Zustimmung, leider | Willkommen in Börlün - Germoney

Broesler, Montag, 05.09.2016, 12:54 (vor 3463 Tagen) @ Gaby5695 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 05.09.2016, 13:02

Neulich wurden ein türkischer Kumpel und ich nach einem Dönerkauf vor dem Laden angesprochen, ob wir von "Karlo" oder "Carlos" kommen würden. Ob es nun um Schutzgeld oder Drogengeschäfte ging, ist nicht bekannt, da ich Monsieur schnell abwiegelte. Mit dem "echten Pack" möchte ich nichts zu tun haben.

Hier in Berlin-Gesundbrunnen bezahlt ein Großteil der Geschäfte, laut Aussage eines Kriminalbeamten, Schutzgeld. Die meisten Läden gehören ein paar Familien, ja, selbst mein ehemaliger Lieblings-Dönerladen hat im hinteren Bereich einen "geheimen" Durchgang zum Laden umme Ecke...einem Asia-Imbiß. [[top]]

Warum in einer der ärmsten Gegenden der Stadt überall teure Autos stehen, lassen wir mal beiseite...ebenso, wie ein offensichtlich Neudeutscher zu einem 500er kommt.

Nachdem nun in den letzten Jahren mehrfach von kulturbereichernden Autofahrern versucht wurde, mich als Radfahrer gegen parkende Autos zu rammen, ist nun geplant, den Wohnsitz zu verlegen. Ansonsten würde wohl das Verteidigungsarsenal demnächst aktiviert werden, ich ertrage den Scheiß in dieser Gegend einfach nicht mehr. Glücklicherweise halten mich die meisten Kulturbereicherer für einen Russen, weswegen ich meist unbescholten umherwandern kann. Woher der Respekt vor den Russen kommt, kann ich leider nicht erklären.

Wie weit diese Gegend gekommen ist, wurde hier bereits versucht zu thematisieren. In Anbetracht von Umfragen wie dieser (Islam-Gebote stehen über dem Gesetz, findet fast die Hälfte), scheinen radikalere Lösungen leider die einzig gangbaren zu sein.

Schluss mit der Volksverarsche! Wie schon an anderer Stelle erwähnt, Game Over.
Sollte ich noch die Kraft aufbringen können, wird alles erlebte und gelesene in einem Jasinna-ähnlichen Video mit dem Namen "Germoney - Skandale, Skandale, Skandale" aufgearbeitet.

Ahoi

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* "You can ignore reality, but you can't ignore the consequences of ignoring reality." Ayn Rand


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