Europas Wirtschaft in Schockstarre auch wegen der Migranten
Hallo Manuel H.,
Ich hielt die Story für glaubwürdig. Nach den Presseberichten um Bad
Godesberg,
Bad Godesberg war eine schlimme Sache. Aber Gutmenschen machen über totgeschlagene Deutsche, gerne ihre Witzle.
Dennoch, die aktuelle Flutung mit moslemischen Migranten mag auf den
ersten Blick offtopic erscheinen, ist es aber nicht.
Es ist nicht weniger als das Zentrum aller stattfindenden Entwicklungen Europas.
Zum einen verändert es drastisch unsere Gesellschaft und ist damit
relevant, zum anderen ist es eng mit dem Debitismus verzahnt.
Kann es vielleicht sein, dass über die Flutung debitistische Ziele
verfolgt werden, das game over prolongiert wird?
Nein, es ist viel einfacher gestrickt. Die USA sahen sich bedroht, weil die EU viel mehr Einwohner und Wachstumspotenzial besitzt wie ihr eigenes Land. Deutschland, ein reformiertes Frankreich, Spanien und Italien als riesiges Erholungsgebiet für EU-Rentner sowie eine direkte Energieversorgung aus Russland sowie deutschrussische Kooperation auf politischer und wirtschaftlicher Ebene, mit freundschaftlichen Beziehungen zu China, hätte eine Wirtschaftszone erschaffen, welche die USA, in einer Finanzkrise und mit ihrem wertlosen Dollar, völlig abgehängt hätte.
Nicht zu vergessen, die Schweiz. Als globaler Vordenker, mit ihrem Bankgeheimnis und der Macht für Kapitalallokation. Das alles musste zerstört werden, damit der Dollar überlebensfähig blieb.
Meine Vermutung ist, dass die USA mit ihren Massnahmen rund 10 Jahre Lebensverlängerung erreicht haben, möglicherweise 20 Jahre. Was in den letzten 5 Jahren zerstört wurde, wird nie mehr aufgebaut werden. Nicht vor 2030 und es sieht gar nicht danach aus, dass die erforderliche Kehrtwende noch vor 2020 erfolgt.
Danach wird es aber umso schwieriger sein. Wer will in 10-15 Jahren beschliessen, dass die 2010-2025 eingereisten wieder ausreisen müssen? Nach heutigen Vorstellung eine Sache der Unmöglichkeit, das ohne Krieg zu bewältigen. Diese radikalen Massnahmen werden wahrscheinlich nicht vor 2030 beginnen können. Aber bis dahin ist die Umvolkung (50% Migrantenanteil der jungen Generation) vollendet!
Um ihre Dollar- und Militärmacht zu demonstrieren sowie die EU vor unlösbare Probleme zu stellen, bediente man sich der Polen, welche die Rolle des Vasallen übernahmen und Russland von der EU, Ukraine sowie Belarus abschnitten.
Gleichzeitig bezahlte man die willigen Saudis und Emirate, dass sie ihre Öl- und Gas (LNG) Infrastruktur so massiv und mit so grossen Verlusten aufbauten, dass der Gaspreis kollabierte (wichtiger als Öl) und Russland in die Enge trieb.
Das Sahnehäubchen war dann die Flutung der EU mit gewaltbereiten, arbeitsunwilligen sowie weitgehend unfähigen Migranten.
Die von der EU selbst aufgemachte Rechnung, dass man mit der Zuwanderung mehr Kredite benötigt, um das Wirtschaftswachstum anzuschieben, stellt sich als Milchmädchenrechnung heraus.
Die negativen Effekte überwiegen bei Weitem.
Die EU und ihre arbeitenden Bürgen, befinden sich wirtschaftlich in einer Schockstarre.
Viele Menschen mauern sich ein, kaufen ein Haus auf dem Land, wollen der Ausweglosigkeit entfliehen, fahren weniger Bus/Bahn...
Wie soll aus so einer explosiven Mischung bitte kreatives Wachstum entstehen?
Das ist völlig undenkbar.
Die USA, welche 2008/09 noch schlecht aussahen, sind wieder das globale Paradies auf Erden.
Mission accomplished?
Gruss