Spiegel-Migrationsforscher fordert mehr Immigranten für Deutschland
Der Spiegel feiert seine „Migrationsforscher“. Üblicherweise fordern diese eine Erhöhung der Migration.
"Überfordert die Flüchtlingskrise die EU? Keineswegs – der Libanon und Jordanien müssten bei der Aufnahme von Migranten noch mehr unterstützt werden, fordert der französische Forscher Doraï."
Der „Migrationsforscher“ stellt nüchtern fest, dass es Staaten wie dem Libanon um vorübergehende Asylgewährung gehe, während die Entscheider in Deutschland ganz andere Ziele verfolgen: Letzteren gehe es um die dauerhafte Ansiedlung der Millionen Moslems in Deutschland, nicht um Asylgewährung. Die Entscheider nutzten die Migranten, um ihre langfristigen Ziele des Bevölkerungsaustausches zu verwirklichen.
"Allerdings darf man nicht vergessen, dass sich die Ziele beim Umgang mit den Flüchtlingen grundsätzlich unterscheiden: Während europäische Staaten langfristig planen und Zugewanderte in die Gesellschaft integrieren wollen, geht es in den Anrainerstaaten vornehmlich darum, die Flüchtlinge nur temporär aus humanitärem Pflichtbewusstsein aufzunehmen, bis sie nach Syrien zurückkehren können."
http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-eu-muss-jordanien-und-libanon-f...
--
Deutschland das neue Troja?
http://www.trojaeinst.wordpress.com