Christentum - Islam
War nicht das Ziel der katholischen Kirche mittels der Inquisition die
wenigen Aufrechten und Fortschrittlichen und zu verbrennen und zu
vernichten, also die Dummheit und die ewige Rückständigkeit und somit die
Menge an Sklaven, zu vergrössern?Da man es damals nicht geschafft hat, muss man sich heute Hilfe
anscheinend von anderen Religionen holen. Man sollte sich mal genauer
ansehen, was in der Vergangenheit die Ziele der Kirche waren und was sie
heute noch sind!
Na ja, das stimmt ja schon, aber der Unterschied ist, dass sich diese "Christen" der Kath. Kirche nicht auf Christus und das Neue Testament berufen konnten, die Moslems aber gleichwohl auf Allah und den Koran. Darauf kommt es an. Vgl. auch Islam und Gewalt
Und dann noch die Hauptfrage: "Was würden wohl die Mohammedaner mit Jesus
machen, wenn er sich dem IS gegenüberstellt und Liebe, Anerkennung und
Toleranz predigt?"
Das ist Fiktion. Bestandteil des Islam ist Folgendes:
"15 Suren des Koran erwähnen Jesus oder beziehen sich auf ihn in etwa 108 Versen: in sechs mekkanischen sowie in neun medinischen Suren. ÃŽsâ ist der arabische Name für Jesus im Koran. Elfmal wird Jesus als »der Messias«
(al-masîh) bezeichnet. Man muss sich freilich grundsätzlich klar darüber sein: Wenn zwei die gleichen Begriffe gebrauchen, müssen sie noch lange nicht dasselbe damit meinen. Der Koran hat das heilsgeschichtliche Problem
der Messianität Jesu in dem Sinne, wie es kontrovers zwischen Juden und Christen diskutiert wurde und wird, nirgendwo vor Augen. An seinen eigenen theologischen Voraussetzungen gemessen, impliziert diese Bezeichnung für Jesus im Koran keinerlei wie auch immer verstandene göttliche Würde. Das gilt auch für andere Titel Jesu, die sich zwar der christlichen Tradition verdanken, im Kontext des Koran jedoch anders und neu verstanden werden.
Bei derlei Bezeichnungen Jesu darf keine irgendwie christlich-dogmatische Deutung etwa im Sinne der Präexistenz- oder Zweinaturenlehre unterstellt bzw. in den Korantext hineingelesen werden, wie das christliche Theologen schon seit den Tagen eines Johannes von Damaskus immer wieder getan haben. So meint auch »der Messias« im Koran nach Auffassung islamischer Ausleger etwa: Jesus ist der Wandernde, der Salbende, der von jeglicher Sünde Gereinigte oder der Gesegnete."
http://www.dialoggruppe.at/inhalt/pdf/Jesus%20im%20Koran.pdf
Erwartet wird Jesus von den Moslems kurz vor dem Jüngsten Gericht. Wenn auch der Zeitpunkt des Weltenendes allein Allah bekannt ist, so kündigt sich sein Nahen doch durch bestimmte Zeichen an. m allgemeinen werden die Zeitverhältnisse immer schlechter, und vor allem werden religiöse Gefühle, religiöse Gedanken und religiöse Handlungen abnehmen, die Beachtung der religiösen Vorschriften wird vernachlässigt, die Gottesdienste werden nicht mehr getätigt und unmoralisches Verhalten wird gesellschaftsfähig. Der Alkoholkonsum steigt, die Unzucht wird offen ausgelebt, und Mord und Zwietracht nehmen ungeheure Ausmaße an. Die Juden und die Muslime kämpfen gegeneinander, und die Erde revoltiert durch zunehmende Erdbeben.
Es tritt der „Daddschal“, ein falscher Messias auf (vergleichbar dem Antichrist), der versuchen werde, die Religion des Islam und die Muslime zu beschädigen, sie zum Bösen aufzurufen und Zwietracht unter ihnen zu säen. Sein rechtes Auge ist blind und zwischen den beiden Augen wird das Wort „Kafir“ für „Ungläubiger“ stehen. Er werde vor allem durch viele übernatürliche Phänomene die Menschen verführen.
Die Rettung bringt der wiederkommende Jesus, dessen Geburt schon als die eines großen Propheten im Koran geschildert wird. Er tötet den Daddschal mit einer Lanze und richtet für eine Reihe von Jahren ein Reich des Friedens und der Gerechtigkeit auf. Er nimmt den Islam an und richtet nach der Scharia. Er wird heiraten, Kinder erzeugen und alle Schweine schlachten. Er wird die Juden und die Christen vor die Alternative stellen: Islam oder Schwert. Alle lebenden Menschen werden dann also den Islam annehmen oder angenommen haben. Nach vierzigjähriger Herrschaft auf Erden wird Jesus sterben und in Medina neben Mohammed beigesetzt werden.
Vl. Endzeiterwartung und Fanatismus