Griechenland wurde mit Gold und Lebensmitteln versorgt
Die Realität ist, daß während des weltweiten, sich voll im Gange befindlichen Konfliktes, trotz des Partisanenkrieges und trotz der durch die Briten ausgeübten Blockade, Deutschland an Griechenland bedeutende Mengen an Gold geschickt hat, um dort die katastrophale Inflation einzudämmen und nicht ohne Erfolg die griechische Währung zu stabilisieren.
Vom Dritten Reich wurden auch Lebensmittel und deutsche Exportartikel nach Griechenland geschickt, das von Italien überfallen wurde, nicht etwa Deutschland, um die drohende Hungersnot zu bekämpfen, und das trotz der Versorgungsknappheit, worunter das deutsche Volk zu leiden begann.
Über das neutrale Schweden nahm Berlin mit den britischen Behörden Kontakt auf, von denen sie schlußendlich die Aufhebung der Blockade der griechischen Gewässer erhalten hatte zugunsten eines schwedischen Schiffes, beladen mit deutscher Lebensmittelversorgung, das so, jeden Monat, Triest oder Venedig verlassen konnte um Piräus zu erreichen, ohne das Risiko einer Torpedierung einzugehen.
Zumindest ist das woran der Baron Steengracht van Mayland, der Staatssekretär im Auswärtigen Amt des Reiches gewesen war, die Richter des Tribunals von Nürnberg am 27. März 1946 erinnert hat und dies erklärte, ohne daß ihm von der Gegenseite widersprochen worden wäre.
Diese Aussagen stützen sich auf die Prozeßakten des Internationalen Gerichtshofs von Nürnberg: IMG, Band X, S. 137, und Band XI, S. 474-477.
Wer die Dokumente im Detail nachlesen will, soll bitte nach *Das Dritte Reich zur Rettung Griechenlands* suchen, sehr aufmerksam weiterlesen und daran denken, daß die Nazi-Besatzung Frankreichs nicht anders war.
Der Hilfszug Bayern wurde in die Normandie und nach Paris geschickt, das obendrein von der deutschen Botschaft eine Spende von 100 Millionen Francs überreicht bekam, um Bombenschäden zu reparieren, die von den Alliierten verursacht wurden.
Monterone