Als was bezeichnest Du die Immigranten, die nach Deutschland eingewandert sind? Als Flüchtlinge, oder als Asylanten? Der Kardinalfehler in Deutschland ist die falsche Verwendung der Begriffe.
Man muss denjenigen einen Flüchtling nennen, der vor einer höheren Gewalt geflohen ist (nicht, weil er abgehauen ist, weil er was geklaut hat). Die Mittelmeertouristen sind zum überwiegenden Teil illegale Einwanderer, die sich über das Asylrecht ein besseres Einkommen, vor allem auf Kosten der Steuerzahler, sichern wollen. Denke, dass man das nachvollziehen kann, wie ich argumentiere.
Nun zum "rumänischen Betrüger": Würde mich echt interessieren, wie viele Rumänen unter den Sozialbetrügern mit rumänischer Staatsangehörigkeit tatsächlich sind. Ich will nicht ausschließen, dass es da auch welche gibt, aber wahrscheinlich ist es die Nadel im Heuhaufen.
Ich weiß nicht, wo das herkommt, diese Verallgemeinerung. Ist das eine Frage der billigen Schulbildung, oder sonstigen Fehlinformation, ich weiß es nicht. Mittlerweile dürfte aus manchen TV-Berichten so manchem klar sein, dass es in der Türkei neben den Türken auch Kurden gibt, die einen türkischen Pass haben, - da es ja keinen kurdischen Pass gibt.
Aber in dem Moment, wo einer einen rumänischen Pass hat, ist er bei Otto Normalo ein Rumäne. Das ist sowas von unsinnig, dass es kracht und zeugt von ziemlich begrenzter Information und Allgemeinwissen.
Ums nochmal klar zu machen:
In Rumänien (ca. 20 Mio E) leben mehrere Nationen nebeneinander, die alle einen rumänischen Pass haben. Das sind:
Rumänen (ca. 16 - 17 Mio)
Ungarn (ca. 1,5 - 2 Mio)
Deutsche (ca. 0,3 Mio)
Roma (ca. 0,8 - 1 Mio)
Andere Minderheiten (ca. 0,1 - 0,2 Mio) , die sich aus den Lipowenern (russischstämmig), Türken, Bulgaren, Tataren, usw. zusammensetzen.
Alle haben einen rumänischen Pass, manche auch zwei, - wenn sie (so wie mein Jüngster z.B.) verschiedene Nationalitäten als Elternteile haben und jeder Elternteil seine Staatsbürgerschaft an das Kind weitergegeben hat. Natürlich habe ich was dagegen, wenn man auch meinen Sohn in denselben Topf wirft, weil er (auch) einen rumänischen Pass hat.
Ich wehre mich auch dagegen, dass man die anständigen einfachen Rumänen aus den Dörfern, die bei den deutschen Bauern auf den Feldern arbeiten, um das Familieneinkommen aufzubessern, als Sozialbetrüger hinstellt. Von so manchen weiß ich, dass sie korrekt behandelt werden. Von anderen weiß ich auch, wie sie in der Realität untergebracht werden, und was der Arbeitgeber (der Landwirt) dafür an Abzügen für Kost und Quartier anrechnet. Teilweise schäbige Vorgehensweisen. Ein Deutscher würde das nicht einmal einen Tag lang mitmachen. Und sich schon gar nicht beim Spargel und bei den Erdbeeren das Kreuz kaputt machen. Was gerade diese Leute, die in der Landwirtschaft arbeiten, an Sozialabgaben in den deutschen Steuer- und Sozialtopf einbezahlen, da würde sich so mancher Einheimische hier wundern.
Zum angesprochenen Thema des Sozialbetrugs:
Ich hab es auch in diesem Forum schon mehrmals erklärt, wie das zusammenhängt, - ich müsste es aus dem Archiv heraussuchen. Dieser Sozialbetrug ist eine Masche, die seit mehreren Jahren als regelrechter Personentransfer von Roma-Organisationen betrieben wird.
Das Ganze wird vorfinanziert, die Leute werden organisiert in Kleinbussen zu den verschiedenen Anlaufstellen gebracht (vorwiegend Duisburg oder Frankfurt), dort in überbelegten Wohnungen untergebracht. Dort werden sie von ihren eigenen Anwälten (die natürlich deutsch sprechen) zu den verschiedenen Behörden geleitet, die sämtlichen administrativen Kram erledigen, wie Anmeldung beim Einwohnermeldeamt, Firmenregistrierung, Kindergeld, H4, usw.
Von dem dann fließenden Einkommen bezahlen die Roma die vorfinanzierten Kosten zurück (natürlich mit Zinsen), bezahlen die Miete für die Wohnung (überteuerte Untermieten), und bezahlen einen Obolus von sämtlichen Sozialeinkünften (unterschiedlich, meist aber 10%) an die Clanorganisationen in Rumänien. Das ist also eine regelmäßige Abgabe, die von jedem zu leisten ist und direkt nach Rumänien geht.
Auch, wenn es sich bei sämtlichen Beteiligten (Organisation, Anwälte, etc.) um Roma handelt, so heißt das nicht, dass die ihre eigene Volksgruppe nicht auch kräftig ausnehmen. Aber die sehen das als legitim an, weil sie ja durch ihre Tätigkeit den aus Rumänien ankommenden eine sichere Einkommensquelle ermöglichen, für die sie ja nichts leisten (z.B. durch Arbeit) müssen.
Von diesem spärlichen Einkommen müssen dann die armen Clanchefs leben. Das sieht in den Dörfern, wo sie ihr kärgliches Dasein fristen, so aus:
https://www.youtube.com/watch?v=GHTBPhQcXCY
hier in Standbildern noch besser zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=O7tg69ePI8o
Hier handelt es sich um eines der Dörfer, wo die Clanchefs leben, es heißt Buzescu und liegt im Kreis Teleurman (im Süden Rumäniens).
Fazit: Wenn die Behörden und die MSM den Begriff "Roma" bei Straftaten und Kriminalität heraushalten möchten, so ist das ihre Sache. Es heißt aber noch lange nicht, dass das Otto Normalo auch so machen muss. Wie gesagt, bei den Kurden und den Türken unterscheidet man ja auch, obwohl sie denselben Pass haben. Warum nicht bei den rumänischen Staatsangehörigen?