offtopic: (Pfeifen im Walde)

Reikianer, Mittwoch, 10.08.2016, 18:36 (vor 3486 Tagen) @ stokk1430 Views
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 10.08.2016, 18:57

Hey stokk,

aus Deinem link:

Statt sich der Bedrohung zu stellen oder die Gefahr zu umgehen, macht sich die Person dadurch Mut, dass sie wie ein furchtsames Kind, das durch einen dunklen, bedrohlichen Wald muss, versucht, sich allein durch das Pfeifen einer Melodie zu erleichtern. Das Pfeifen dient dabei verhaltensbiologisch als Geräuschmarkierung, wie es bei der Revierabgrenzung üblich ist, und hält Raubtiere, die dem Menschen gefährlich werden könnten, auf Distanz. So wird von großer eigener Unterlegenheitsangst klug abgelenkt, indem man den Revieranspruch signalisiert.

Eine andere Erklärung für dieses Verhalten ist, dass Musik die Aktivität der Amygdala hemmt. Diese spielt für die Entstehung von Angst eine Rolle.

Vielleicht ist das richtig, aber das "pfeifen im Walde" empfinde ich hier mehr als einswerden mit der Natur, nicht als angstvolle Revierbegrenzung.

LG


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