Eklat in China beim Besuch des US-Präsidenten

nereus @, Sonntag, 04.09.2016, 17:27 vor 3463 Tagen 5396 Views

Auch wenn alle Augen nach Schwerin gerichtet sind, sollte man den Rest der Welt nicht aus dem Blick verlieren, denn da rumort es gerade richtig laut.

Bei seiner Ankunft zum G20-Gipfel in China ist US-Präsident Barack Obama auf eine ziemlich seltsame Weise empfangen worden:
Zuerst war keine Gangway zu finden, und der übliche rote Teppich fehlte auch. Der US-Staatschef musste das Flugzeug über eine Stiege am Notausgang im Heck verlassen.
..
Dabei wurden andere Staatschefs laut Medien mit einem roten Teppich empfangen. [[lach]]

Außerdem haben die Mitarbeiter des chinesischen Sicherheitsdienstes den Angaben der Agentur AP zufolge Obama von US-Journalisten „abgeschnitten“, die eine Protokoll-Reportage über die Ankunft des Präsidenten machen wollten.
Zudem soll es zwischen den Vertretern der US-Delegation und den chinesischen Sicherheitsbeamten zu einem Wortgefecht gekommen sein. Als eine Beraterin von Obama versuchte, zum Flugzeug des Präsidenten durchzudringen, wurde sie von einem verärgerten Sicherheitsbeamten aufgehalten.
Die Mitarbeiterin des Weißen Hauses verwies darauf, „dass die US-Seite selbst die Regel für ihren Leader bestimmt“. Der Beamte rief daraufhin: „Das ist unser Land! Das ist unser Flughafen!“
Auch die Sicherheitsberaterin von Obama, Susan Rice, konnte Medien zufolge nicht an das Flugzeug des Präsidenten herankommen. Als einer der Sicherheitsbeamten Rice und ihrem Vize Ben Rhodes zu erklären versuchte, wo sie sich hinstellen sollen, kam ein Agent des US-Geheimdienstes dazwischen. „Sie taten etwas, was wir nicht erwartet haben“, kommentierte Rice den Zwischenfall.
Ansonsten wurde das diplomatische Protokoll eingehalten.
Diesen Vorfall werteten viele Medien jedoch als „kalten Empfang“ für den US-Präsidenten in China.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160904/312401238/obama-empfang-in-china.html

Das kann man wohl so sagen.
Gerade die Chinesen sind hinsichtlich des Umgangs miteinander sehr feinfühlig und wenn Obama auf diese Art und Weise empfangen wurde, dann indiziert das keine guten Beziehungen.
Gar nicht geht im Reich des Drachen das Bloßstellen von Mitmenschen in der Öffentlichkeit.
Der krawallige Westen hat offenbar noch nicht ganz verstanden, wer Hauptgläubiger des maroden Systems ist und das die Zeit des Maßregelung zu Ende geht. [[freude]]

Verärgert reagierte China auf die Kritik von US-Präsident Barack Obama an chinesischer Vormachtpolitik in den Inselstreitigkeiten mit seinen Nachbarn. Das Außenministerium sprach von "unverantwortlichen Bemerkungen". Staats- und Parteichef Xi Jinping wies in seinen Gespräch mit Obama die Vorwürfe zurück und forderte die USA auf, vielmehr "eine konstruktive Rolle" bei der Wahrung von Frieden und Stabilität im Südchinesischen Meer zu spielen. China werde "unerschütterlich" seine territoriale Souveränität und maritimen Interessen schützen, warnte Xi.
Pekings Außenministerium warf den USA vor, "zweierlei Maß" anzulegen.
Die USA hätten kein Recht, sich zu dem Inselstreit zu äußern, weil sie die Seerechtskonvention (UNCLOS) nicht einmal ratifiziert hätten, sagte ein Sprecher.

Quelle: http://www.focus.de/politik/ausland/spannungen-bei-g20-gipfel-us-vertreter-auf-rollfeld...

Beim Messen mit zweierlei Maß scheint sich Peking mit Moskau einig zu sein.
Hochmut kommt immer vor dem Fall.
Dieser G20-Gipfel könnte der Anfang vom Ende einer selbstverliebten Supermacht sein.

mfG
nereus

Hierzu ein Zitat von Putin zum "Tag des Wissens"

ebbes @, Sonntag, 04.09.2016, 18:41 vor 3463 Tagen @ nereus 4003 Views

„Wer es erreicht, als Leader zu gelten und sich einen Namen zu machen, darf nicht überheblich werden und denken, er sei besser als alle anderen. Sobald ein Mensch meint, besser als andere zu sein, beginnt er zu verlieren. Ehrgeiz ist gut, Großtuerei schlecht“, so Putin.

Gruß

ebbes

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Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Simsalabim @, Sonntag, 04.09.2016, 19:53 vor 3463 Tagen @ nereus 6387 Views

Ich finde diese Gruppenfotos ja immer total spannend, wer neben wem steht usw. Diese Bilder werden für die Presse inszeniert, da ist nichts zufällig! Und ganz besonders gilt dies für die Chinesen, da zählt jede noch so kleine Geste.

Hier ist eine Chinesische Seite (Google übersetzt) mit Bildern der einzelnen Händedrücke usw. Sehr aufschlußreich!

http://www.360doc.com/content/16/0904/17/15198312_588373578.shtml

Grüße, Simsalabim <img src=" />

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Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht. (Mayer Amschel Rothschild, 1744–1812)

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Und der Wellensittich?

stokk, Sonntag, 04.09.2016, 20:00 vor 3463 Tagen @ Simsalabim 3337 Views

Was macht der?

In Asien wurde dieser Auftritt genau verstanden ....

NST ⌂ @, Südthailand, Montag, 05.09.2016, 08:31 vor 3462 Tagen @ nereus 2697 Views

Zuerst war keine Gangway zu finden, und der übliche rote Teppich fehlte
auch. Der US-Staatschef musste das Flugzeug über eine Stiege am Notausgang
im Heck verlassen.

Dabei wurden andere Staatschefs laut Medien mit einem roten Teppich
empfangen. [[lach]]

Der Beamte rief daraufhin:
„Das ist unser Land! Das ist unser Flughafen!“

Hallo

Mich wundert es nicht, dass die US-Delegation von obigen Vorkommnissen überrascht wurde. Viel wichtiger war es, dass dieser Affront auch den noch unentschlossenen Ländern zeigte, was in Zukunft gespielt wird. Innerhalb der G20 werden einige eine neue Standortbestimmung vornehmen.

Der Ton, in dem der Sicherheitsbeamte den Satz „Das ist unser Land! Das ist unser Flughafen!“ artikulierte ist mit hinwerfen eines Fehdehandschuh vergleichbar. So etwas würde der Beamte niemals aus eigenem Antrieb machen - dazu hatte er einen ganz klaren Befehl.

Diese Botschaft ist jetzt raus.

Wir können nur abwarten, wie die Reaktionen ausfallen werden. Ich bin mal gespannt ....
Gruss

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da braut sich was zusammen

nereus @, Montag, 05.09.2016, 10:45 vor 3462 Tagen @ NST 2480 Views

Hallo NST!

Wir haben wohl richtig vermutet.

Die "Straits Times" aus Singapur zitierte einen Professor von der renommierten Fudan Universität in Shanghai mit den Worten: "Die USA sollten wissen, warum sie China verärgert haben." Die Führung der Volksrepublik achte üblicherweise genau darauf, dass das Protokoll eingehalten werde, besonders bei wichtigen ausländischen Staatenlenkern.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/barack-obama-in-china-aerger-am-airport-von-hangz...

Da nun angeblich Mitarbeiter mit fehlenden Englisch-Kenntnissen vor's Loch geschoben werden und Obama nicht sonderlich gewillt ist,
diese Version ausdrücklich zu bestätigen, scheint wirklich die Kacke am Dampfen zu sein.

Wenn man nun noch bedenkt, daß Logen-Großmeister und Russenhasser "Zbigniew" Kreide zu fressen beginnt, denn aus der totalen US-Vorherrschaft wird nun eine Kooperation gestrickt, dann erahnt man die Machtverschiebung.
Und jetzt spekuliere ich mal ins Blaue hinein.

Die Chinesen drücken schon länger auf das Gaspedal einer neuen finanziellen Weltordnung unter Einbindung ihres Renmimbis.
Bislang konnte das abgeblockt werden, aber mit der inzwischen gewaltigen Wirtschaftskraft der Chinesen, der überragenden Rolle als Gläubiger für US-Staatsanleihen, welche die Chinesen langsam und begrenzt wieder abstoßen und der Einbindung von Gold, könnte das Totenglöckchen für den Greenback leuten.
Die Japaner können nicht mehr einspringen, die sind in der Kühlkammer der Deflation gefangen und finden den Ausschaltknopf nicht.

Wenn nun die Chinesen tatsächlich mehr Güldenes haben als bislang zugegeben, die Angaben schwanken zwischen minimal 3.000 und maximal 12.000 Tonnen und die Amis endlich mal Inventur machen müßten und dabei herauskäme, daß von den 8.193 Tonnen nur noch ein Drittel, ein Viertel oder weniger existiert, dann kracht es demnächst sehr ordentlich im Gebälk des Weltschulden-Turms.

Und wenn die bislang finanziell überragende Rolle von Uncle Sam deutlich beschnitten wird, dann entfällt die wesentliche Basis seines globalen Herrschaftsanspruches.
Und, einer Beraterin von Donald Trump kann sich auch für die neue/alte Rolle des Goldes bei einer neuen weltweiten Finanzarchitektur erwärmen.

Der US-Wahl kommt also diesmal entscheidende Bedeutung zu und irgendeine Ahnung sagt mir, daß demnächst (September-November) etwas Größeres ins Haus steht, ob an den Börsen, beim Terror oder ein neuer Grenzkonflikt - weiß der Geier.

mfG
nereus

Der Schauplatz dürfte klar sein...

Simsalabim @, Montag, 05.09.2016, 11:07 vor 3462 Tagen @ nereus 2276 Views

Der US-Wahl kommt also diesmal entscheidende Bedeutung zu und irgendeine Ahnung sagt mir, daß demnächst (September-November) etwas Größeres ins Haus steht, ob an den Börsen, beim Terror oder ein neuer Grenzkonflikt - weiß der Geier.

Südchinesisches Meer? Hier haben die Chinesen den Amis völlig unmißverständlich die "Rote Linie" gesetzt. Bestimmt dürfen sich jetzt zuerst die Filipinos freudig dem Drachen in den Schlund werfen...

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...nur das auserkorene Opfer mag noch nicht so recht mitspielen

Simsalabim @, Dienstag, 06.09.2016, 07:28 vor 3461 Tagen @ Simsalabim 1588 Views

Sieht so aus, als hätte man in Manila den Braten gerochen und im letzten Moment die Reißleine gezogen:

http://www.spiegel.de/politik/ausland/rodrigo-duterte-beleidigt-barack-obama-als-hurens...

Würde mich nicht wundern, wenn Duterte jetzt auch den Erdogan macht...

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Im Moment ist alles ruhig ...

NST ⌂ @, Südthailand, Dienstag, 06.09.2016, 12:11 vor 3461 Tagen @ Simsalabim 1265 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.09.2016, 16:06

Ich schaue in TH kein TV, also im Normalfall auch keine Nachrichten. Erst wenn meine Frau etwas Aussergewöhnliches meldet, schau ich mir dann entsprechende Beiträge an. Bisher gab es von ihr keine Meldungen, so können wir davon ausgehen, dass die Presse hier das nicht so berichtet .... denn das wäre eine Sensation. Warum?

Die Philippinen sind eigentlich der grösste Flugzeugträger, den die US-Streitmacht im Pazifik hat und der ankert direkt vor den Küsten des asiatischen Festlands. Dann bleiben nur noch Japan und Südkorea. Ob die Japaner die 2 Atombombenabwürfe tatsächlich schon vergessen haben, das wage ich zu bezweifeln. In Süd-Korea ist es nicht ganz so extrem, aber es geht dort nicht wirklich vorwärts und der Koreakrieg zwischen Süden und Norden immer noch am Köcheln. Im Süden scheint der amerikanische Weg zwar alternativlos zu sein, aber sie sind in einer Sackgasse - ich mache es an einem Beispiel klar: Handy oder Tab hatte ich früher immer von Samsung gekauft. Erst als ich fix in TH lebte, hab ich mir die chinesischen Markenführer genauer angeschaut. Was mich bei Samsung immer gestört hatte war, dass ich die Geräte rooten musste, um sie 3-sprachig betreiben zu können. (Englisch, Deutsch, Thai) Sie haben so ein seltsame Firmenpolitik, dass spezielle Software und Optionen für bestimmte Regionen festgelegt werden. (Asien, EU, USA usw. ) Die Software hier erlaubt mir nur, zwischen Englisch und Thai zu wechseln. Bei den chinesischen Produkten gibt es keinerlei Einschränkungen, dort kann man z.B bei Huawei, Oppo und wie sie alle heissen mögen, zwischen allen verfügbaren Sprachen wählen, die angeboten werden. Hier in Asien sind die Preise der Chinesen auch bei den Top Geräten mindestens 30 % unter denen von Samsung, wobei sie oft noch die schnelleren Prozessoren und höhere RAM Ausstattungen anbieten. Auf einen Nenner gebracht, die Chinesen haben die besseren Produkte und das noch zu einem niederen Preis.

Mit Südkorea ist es ähnlich wie in Deutschland, sie stehen unterm Pantoffel vom schwarzen Mann, ich kann mir nicht vorstellen, dass das unbemerkt bleibt. Zurück zu den Philippinen, sie sind ein katholisches Land und haben auch Probleme mit dem Islam, alles Baustellen, auf denen Obama seine Arbeitskolonnen im Einsatz hat. Erst der Affront in China bei G20 und jetzt folgende Meldung aus dem 51. Bundesstaat der USA:

Der philippinische Präsident Duterte hat US-Präsident Obama vor dem Gipfeltreffen in Laos als Hurensohn beschimpft. Die US-Regierung reagierte prompt.
Quelle: Zeit Online

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Dekadenz

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 05.09.2016, 12:02 vor 3462 Tagen @ nereus 2166 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 05.09.2016, 12:38

Nein, zur Abwechslung mal nicht die Dekadenz der Westler, sondern die der Chinesen

Die Chinesen drücken schon länger auf das Gaspedal einer neuen
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Tonnen und die Amis endlich mal Inventur machen müßten

Das ist völlig egal.

Als seinerzeit vor 1.500 Jahren die Germanen Rom überrannten, so ist deswegen in China nicht einmal ein Sack Reis umgefallen.
Als die Mongolen vor knapp 1.000 Jahren China unterwarfen, so war damals, zu einer Zeit, als die Glocken 5 mal am Tag läuteten, um den Bauern mitzuteilen, wann sie mit der Arbeit zu beginnen hätten, wann Pause ist, und wann Arbeitsende, deswegen kein einziger zusätzlicher Glockenschlag zu hören.

Das ist heute anders. Kollabieren die USA, so werden die Flutwellen dieses Tsunamis auch das chinesische Regierungssystem hinwegfegen. Das ist den Machthabern in China klar.

Es ist nicht mehr so, wie noch vor 2 Generationen, dass der Chinese am Tag eine eiserne Schüssel Reis benötigt, um arbeiten zu können.
Nein, heute müssen sie ihre monatliche Miete bezahlen, und monatlich ihre Stromrechnung, und monatlich ihre Energierechnung, und ihre Arztrechnungen und ihre Medikamente undundund...

Diesen rapiden Verfall der Eigenständigkeit nennt man gewöhnlich Dekadenz. Wir Deutsche sind den Chinesen lediglich eine Generation voraus.

Fallen heute die USA als Gläubiger aus, die Europäer im Gefolge, so sind morgen 100e von Millionen Chinesen arbeitslos und können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen. Das überlebt keine Regierung, und da hilft auch kein Militär, weil die bezahlen die Rechnungen auch nicht.
Da hilft es auch nichts, wenn China so und so viele Tonnen Gold hat, die 100e von Millionen haben trotzdem keine Beschäftigung.

Deswegen muss die chinesische Regierung ein existentielles Interesse daran haben, die USA zahlungsfähig zu halten.
Das ist ihnen wohl klar, und dem Establischment der USA wohl auch.

Und genau aus diesem Grund plant niemand den Zusammenbruch eines größeren Mitspielers, im Gegenteil. Sie werden alle bemüht sein, alle am Leben zu erhalten. Alle für Alle.

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Alle in einem Boot, aber trotzdem...

Simsalabim @, Montag, 05.09.2016, 13:37 vor 3462 Tagen @ Mephistopheles 1835 Views

Völlig richtig, irgendwo sitzen sie doch alle in einem Boot. Natürlich hat niemand hat ein Interesse am plötzlichen Zusammenbruch eines der Big Player.

Was aber China tut, ist sich einen Binnenmarkt aufzubauen (wobei das Binnenland hier Eurasien heißt) und so mit seiner Wirtschaftlichen Ausrichtung von der Exportabhängigkeit wegzukommen. Die USA werden dabei nach und nach überflüssig und können sich auf ihre Insel zurückziehen.

Der Untergang des Abendlands läßt sich nicht aufhalten; die ganze Welt muß darum beten, daß er schleichend kommt und eben nicht mit einem großen Knall...

Grüße, Simsalabim <img src=" />

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