste Grüße

burakumin

--
Ein bisschen Spaß muß sein! Dann kommt das Glück von ganz allein! Drum singen wir tagaus und tagein - ein bisschen Spaß muss sein!

Nein, nie wieder Deutschland

Cascabel @, Montag, 10.10.2016, 19:35 vor 3433 Tagen @ burakumin 1376 Views

Hallo, burakumin

Das war wieder eine Stelle, die aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Nachdem ich ihm sagte, dass
ich nicht zurück könne, hatte ich erklärt, dass ich auf der Finca Bayano die Verantwortung trage und dass ich Leute,
die hier Land gekauft haben, alleine schon aus rechtlichen Gründen nicht hängen lassen werde. Hinzu
kommt die moralische Verpflichtung. Und ich glaube an meine Projekt.

Wehmütig? Nein. Ich werde nie wieder nach Deutschland zurückkehren. Dieses Land w a r meine Heimat;
jetzt ist Panama mein Zuhause. Ich muss nur an den Görlitzer Park denken... Dort hatte ich meinen Laden.
So etwas möchte ich mir nicht "live" antun.

Gruß

Cascabel

"Gehör' ich auch zur Lügenpresse?"

burakumin @, Montag, 10.10.2016, 20:08 vor 3433 Tagen @ Cascabel 1268 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 11.10.2016, 14:23

Das war wieder eine Stelle, die aus dem Zusammenhang gerissen wurde.

Danke, Cascabel, für Deine Erklärung. Das kann ich natürlich nachvollziehen. Dieses aus dem Zusammenhang Reißen ist typisch für die Lügenpresse. Damit hätte sich dann auch die Frage des scheinheiligen Reporters erledigt, ob er denn auch dazu zu zählen sei.

Besten Gruß

burakumin

--
Ein bisschen Spaß muß sein! Dann kommt das Glück von ganz allein! Drum singen wir tagaus und tagein - ein bisschen Spaß muss sein!

Super! Wie hast Du diesen Typen ausgehalten?

stokk, Montag, 10.10.2016, 19:54 vor 3433 Tagen @ Cascabel 1276 Views

Der soll ruhig weiter bei Mutti bleiben.

Gruß
stokk

Zum Islam übertreten

Michael Krause @, Dienstag, 06.09.2016, 14:28 vor 3467 Tagen @ Ankawor 2995 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.09.2016, 15:53

Deshalb braucht man doch nicht a̶u̶s̶w̶a̶n̶d̶e̶r̶n̶ auszuwandern. Mein altes Reden, if you can't beat them, join them. Ist doch für Männer ganz interessant [Achtung Satire]. Kirchensteuer fällt auch keine an. Also warum eigentlich nicht? Saufen ist sowieso ungesund und einmal im Jahr Fasten ist der Gesundheit auch zuträglich. Ansonsten bestehen ja auch viele Gemeinsamkeiten mit dem Christentum.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Für 50% der Deutschen sicherlich eine Überlegung wert - für 50% eher nicht.

Sylvia @, Dienstag, 06.09.2016, 14:50 vor 3467 Tagen @ Michael Krause 2801 Views

Für Frauen.

Nach dem Atom-Ausstieg der Muslim-Ausstieg?

Dieter, Dienstag, 06.09.2016, 14:54 vor 3467 Tagen @ Ankawor 2985 Views

bearbeitet von Dieter, Dienstag, 06.09.2016, 15:51

Hallo Ankawor,

http://islamo-meter.blogspot.de/

Die Angaben scheinen hier ermittelt worden zu sein:
https://de.wikipedia.org/wiki/Pew_Research_Center

Die von Dir gepostete Grafik über das imperialistische (oder parasitäre?) Vorgehen dieser Ideologie ist eigentlich jedem klar, der sich ein wenig mit dem Thema Islam in der Welt beschäftigt.

Dies dürfte auch den europ. Regierungsmitgliedern bewußt sein.

Insofern kann man von der deutschen Regierung erwarten, daß sie in demokratischem Sinne die Bevölkerung aufklärt und fragt, ob sie die zu erwartenden langfristigen gesellschaftlichen Veränderungen will oder nicht. Stattdessen hat sie einfach unter Beifall von Grünen und Linken und sogar der Kirchen beschlossen.

Es ist eine ausgiebige Diskussion innerhalb Deutschlands und der EU notwendig, inwiefern die Europäer eine schleichende Beeinflussung ihrer bisherigen Werte bis hin zur Umstülpung wollen oder nicht.

Eine Integration wäre nur die Festschreibung und Festigung der in der Grafik gezeigten Entwicklung. Assimilation wäre nötig, ist aber nicht möglich, ohne daß Muslime ihren Glauben ändern.
So könnte am Ende einer breiten längeren Diskussion stehen: „Wie schaffen wir einen Moslem-Ausstieg?“ oder auch: „Wir wollen uns verändern Richtung Islam?“

Gruß Dieter

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