Auch Bosbach war immer nur Teil des Systems!

harryinfo, Mittwoch, 24.08.2016, 07:59 vor 3474 Tagen 2710 Views

Wolfgang Bosbach tritt ab, und es gibt sicher einige Gründe, ihm nachzutrauern. Aber mal ganz ehrlich: Stand der angebliche Merkel-Widersacher wirklich für eine andere Politik? Er konnte dem Volk sehr gut nach dem Mund reden... Doch damit hat er Merkel letztlich immer nur gestützt.

Gruß!
Harryinfo

Bosbach soll wegen unziemlichen Aussagen zurückgetreten worden sein

Ankawor, Samstag, 03.09.2016, 10:21 vor 3463 Tagen @ harryinfo 940 Views

bearbeitet von Ankawor, Samstag, 03.09.2016, 15:26

Hier ein Video, in dem gezeigt wird, was Bosbach in einer Late-Night-Talkshow gesagt hat, weshalb er angeblich direkt danach seinen Hut nehmen musste.

Auch sonst ganz interessant, diese 26 Minuten Video. Ich frage mich jetzt, ob es tatsächlich soo schlimm ist. Den Kanal querdenken.tv kenne ich nicht. Andererseits belegen sie die Dinge mit Ausschnitten aus Medien und fügen nur Mosaiksteine zusammen.

https://www.youtube.com/watch?v=b9u7Iv-MsD0

Wolfgang Bosbach tritt ab, und es gibt sicher einige Gründe, ihm
nachzutrauern. Aber mal ganz ehrlich: Stand der angebliche
Merkel-Widersacher wirklich für eine andere Politik? Er konnte dem Volk
sehr
gut nach dem Mund reden...
Doch damit hat er Merkel letztlich immer
nur gestützt.

Gruß!
Harryinfo

Blödsinn: Aus freien Stücken

stokk, Samstag, 03.09.2016, 11:16 vor 3463 Tagen @ Ankawor 845 Views

Am 23. Juli 2015 legte er diesen Posten mit Wirkung zum 22. September nieder, da er auch künftig seiner Überzeugung folgen und abweichend vom Kurs seiner Parteivorsitzenden gegen weitere Rettungspakete für Griechenland stimmen wolle, was mit dem Ausschussvorsitz nicht vereinbar sei. Sein Bundestagsmandat wolle er jedoch behalten, da er für seine politische Überzeugung nur im Parlament werben und kämpfen könne.[10][11]

2016 erklärte Bosbach, sich im Herbst 2017 aus der Politik zurückziehen zu wollen. Dafür gebe es sowohl politische als auch persönliche Gründe. In einigen wichtigen politischen Fragen könne er die Haltung seiner Partei nicht mehr mit der Überzeugung vertreten, die bei einer erneuten Kandidatur für den Bundestag erforderlich wäre. Er wolle seine restliche Kraft nicht dafür aufwenden, „gegen meine eigene Partei zu argumentieren und gegen meine eigene Partei anzutreten.“[3]

[link=Quelle]https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Bosbach[/link]

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