Die Einwanderungspolitik der sozialistischen DDR war sogar noch "rechter" als die der AfD

CalBaer, Donnerstag, 25.08.2016, 23:36 (vor 3472 Tagen) @ Hasso3369 Views

Dabei kann ich mich erinnern, dass Zeman bei der CZ-Wahl 2013 als "Linker"
galt.

Jeder der die DDR erlebt hat, weiss das. Trotz "Voelkerverstaendigung" und "internationaler Solidaritaet" mit sozialistisch gesinnten "Bruderlaendern" gab es kein Erbarmen. Lediglich Vertragsarbeiter durften zeitlich begrenzt kommen (haupts. Vietnamesen, Kubaner, Libyer, Angolaner und Mosambiqaner). Die mussten in den Betrieben genauso arbeiten wie ihre DDR-Kollegen. Wer sich drueckte oder kriminell wurde, flog raus. Bleiben durfte man nur durch Heirat mit einem DDR-Buerger. Die DDR nahm auch Chilenen als politische Fluechtlinge auf, aber auch die hatten alle eine Job und bezahlten ihren Lebensunterhalt selbst. Wer sich geweigert hatte, denen stattete die VP wie DDR-Buergern einen Besuch ab.

Sogar Putin ist in Tschechien beliebter als Merkel
http://www.welt.de/politik/ausland/article157843342/Sogar-Putin-ist-in-Tschechien-belie...

In den 1970ern und 80ern war man als DDR-Buerger aber auch als Wessi immer willkommen in der Tschechei (wie sie damals noch hiess). Viele Tschechen sprachen deutsch und wer versuchte, sich auf russisch zu verstaendigen (als DDR-Buerger gelernt und die Sprachen sind sehr aehnlich), der bekam hoechstens Backpfeiffen. Die Russen hat man mehr gehasst als die Wehrmacht (wegen dem Prager Fruehling). Wenn man auf die Russen zu sprechen kam, wurden sie immer wuetend. Dass die Tschechen die Russen mal mehr moegen als die Deutschen - wer haette das gedacht? Das ist schin ein Ding von historischer Tragweite und Merkel sollte mal darueber nachdenken.

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