selbst 80 Cent sind noch zu viel pro Std

Dieter, Dienstag, 30.08.2016, 22:20 (vor 3468 Tagen) @ Broesler1572 Views

Das übliche "Nein - Doch - Ohh" lassen wir mal beiseite. [[zwinker]]
http://www.focus.de/politik/deutschland/mindestens-100-000-betroffene-teils-nur-80-cent...

Welche Rassisten prellen denn da die Neudeutschen um ihren verdienten
Mindestlohn?


Hallo,
zumindest wenn die Migrantenantwärter mit und unter deutschsprachigen Mitarbeitern arbeiten können, sind 80 Cent/Std. noch ein hervorragendes Investment für die Migrantenanwärter. Schließlich bekommen sie zielgerichtet Sprachunterricht sowie Unterricht in den Arbeitsgeflogenheiten in diesem Land, sie werden nicht verrückt oder depressiv vor Langeweile.
- und um es nicht zu vergessen: Sie sind finanziell ohnehin versorgt durch großzügig aufgezwungene Spenden des Steuerzahlers.

Also ich fände 0 Euro pro Stunde für angemessen, ggf. sollte man darüber nachdenken, ob unter diesen Bedingungen nicht auch ein Negativlohn angebracht ist.
Ganz anders ist es natürlich, wenn die Migrantenanwärter bei Ihren Landsleuten arbeiten, da hier keine Integrationsleistungen kommen. In dem Fall fände ich die Umgehung des Mindestlohnes kritisch, hinzu käme natürlich noch der Sozialbetrug seitens des Migrantenanwärters sowie des Arbeitgebers.

Gruß Dieter


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