OT: Ratgeber Selbstversorgung 01: Brotbackautomaten als Katastrophenvorsorge, nach Brotgrößen bzw. Leistungsaufnahme sortiert

Literaturhinweis @, Dienstag, 23.08.2016, 19:05 vor 3474 Tagen 6724 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 24.09.2016, 19:40

Ich weiß nicht, ob es mit der neusten Schnapsidee der Bundesregierung, nun alle zum "Hamstern" aufzufordern zu tun hat, jedenfalls fragte mich jemand per PM, ob ich auch eine Liste von Brotbackautomaten zusammenstellen koenne.

Und grundsätzlich ist der Gedanke so schlecht nicht, aus mindestens folgenden Gründen:

A) Brot kann man zwar einfrieren, da braucht es aber doch wegen der Luftblasen erheblich mehr Stauraum in der Tiefkühltruhe als die Zutaten allein (Mehl, Trockenhefe, evtl. Körner/Nüsse etc.), die sich zudem bei Zimmertemperatur lagern lassen. Und die Tiefkühltruhe bleibt für wichtigeres frei, das man nicht selbst herstellen könnte.

B) Das Brot ist frisch und man kann sich die Zutaten so variieren, wie man es am liebsten mag, statt auf eine genormtes Angebot vom Bäcker oder Supermarkt angewiesen zu sein. Auch Allergiker können sich so besser (und ggf. billiger) absichern.

C) Anders als ein Backofen, der auf jeden Fall über 1.000 Watt, eher 2.000 Watt Anschlußleistung "zieht", gibt es ordentliche Brotbackautomaten ab unter 500 Watt Leistungsaufnahme. Das hat den Vorteil, daß man diese Leistung auch noch mit einer eigenen Notstromanlage bzw. einer eigenen Solaranlage vorübergehend aufrechterhalten kann, der Knet- und Backvorgang dauern ja nicht ewig. Denn ich vermute, daß die derzeitige Aufforderung der Bundesregierung, Vorräte anzulegen, mitnichten etwas mit zu erwartenden Terroranschlägen zu tun hat, die i.d.R. gebietsmäßig eng begrenzt bleiben. Sondern daß es um die Bankrotterklärung der Energiepolitik geht. Der rasante weitere Ausbau der Wind"kraft" und der Photovoltaik läßt einen großräumigen und langdauernden Netzzusammenbruch über mehrere Tage mit jeder Minute wahrscheinlicher werden.

Vielleicht legt man es sogar darauf an, damit man endlich die Subventionen in "Erneuerbare Negergien" herunterfahren kann, ohne großen Widerstand der Gutmenschen. Da der Strom entweder aus der Notstromanlage bezogen werden kann, oder, wie in Entwicklungsländern, auch bei Rationierung immer noch ab und zu Strom aus der Leitung kommt, kann man übrigens mit einem Backautomaten flexibler agieren als mit einer auf Dauerstrom angewiesenen Tiefkühltruhe!

Brotbackautomaten gibt es mit Kapazitäten von ca. 500 Gramm Brot bis zum größten (nur einer) mit bis knapp zwei Kilogramm in einem Backvorgang.

Hier in aufsteigender Reihenfolge diejenigen Brotbackautomaten im aktuellen Amazon-Angebot, bei denen die Brotmenge in der Produktbeschreibung angegeben war:

Brotbackautomaten bis 500 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 750 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 900 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.000 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.150 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.200 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.250 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.300 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.400 g Brotgewicht    |    Brotbackautomaten bis 1.800 g Brotgewicht


Da die Produktbeschreibungen bei Online-Händlern manchmal zum Kreischen unvollständig sind (gilt nicht nur für Amazon, auch Media-Markt oder Elektro-Conrad tun sich hier bei vielen Produkten 'hervor'), habe ich diejenigen, bei denen das Brot(end)gewicht nicht zu ersehen war, nach Leistungsaufnahme sortiert:

Brotbackautomaten bis 500 Watt Leistungsaufnahme    |    Brotbackautomaten bis 600 Watt Leistungsaufnahme    |    Brotbackautomaten bis 700 Watt Leistungsaufnahme    |    Brotbackautomaten bis 800 Watt Leistungsaufnahme


Im Folgenden noch Multifunktions- und sonstige Brotbackautomaten (allerdings sind die Grenzen fließend, viele der oben genannten haben auch meist mehrere Funktionen, hier sind aber welche zusammengestellt, die explizit zusätzlich z.B. auf Marmelade oder Joghurt ausgelegt sind):

Multifunktions-Backautomaten    |    Sonstige Brotbackautomaten

Dieser Hersteller oder Anbieter hier hat kaum verständliche oder besonders unvollständige Beschreibungen, daher habe ich seine Geräte in extra Listen gepackt:

Multifunktions-Backautomaten (unzureichende Beschreibung)    |    Sonstige Brotbackautomaten (unzureichende Beschreibung)


Und dann noch ein paar sonstige Maschinchen, die die Suche nebenher mit ausgespuckt hatte, sowie etwas Zubehör:

Fladenbackautomat/-Eisen    |    Brotaufwärmer    |    Zubehör für's Brotbacken (Formen, Schneidbretter etc.)

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

Testberichte zu Brotbackautomaten, die ja einerseits veralten, andererseits wöchentlichn neu hinzukommen, kann man sich daher mit diesem Link selber suchen. Und ebenso kann man nach Rezepten für Brotbackautomaten suchen.

--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

auch OT: idiotische Subventionen in Fusionsforschung

SevenSamurai @, Dienstag, 23.08.2016, 19:30 vor 3474 Tagen @ Literaturhinweis 4682 Views

ich vermute, daß die derzeitige Aufforderung der Bundesregierung,
Vorräte anzulegen, mitnichten etwas mit zu erwartenden Terroranschlägen
zu tun hat
,

Das ist wohl klar, dass dies nur ein Vorwand, eine Lüge ist.

Vielleicht legt man es sogar darauf an, damit man endlich die Subventionen
in "Erneuerbare Negergien" herunterfahren kann,

Wir sollten endlich die diotische Subventionenn der Fusionsforschung beenden. Die kosten Unmengen von Geld, welches anders besser angelegt wäre.

Wie lautet der bekannte Witz:

In 30 Jahren haben wir dann endlich Fusionsreaktoren. Nur, dass dieses Mantra seit 1970 täglich wiederholt wird... Und wir laut den ABZOCKERN, die von diesen Steuergeldern SEHR, SEHR gut leben, schon längst Fusionsreaktoren haben müssten.

Gutmenschen.

Ja, die Gutmenschen, die für strahlende Atomruinen kein Verständnis haben... Solche Menschen sind ja auch echt böse.

Sorry, aber das ist mir von der Argumentation her einfach zu blöde.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

"Lang_dauernde Netzzusammenbrüche" erledigen doch zukünftig die Russen-Hacker (mit Börsentipp)

Hasso, Dienstag, 23.08.2016, 19:47 vor 3474 Tagen @ Literaturhinweis 5026 Views

bearbeitet von Hasso, Dienstag, 23.08.2016, 20:44

Ich weiß nicht, ob es mit der neusten
Schnapsidee
der Bundesregierung, nun alle zum "Hamstern" aufzufordern
zu tun
hat, jedenfalls fragte mich jemand per PM, ob ich auch eine Liste von
Brotbackautomaten zusammenstellen koenne.

Denn ich vermute, daß die derzeitige Aufforderung der Bundesregierung,
Vorräte anzulegen, mitnichten etwas mit zu erwartenden Terroranschlägen
zu tun hat
, die i.d.R. gebietsmäßig eng begrenzt bleiben. Sondern
daß es um die Bankrotterklärung der Energiepolitik geht. Der rasante
weitere Ausbau der Wind"kraft" und der Photovoltaik läßt einen
großräumigen
und langdauernden Netzzusammenbruch
über mehrere Tage mit
jeder Minute wahrscheinlicher
werden.

Lieber Brotbäcker,
möchte dazu etwas anmerken, denn auch ich habe dazu gelernt.

"Wind und Solar" brauchen wir nicht mehr zum lang dauernden Netzzusammenbruch, denn in der dominanten Südhälfte Deutschlands hält die Verbund AG mit ihren strammen Speicherkapazitäten (und ihrem eigenen! HS-Netz) Tag und Nacht dagegen und macht still und heimlich schöne Gewinne.
Vermutlich ist Verbund deshalb der 2016-Börsen-Öko-Champion mit 40% Plus[[top]]
(Da ist aber noch viel mehr drin. Nur kleine Teilverkäufe machen... Geheimtipp[[zwinker]])

Ordentliche Netzzusammenbrüche werden doch zukünftig von Russen-Hackern erledigt... aber inklusive Bankautomaten, Online-Brokern, Future-Konten und Ampelanlagen, versteht sich! Die "Guthaben" sind dann wahrscheinlich für immer weg[[sauer]]

Die Luftüberlegenheit (auch zur See) hat Russland sowieso schon... formiert sich in Russland jetzt auch noch eine neue Software-Elite?
Ein ganz neues Silicon Valley in Murmansk oder Perm?
Weiß @CalBaer da evtl. mehr?

Angst hat unsere Wind-Führung vor deren Internet-Kenntnissen ja schon jede Menge... oder überschätzen wir die Russen-Hacker?

Trotzdem... ich habe schon mal Getränke eingelagert... leider schon wieder angeknabbert[[sauer]]
Beste Grüße an den Backofen
Hasso

. (oT)

CalBaer @, Dienstag, 23.08.2016, 20:34 vor 3474 Tagen @ Hasso 4286 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 23.08.2016, 20:38

- kein Text -

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Danke... aber ich dachte eher an Dein fachkundiges "Russen-Hacker-Gutachten" (oT)

Hasso, Dienstag, 23.08.2016, 20:40 vor 3474 Tagen @ CalBaer 4216 Views

- kein Text -

Sorry, war falsch eingehaengt

CalBaer @, Dienstag, 23.08.2016, 22:17 vor 3474 Tagen @ Hasso 4158 Views

Auf die Russen-Hacker gehe ich mal spaeter in einem passenden Faden ein.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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Krisenfester und vielseitiger: Dutch Oven/Potjiekos (Link editiert)

Reikianer @, Dienstag, 23.08.2016, 20:08 vor 3474 Tagen @ Literaturhinweis 5256 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 23.08.2016, 20:23

Hallo Literaturhinweis,

Wenn kein Brot mehr verfügbar ist, kann das Stromnetz natürlich noch funktionieren, aber darauf verlassen würde ich mich nicht. Vielleicht sollten der Liste noch Dutch Oven / Potjiekos hinzugefügt werden:

https://www.amazon.de/gp/aw/s/?tag=dasgelbeforum-21/ref=a9_asi_1?rh=i%3Aaps%2Ck%3Apotji...

Wie ändere ich den link so, damit Jürgens account berücksichtigt wird?
(Anm.: einfach das hier einbauen: /?tag=dasgelbeforum-21)

Den Dutch Oven kann man auch mit Holz betreiben, ideal wäre Holzkohle. Für's Brot backen darauf achten, dass die Hitze von unten nicht zu gross wird und oben immer viel glühende Kohle drauf liegt, damit das Brot von allen Seiten gleichmässig Hitze bekommt.

Hier noch ein Thread aus einem Selbstversorgerforum dazu:

http://www.selbstvers.org/forum/viewtopic.php?f=22&t=14835

Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Potjiekos

Beste Grüße

Brot selber Backen (Hinweise vom Hobby-Baecker)

CalBaer @, Dienstag, 23.08.2016, 20:37 vor 3474 Tagen @ Literaturhinweis 5356 Views

Fuer selbstgemachte Brote, die auch wirklich gelingen, ist auch etwas Erfahrung notwendig. Entweder stellt man permanent auf Selbstbacken um, oder laesst es sein. Zudem kann man im Brotbackautomaten nur Weizenbrote und leichte Mischbrote backen. Fuer Roggenbrote sind diese Geraete zu schwach (Knetkraft, Backtemperatur).

Ausserdem ist das Einlagern von Backmischungen nonsens, denn Vollkornmehl verliert bereits nach wenigen Tagen erheblich an Naehrwert, nach laengerem Zeitraum wird es ranzig. Man kann also nur Auszugsmehl laenger einlagern und dann damit backen, allerdings ist dieses Brot keineswegs mit dem gewohnten Vollkornbrot vom Baecker vom Naehrwert und den Ballaststoffen zu vergleichen.

Daher, wenn man mit seinen Notreserven selber backen will, dann Getreidekoerner einlagern. Man braucht natuerlich eine Getreidemuehle, wobei eine Handmuehle ziemliche Schufterei ist.

Echtes Roggensauerteigbrot haelt sich bis zu zwei Wochen essbar weich im Brotkasten, wer immer etwas auf Vorrat backt, kommt so gut durch einen "Zombie-Angriff" (lt. Bundesregierung nur 10 Tage). Man kann Roggensauer auch einfrieren und nach Auftauen (in Folge eines laengeren Stromausfalls) hat man immer noch einen Vorrat von zwei Wochen, falls der Backtag schon etwas laenger zurueckliegt.

Ich spreche aus Erfahrung, seit 10 Jahren mache ich Roggensauer selbst (auch heiss begehrt bei Freunden und Bekannten). Hier gibt es eine Fuelle von Infos zum Backen von Sauerteigbrot: http://www.der-sauerteig.com/phpBB2/intro.php

Wer nicht backen will, dann lieber Brot in Dosen oder Pumpernickel einlagern. Es schmeckt besser als aus dem Brotbackautomaten, man braucht gar keinen Strom und spart sich die Investition.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Mehllagerung ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Mittwoch, 24.08.2016, 07:52 vor 3474 Tagen @ CalBaer 4291 Views

Fuer selbstgemachte Brote, die auch wirklich gelingen, ist auch etwas
Erfahrung notwendig. Entweder stellt man permanent auf Selbstbacken um,
oder laesst es sein. Zudem kann man im Brotbackautomaten nur Weizenbrote
und leichte Mischbrote backen. Fuer Roggenbrote sind diese Geraete zu
schwach (Knetkraft, Backtemperatur).

Ausserdem ist das Einlagern von Backmischungen nonsens, denn Vollkornmehl
verliert bereits nach wenigen Tagen erheblich an Naehrwert, nach laengerem
Zeitraum wird es ranzig.

Jein <img src=" />

es kommt auf die Lagerung an: Heutzutage gibt es luftdicht verschließbare Dosen, die für die Lagerung gut geeignet sind, z.B. luftdicht schließende Edelstahlbehälter (für die Kaffeelagerung). Dazu nehme man einen kleinen Beutel Silicagelkugeln und ein Stückchen Alublech. Das Mehl in die Dose geben, den Silicagelbeutel oben drauf, dann die Oxidschicht des Alubleches mit Sandpapier entfernen, säubern und in den Behälter zugeben, Behälter luftdicht verschließen. Das Silicagel reduziert die Luftfeuchtigkeit auf unter 10% und das Alublech oxidiert schnell und reduziert den Sauerstoff. Das Mehl ist dann mehrere Jahre (dunkel und kühl) lagerbar. Wie die heutigen Mühlen herstellen:
https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/warum-ist-abgepacktes-vollkornmehl-im-handel...

MfG
igelei

Danke fuer die Info

CalBaer @, Mittwoch, 24.08.2016, 18:19 vor 3473 Tagen @ igelei 3618 Views

Fuer selbstgemachte Brote, die auch wirklich gelingen, ist auch etwas

https://www.ugb.de/exklusiv/fragen-service/warum-ist-abgepacktes-vollkornmehl-im-handel...

Wo dieses Mehl verfuegbar ist, kann man sich die Muehle natuerlich sparen.

Auf der anderen Seite halten sich Getreidekoerner bei richtiger Lagerung mehrere Jahre und ich kaufe immer gleich in 20 kg-Saecken, was preislich sicherlich gunestiger ist.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Welches ist die Oxidschicht? Die matte Seite?

Olivia @, Donnerstag, 25.08.2016, 11:05 vor 3472 Tagen @ igelei 3446 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 25.08.2016, 13:05

Ansonsten DANKE für die Infos. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass die Lagerung von Fertigteigpulvern problematisch ist, wenn man nicht ständig backt. Das Backpulver bzw. die Hefe geben ihren Geist nach ca. 1/2 bis 1 Jahr auf. Mehl lässt sich auch ohne Spezialverpackung länger lagern. Wenn man nicht ständig backt, reicht die Zeit aber auch nicht aus und man muss wegwerfen.

--
For entertainment purposes only.

unser Italiener backt Brot und Pizza immer im Holzbackofen

Dieter, Dienstag, 23.08.2016, 22:43 vor 3474 Tagen @ Literaturhinweis 4587 Views

bearbeitet von Dieter, Mittwoch, 24.08.2016, 14:24

Hallo,
bislang war ich immer zu bequem, selbst Brot zu backen, aber fast alle meine Nachbarn in Portugal haben in Hausnähe immer einen Holz-Backofen fürs Brot, auch wenn die inzwischen lieber vom Bäcker kaufen und diese Öfen nur noch selten benutzen.

Mein Pizzabäcker in Ostwestfalen hat im Restaurant ebenfalls einen Holzbackofen stehen, der täglich mit Buchenscheiten geheizt wird. Das Brot ist lecker und der Pizzateig auch.

Also: Für den Notfall finde ich, sollte auch noch ein Link für den Bau eines Backofens im Garten aufgeführt werden:

Bauanleitungen z.B. hier:
http://www.heimwerker.de/bauanleitung/garten/backofen-und-pizzaofen-selber-bauen.html
http://www.pizzaofen-bauanleitung.de/bauanleitung.html

Guten Appetit!
Dieter

Mal ein ganz anderer Aspekt: Warum empfiehlt die Politik den Deutschen ausgerechnet jetzt Bevorratung?

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 24.08.2016, 07:07 vor 3474 Tagen @ Literaturhinweis 5162 Views

Ich weiß nicht, ob es mit der neusten
Schnapsidee
der Bundesregierung, nun alle zum "Hamstern" aufzufordern

Fundsache:

Ich hatte da einen ganz bösen Gedanken: Der Politik wäre es doch ziemlich egal, wenn die Deutschen verhungerten, aber die islamischen Übermenschen, die Neubürger für die Umvolkung sollen nicht verhungern.

Jetzt überlegt doch mal: Wenn es zu einer Krise kommt, dann werden die Regale in den Kaufhäusern binnen Stunden leergeräumt sein, das geht extrem schnell, wenn eine Panik ausbricht.

Aber wovon sollen sich die von der Politik so heiss geliebten Migranten dann ernähren? Natürlich klauen die wie der Teufel, aber was sollen sie denn klauen, wenn es nichts mehr zu klauen gibt?

Die Politik weiss, dass die meisten Ausländer hier bis an die Zähne bewaffnet sind, und es ist ganz leicht in einer No-Go-Zone an Waffen zu kommen, und gleichzeitig hat man die Waffengesetze für gesetzestreue Deutsche verschärft.

Wenn die Bundesregierung sich wirklich Sorgen machte um die Einheimischen, dann hätte man sie doch nicht entwaffnet. Folglich macht man sich keine Sorgen um das Überleben der Einheimischen, aber warum weist man sie dann dazu an Vorräte einzulagern? Wie soll man sich diesen eklatanten Widerspruch nun erklären?

Ganz einfach: Wenn die von IM-Erika innig geliebten Migranten nichts mehr in den Kaufhäusern klauen können, weil nichts mehr da ist, dann werden sie sich zu Rudeln zusammenschliessen und in die Häuser der Deutschen eindringen, um sie auszuplündern.

Da hat sich die Politik gedacht: Wie sollen unsere Lieblinge denn das verdammte deutsche Pack ausplündern, wenn das deutsche Gesindel selbst nichts zu fressen hat? Ganz einfach, wir animieren die Deutschen dazu sich Lebensmittel zu Hause einzulagern, damit es für unsere Neubürger auch reichlich Nahrung zu plündern gibt.

Natürlich könnten sie auch unser Geld plündern, aber was sollen sie mit Geld anfangen, wenn die Lebensmittelgeschäfte alle leergeräumt sind?

Ansonsten müssten sie zum Kannibalismus übergehen, und deutsche Schweinefleischfresser zu verspeisen ist wohl nicht ganz halal, das könnte den Gaumen unserer islamischen Übermenschen beleidigen.

Was nützen denn Vorräte, wenn man keine Waffe hat und diese Vorräte folglich auch nicht verteidigen kann?

Die Politmafia will also, dass wir uns Vorräte zulegen, aber weil sie uns entwaffnet hat, will sie offenbar nicht, dass wir diese Vorräte auch verteidigen können. Warum nicht? Weil sie nicht wollen, dass den migrantischen Plünderungen Widerstand entgegengebracht wird.

Dazu passt dann auch, dass der illegale Waffenhandel in den No-Go-Zonen noch nie von der Politik thematisiert worden ist. Seltsam, nicht wahr? Obwohl doch gerade von illegalen Waffen in den Händen islamischer Extremisten die grösste Gefahr ausgeht.

Das ist natürlich nur eine Hypothese, aber beim hochgradig niederträchtigen Gesindel von dem wir regiert werden, kann eine Hypothese eigentlich gar nicht pessimistisch genug sein, heutzutage.

saratoga777
22. August 2016 @ 15:00
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/08/22/bundesregierung-bereitet-sich-auf-...

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Eines muss sich das Innenministerium nicht vorwerfen lassen

Rybezahl, Mittwoch, 24.08.2016, 13:01 vor 3473 Tagen @ Mephistopheles 4030 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 24.08.2016, 13:38

Hallo,

eines muss sich das Innenministerium nicht vorwerfen lassen (in diesem Fall): Vertuschung!! Das wäre nämlich der Vorwurf gewesen, hätte man das der Öffentlichkeit nicht vorher bekannt gemacht.

Leider musste ich bei diesem Quark nach wenigen Absätzen aufhören - plötzliche Kopfschmerzen. [[sauer]]
Meine Vermutung ist, dass ein Gefühl von Sicherheit vermittelt werden soll, alles im Kontext der ganzen Sicherheits"verbesserungen" der letzten Zeit betrachtet. Der Schuss musste aber (in mehr oder weniger großen Teilen der Bevölkerung) nach hinten losgehen. Kann man sich ja denken, warum.

Das Konzept ist jetzt beschlossene Sache, es wird Medienberichten zufolge auf die Maßnahmen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe verwiesen, die zuletzt im Jahre 2013 aktualisiert wurden.

Gruß!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Brot selber backen - keine große Kunst

printf @, Mittwoch, 24.08.2016, 15:48 vor 3473 Tagen @ Literaturhinweis 4003 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 24.08.2016, 16:20

Ich backe Brot nun seit einigen Wochen selbst, angeregt durch folgende zwei Videos:

Sauerteig-Herstellung: https://youtu.be/7vcObqWRrq4

Brot backen: https://youtu.be/EOjwDKUSzx0

Die beiden Videos bringen das Erzeugen eines Sauerteigs und das Backen eines Brotes auf sehr verständliche und vor allem einfache Weise näher.

Nötiges Zubehör:
- Getreide vom Bioladen des Vertrauens (Roggen, Dinkel, Sonnenblumenkerne)
- Eine Getreidemühle
- Ein warmes Plätzchen zum "gehen" lassen
- Eine Kastenform
- Schüsseln in verschiedenen Größen
- Backofen (Gas oder Elektro)
- Zeit

Man benötigt keine Knetmaschine, der Teig wird einfach mit dem Kochlöffel umgerührt.
Bis zum ersten Brot dauert es schon ein paar Tage, aber jetzt, da ich eine stabile Sauerteig-Kultur habe, benötige ich "nur" mehr einen Tag und zwei Nächte.
Am Abend des ersten Tages füttere ich den Sauerteig, am Morgen danach wird der Vorteig gemacht, am Abend dann die restlichen Zutaten beigemischt und am nächsten Morgen wird gebacken.
Leider muss man dann noch einen Tag warten, bis man das Brot essen kann, sofortiger Verzehr führt nämlich zu Magenverstimmung. Aber das Brot wird sowieso besser, je länger es liegt.
Die Hälfte friere ich ein, so haben wir (2-Personen-Haushalt) dann etwa zwei Wochen bestes Brot.
Reine Arbeitszeit sind etwa 2 Stunden.

Gruß
printf

Sammelantwort zu den Einwänden und Vorschlägen hinsichtlich Brotbackautomaten, Mehlsorten und -lagerung, Alternativen usw.

Literaturhinweis @, Donnerstag, 25.08.2016, 15:48 vor 3472 Tagen @ Literaturhinweis 3754 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 25.08.2016, 17:55

Eines vorweg: die Liste der Brotbackautomaten richtet sich vor allem an die mindestens 80% der Bevölkerung, die schon jetzt überwiegend kein Vollkornbrot kaufen, und daher im angeblichen Katastrophenfall auch nichts vermissen werden, wenn sie dann ihr herkömmliches Brot aus ungefähr denselben Zutaten backen, wie ihr Innungs- oder ALDI/Edeka-Bäcker vordem auch.

Zweitens, für die restlichen 20%, die u.U. durchaus jetzt schon Brot backen, z.B. mit leistungsfähiger Getreidemühle mit Steinmahlwerk usw., unmittelbar aus eingelagerten Säcken von Roggen-, Dinkel- oder Weizenkörnern usw. (oder schon jetzt hochwertigeres Brot kaufen), auch für die könnte dies als Auffanglösung interessant sein. Zum einen hat ja @igelei schon darauf hingewiesen, daß man mittlerweile auch gemahlenes Vollkornmehl trocken und dunkel unter Sauerstoffabschluß lagern kann, so daß es nicht ranzig wird (die Oxidschicht ist überall, Aluminium ist immer vollständig von einer Oxidschicht überzogen, sonst finge es Feuer).

Zum anderen sollte man aber zwei Dinge, die ich aus Erfahrung als Brotbäcker nur zu gut kenne, noch wissen oder berücksichtigen:

a) Die meisten verwenden recht grob gemahlenes, ja geschrotetes Mehl. Dagegen ist nichts zu sagen, aber dadurch läßt es sich nur noch als Kastenbrot ausbacken ("einfach mit dem Kochlöffel umgerührt"), denn der Teig würde sonst zu einem Fladen zerlaufen. Das kann m.E. nicht mit dem mithalten, was ein Bäckergeselle oder -meister früher von Hand knetete und was heutige Knethaken leisten. Daher ist dann auch die Krume eines solchen Brotes zwar in "alternativen" Kreisen durchaus wohlgelitten, bei einem Wettbewerb der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG oder bei den sog. "Schaubäckern" der örtlichen Innung würden sie schon allein aufgrund dieses Kriteriums abgewertet auf "sechs". Mir persönlich schmeckt das auch nicht und ich mag es, wenn mein Honig auf dem Brot bleibt, und nicht durch beim Buttern aufreißende Spalten auf's Brettchen sickert, während der Rest dann zur Hälfte auf der Hose landet, wenn man es zum Munde führt, es sei denn, man beugt sich wie Stäbchenesser über's Brettchen. Harte Worte, aber meiner Erfahrung aus unzähligen "alternativen" Haushalten nach: nicht einer wußte, worauf es beim Brotbacken außer den Zutaten noch alles ankommt.

Nachlesen könnte man das z.B. in der Literatur, die in der Berufsschule in den Bäckerklassen verwendet wird.

b) "Alternatives" Brot ist oft recht schwer. Auch das hat damit zu tun, siehe Punkt a), daß sich eine (bäcker-) meisterliche Krume nur ausbilden kann, wenn die Luftblasen, die sich durch das von den Hefepilzen oder den Sauerteig-Bakterien gebildete Kohlendioxid aufblähen, nicht nach außen diffundieren/wieder kollabieren. Daher muß das sog. "Klebereiweiß" (Gluten, vgl. "glue" = Kleber im Englischen) "aktiviert", d.h. gestreckt werden (ähnliche Eiweißfraktionen gibt es auch in andern Getreidesorten). Das erfordert beharrliches Kneten, das Frauen meist körperlich nicht zu leisten vermögen, aber auch viele "moderne" Männer nicht mehr. Es erfordert eine gewisse Ausdauer bei einer Mindest-Muskelleistung. Bäcker waren früher muskulöser als z.B. Schornsteinfeger oder Drechsler, sahen eher wie Grobschmiede aus.

Von daher ist eine Brotbackmaschine mit ausreichendem Drehmoment (Tests studieren - da laufend neue Modelle auf den Markt kommen, habe ich das nicht weiter ausgewertet) heutigen menschlichen Knet"maschinen", zumindest, was die Ausdauer betrifft, überlegen, es ergibt sich so eine Krume, die dem professionell hergestellten Brot nahekommt.

Wer nun steiferen (Vollkorn-) Teig verwenden will und dem Knethaken seines Brotbackautomaten nicht traut, kann immer noch eine externe Knetmaschine verwenden, und den Teig danach in den Backautomaten geben. Da diese Automaten kompakt sind und ausgetüftelte Programme mit Temperaturführung haben, brauchen sie deutlich weniger Anschlußleistung, als ein Backofen - und das war ja mit ein Grund, die Aufmerksamkeit auf diese Automaten zu lenken, weil sie in Zeiten der Stromrationierung bzw. bei durch Notstrombetrieb verminderter Leistung immer noch einsetzbar sein dürften.

Ein letztes, warum man das erwägen sollte: wenn die Katastrophe in Form von Versorgungsengpässen mit Nahrungsmitteln und Energie tatsächlich eintritt, verkennen, glaube ich, viele noch den Ernst der Lage, so, wie sie sich dann darstellt:

Wenige werden sich noch an das Dritte Reich erinnern, in dem es schon 1935/36 vieles nur noch auf Marken gab, und man Schlange stehen mußte (das wird heute immer sehr verklärt - es war von Anfang an eine Art "Kriegskommunismus"). Deutlich mehr noch werden sich an die DDR oder Ceaucescus Rumänien erinnern, wo man z.T. nur heimlich im Hinterhof was kaufen konnte, weil so wenig da war, daß die Partei verbot, zur Straßenseite hin die Rolläden hochzuziehen, damit es kein West-Reporter fotografieren konnte. Das endlose Schlangstehen und Ring-Tauschen in der DDR gibt aber einen Vorgeschmack darauf, was in einer Katastrophe mit Versorgungsengpässen los wäre.

Wenn "Mutti" dann Schlange steht, während "Vati" zum Zivilschutz eingezogen ist oder nach den gültigen Notstandsgesetzen sonst zu betrieblichen Überstunden etc. verdonnert wird, dann backt der Brotbackautomat heimlich still und leise zuverlässig das Brot der Familie fertig. Diesen Luxus hatten die DDR-Haushalte eben nicht. Daß sie meist irgendein Brot kaufen konnten, ist ja recht und schön - darum ging's aber nicht. Es ging um den Katastrophenfall, in dem man das gerade nicht mehr kann, zumindest vorübergehend. Und immer bedenken: An Tag 1 ist es "vorübergehend", and Tag 2 ist es "vorübergehend, an Tag "n" ist es immer noch ... Es weiß doch keiner, insbes. nicht bei großflächigen Notständen, wann es sich wieder normalisiert. Das ist ja grade der Punkt bei einer solchen Vorsorge!!!

---

Ich denke, die Stoßrichtung meiner Überlegungen dürfte somit klarer sein, und daher laufen dann auch die meisten Einwände ins Leere. Ich will aber dennoch auf ein paar davon eingehen, soweit sie nicht Fusionsforschung betreffen.

Lang_dauernde Netzzusammenbrüche erledigen doch zukünftig die Russen-Hacker - ja, mag sein, drum sollte man erst recht vorsorgen, denn: die zitierten Verbundkraft-Speicheranlagen werden den großflächigen Netzzusammenbruch kaum verhindern können. Der tritt u.a. dann ein, wenn, und diese Tage werden immer häufiger, dank großflächigem Sonnenschein und steifer Brise die unbrauchbaren Photovoltaikanlagen zusammen mit den stromfressenden Windanlagen gleichzeitig auf höchster Ausbeute laufen. Und wenn dann gleichzeitig erst Wolken aufziehen und der Wind in Bodennähe stark abnimmt (Wind in größeren Höhen, der schnell verdunkelnde Wolken heranführt und Windstille in Bodennähe sind nicht bei allen Wetterlagen ein Widerspruch), ist der Blackout da.

Der schlagartige Lastabfall in Höhe mehrerer Großkraftwerke gleichzeitig führt i.d.R. zu einem sich in Art eines Domino-Effektes ausbreitenden schrittweisen Abschalten weiterer Teile des Verbundnetzes, z.T. bis ins angrenzende Ausland hinein. Und umgekehrt, siehe Technikfolgenausschuß des Bundestages, dauert das Wiederanfahren eines solchen Netzes nach Anscht nicht der schlechtesten Experten Tage, Wochen bis u.U. Monate.

Glücklich dann, wer Mehl eingelagert hat, und seinen Brotbackautomaten mit Notstrom oder Solarelement mit Pufferbatterien für ein Stündchen betreiben kann.

Auch der dankenswerterweise erwähnte Potjiekos wird dann nicht viel helfen - Städter, die in verdichteter Bauweise leben, können wohl kaum einfach so einen Holzkohleofen in der Küche in Betrieb nehmen, ohne den Zorn des Vermieters zu erregen. Wenn der Sturm klingelt, und keiner macht auf, ist das keine böse Absicht; es könnte auch Kohlenmonoxidvergiftung sein. Das gilt auch für die portugiesische Methode auf dem freien Lande.

Das Thema kommt immer wieder auf im Forum; jedoch sind die Links in den früheren Beiträgen meist "tot".

Wichtig noch zu wissen: anders als Hefe und Backpulver, die nicht "auf Bäumen wachsen", bedarf es bei Sauerteigbrot keinerlei Zutaten außer Mehl und Wasser - die Sauerteigbakterien kommen von selbst hinzu, die schwirren überall in der Luft herum, wir atmen sie also auch jede Minute ein. Wenn es anfänglich mißlingt, weil sich andere Bakterien oder Schimmelpilze durchsetzen, liegt es an mangelnder Erfahrung ("Sauerteigführung"). Man kann also auch, wenn kein Sauerteig-"Starterset" mehr verfügbar ist, weil die Geschäfte geschlossen haben oder ausverkauft sind, immer Sauerteig selbst "züchten"!

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Mit dem Tigchel-Speicherofen kann man übrigens auch Brot backen.

Konstantin ⌂ @, Waldhessen, Sonntag, 06.11.2016, 10:17 vor 3399 Tagen @ Literaturhinweis 3000 Views

Hallo Literaturhinweis,

danke für diese ausführlichen Linklisten!
als Ergänzung dazu mag ich mitteilen, dass man mit dem Tigchel-Speicherofen, über den ich schon mehrfach im Gelben schrieb, auch Brot backen kann.

Es musste nur ein Stahlgitter geschweißt, sowie ein passender Pizzastein bestellt werden, schon kann man mit dem Backen beginnen.

Darüber habe ich einen Blogbeitrag geschrieben und mit vielen Bildern bereichert:
http://www.konstantin-kirsch.de/2016/11/mit-dem-tigchel-ofen-kann-man-backen.html

Brotbackautomaten brauchen Strom. Gibt es Strom zuverlässig in der Katastrophe?
Vielleicht ab und zu, wie Du schreibst. Die Version mit Notstromaggregat, sehe ich als untauglich an. Das dafür nötige Benzin müsste ja auch zur Verfügung stehen. Der Lärm des Generators könnte von weit her andere hungrige Leute anlocken usw.

Ein mit Holz befeuerter Ofen, der auch bei Stromausfall zuverlässig funktioniert, ist mir da allemal lieber.

Viele Grüße
Konstantin

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