Attacken von Moslems - neue Strategie der Medien?

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Mittwoch, 17.08.2016, 09:39 vor 3480 Tagen 5008 Views

Seit Beginn der Flüchtlingswelle im vergangenen Jahr haben Attacken von Moslems in Europa stark zugenommen, sowohl in kleinerem (Messer- und Beilattacken) als auch in größeren Ausmaß (Paris, Nizza). Noch bis vor wenigen Wochen wurde beinahe täglich darüber berichtet.

Augenblicklich scheinen die Medien eine Relativierungs-Kampagne zu fahren. Seit einigen Tagen hört man immer wieder von Attacken in der Öffentlichkeit, die ganz explizit nicht von Moslems, sondern von Deutschen, Schweizern, Österreichern etc. verübt wurden. Die Nationalität des Täters wird jedes Mal besonders herausgestellt.

Soll den Menschen dadurch suggeriert werden, dass diese Art von Überfällen im Grunde ganz normal sind und nichts mit dem Islam zu tun haben?

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Das hat gar nichts, aber auch gar nichts mit den Moslems zu tun

Sundevil @, Mittwoch, 17.08.2016, 13:43 vor 3480 Tagen @ Otto Lidenbrock 3178 Views

Man sollte den Islam und die Muslime wirklich einmal auseinanderhalten können. Das eine ist eine religiöse Ideologie, das andere sind die Menschen, die ihr Leben danach ausrichten. In naher Zukunft laufen ohnehin alle zum Stalinismus über. Spätestens dann, wenn sie erkennen, wie die Leistungsträger der Gesellschaft die Leistungsempfänger ausbeuten.

Die Messerattacken haben damit rein gar nichts zu tun. Wie Du in den Medien nachlesen kannst sind es vor allem die Rechten, die die Attentäter zu ihrem Verhalten motivieren. Du kannst es ganz deutlich daran sehen, dass es immer mehr Attentate gibt, je mehr Wähler die AFD einfängt. Diese Problematik haben wir auch erst seit der AFD, vorher gab es das eigentlich nie.


Im Vergleich:
Es sterben 20.000 Menschen jedes Jahr an den Errungenschaften der westlichen Zivilisation, nämlich den Autos. Lasst uns dagegen demonstrieren.

Sigmar "Stinkefingerzeiger" hat das ja bereits über den Umweg Benzin für die Pendler gefordert. Sollen die Pendler doch die 20-30 km jeden Tag mit dem Rad fahren. Wofür haben wir denn die 40 Stunden Woche. Da haben die Leute ja noch 2-3 Stunden Zeit am Tag fürs Radfahren.

Ist das Dein Ernst?

Otto Lidenbrock @, Nordseeküste, Mittwoch, 17.08.2016, 14:35 vor 3480 Tagen @ Sundevil 2789 Views

Die Messerattacken haben damit rein gar nichts zu tun. Wie Du in den
Medien nachlesen kannst sind es vor allem die Rechten, die die Attentäter
zu ihrem Verhalten motivieren. Du kannst es ganz deutlich daran sehen, dass
es immer mehr Attentate gibt, je mehr Wähler die AFD einfängt. Diese
Problematik haben wir auch erst seit der AFD, vorher gab es das eigentlich
nie.

Meinst Du das zynisch, oder ist es Dein Ernst?

Im Vergleich:
Es sterben 20.000 Menschen jedes Jahr an den Errungenschaften der
westlichen Zivilisation, nämlich den Autos. Lasst uns dagegen
demonstrieren.

Die Opfer sterben nicht wegen der Autos, sondern wegen der Menschen, die diese Autos bewegen. Würden alle Menschen nur noch mit dem Fahrrad fahren, gäbe es immer noch Unfalltote, ähnlich bei der Nutzung von Pferden bzw. Kutschen. Nahezu unfallfrei würde das Leben vermutlich durch die Abschaffung aller Verkehrsmittel werden, ausgenommen Haushalts-, Sport- und Arbeitsunfälle.

Den prinzipiell risikobehafteten Transport von Menschen mit fanatischen Taten von gehirngewaschenen Amokläufern zu vergleichen, ist nicht zielführend.

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"Ich lege für den Fall meines Todes das Bekenntnis ab, dass ich die deutsche Nation wegen ihrer überschwänglichen Dummheit verachte und mich schäme, ihr anzugehören."

Arthur Schopenhauer

Allah und die Antifa werden dafür sorgen

Sundevil @, Mittwoch, 17.08.2016, 15:08 vor 3480 Tagen @ Otto Lidenbrock 2797 Views

Meinst Du das zynisch, oder ist es Dein Ernst?

Du kannst Dir ja selber die Statistiken zu Gemüte führen. Erst seit dem Frauke Petri die AFD übernommen, hat also dem Juli 2015, erst seit dann haben wir überhaupt erst mit dem Problem der Gewalt in Deutschland zu kämpfen. Vorher war alles friedlich. Daran siehst Du, wie gefährlich die konservative AFD ist! Und eines muss man der national denkenden Sozialistin Merkel zu Gute halten. Sie weicht dem Druck der traditionell konservativen keinen Millimeter. Sie hat innerhalb der EU, Deutschland als einzige Nation dazu gebracht, das Herz und die Taschen der Wohlstandsbürger, für Menschen aus aller Welt zu öffnen. Deutschland wird schon in naher Zukunft eine neue, rasch wachsende Nation sein, die nach mehr Lebensraum suchen wird.

Die Opfer sterben nicht wegen der Autos, sondern wegen der Menschen, die
diese Autos bewegen. Würden alle Menschen nur noch mit dem Fahrrad fahren,
gäbe es immer noch Unfalltote, ähnlich bei der Nutzung von Pferden bzw.
Kutschen. Nahezu unfallfrei würde das Leben vermutlich durch die
Abschaffung aller Verkehrsmittel werden, ausgenommen Haushalts-, Sport- und
Arbeitsunfälle.

Das ist eine sehr gute Idee. Sowohl unsere muslimischen Mitbürger, als auch die Antifa setzen ja schon seit Jahren ein Zeichen gegen Verkehrstote. Überall in der Welt weisen die Muslime auf den Schaden hin, der durch den sogenannten Fortschritt der westlichen Zivilisation, angerichtet wird. Die Antifa hat es lange mit dem Anzünden von Zivilisationsgütern probiert, war aber bislang nicht erfolgreich mit der Demobilisierung der Gesamtbevölkerung. Um letztendlich alle vor dieser Gefahr zu schützen, müssen wir das Automobil konsequent aus der Gesellschaft verdrängen. Das geht nur mit der SPD, den Linken und den Grünen und jetzt da SPD, CDU, Grüne, Antifa und radikale Islamisten gemeinsam an einem Strang gegen die westliche Wertegemeinschaft ins Felde ziehen, da bin ich mir sicher, dass wir zum ersten Mal eine Chance darauf haben.
Wir müssen das Thema jetzt noch mehr in den Vordergrund bringen und zwar auf der politischen Ebene. Sigmar hat es ja bereits im Fokus.

Die meisten davon in moslemischen Ländern

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 17.08.2016, 14:57 vor 3480 Tagen @ Sundevil 2932 Views

Im Vergleich:
Es sterben 20.000 Menschen jedes Jahr an den Errungenschaften der
westlichen Zivilisation, nämlich den Autos. Lasst uns dagegen
demonstrieren.

Da bin ich voll bei dir. Die Musels können nämlich mit Autos nicht umgehen. Autos gehören nicht zu deren Kultur, weil جهالة الله أكبر
Man sollte sie davor bewahren.

[image]
"Afrika ist weiterhin die Region mit der höchsten Rate an Verkehrstoten, während sie in Europa am niedrigsten ist", schreiben die Autoren. Die Kluft zwischen armen und reichen Ländern wird beim Vergleich der Statistik der Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner besonders deutlich: Im hochmotorisierten Deutschland waren es 2013 laut WHO-Bericht 4,3. Im nordafrikanischen Libyen, das die Statistik anführt, hingegen 73,4 - obwohl sich dort viel weniger Menschen ein Auto leisten können (siehe Karte).
Und bei den Russen ist wohl der Grund, dass die nicht mit Wodka umgehen können. [[nono]]

Sigmar "Stinkefingerzeiger" hat das ja bereits über den Umweg Benzin für
die Pendler gefordert. Sollen die Pendler doch die 20-30 km jeden Tag mit
dem Rad fahren. Wofür haben wir denn die 40 Stunden Woche. Da haben die
Leute ja noch 2-3 Stunden Zeit am Tag fürs Radfahren.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Die Farbe für Thailand hat mich stutzig gemacht

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 17.08.2016, 15:45 vor 3480 Tagen @ Mephistopheles 2979 Views

[image]

Andere Quelle (2013 - TopDown):

Niue 68.3
Dominikanische Republik 41.7
Thailand 38.1
Venezuela 37.2
Iran 34.1
Nigeria 33.7
Suedafrika 31.9
Irak 31.5

usw.

Grüße

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[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Arbeit durch alternative "Mobilitätsträger"

manni meier, Mittwoch, 17.08.2016, 16:47 vor 3480 Tagen @ Mephistopheles 2323 Views

bearbeitet von manni meier, Mittwoch, 17.08.2016, 18:39

Im Vergleich:
Es sterben 20.000 Menschen jedes Jahr an den Errungenschaften der
westlichen Zivilisation, nämlich den Autos. Lasst uns dagegen
demonstrieren.


Da bin ich voll bei dir. Die Musels können nämlich mit Autos nicht
umgehen. Autos gehören nicht zu deren Kultur, weil جهالة الله
أكبر
Man sollte sie davor bewahren.

Und bei den Russen ist wohl der Grund, dass die nicht mit Wodka umgehen
können. [[nono]]

Gruß Mephistopheles

Sehr gut analysiert, Mephisto.
Dazu kommt allerdings noch, dass durch den Umstieg auf alternative "Mobilitätsträger", und das hast Du vergessen zu erwähnen, sich Arbeitsgelegenheiten en masse für unsere neuen Freunde erschließen.

Denn, dass unsere neue Bevölkerung im Umgang mit Eseln, Kamelen und auch Ziegen wesentlich vertrauter ist als der indigene Deutsche,
ist wohl selbsterklärend.
Hinzu kommt, dass durch das vermehrte Auftreten dieser neuen Beförderungsmittel in der Öffentlichkeit die Integration entscheidend beschleunigt werden könnte, da dadurch das Heimatgefühl der neuen afro-asia-deutschen Mitbürger gefördert wird.

Doch dass der Russe nicht mit Wodka umgehen kann, halte ich für ein Gerücht.

mfg
mm

Alternative Logistik

gwg ⌂ @, Metropole OWLs, Donnerstag, 18.08.2016, 21:05 vor 3478 Tagen @ manni meier 1803 Views

Sehr gut analysiert, Mephisto.
Dazu kommt allerdings noch, dass durch den Umstieg auf alternative
"Mobilitätsträger", und das hast Du vergessen zu erwähnen, sich
Arbeitsgelegenheiten en masse für unsere neuen Freunde erschließen.

Dann brauchen wir demnächst Entwicklungshelfer aus Vietnam.

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Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!

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