Cui bono?
Hallo dimi,
Dass es jetzt aber keine Möglichkeit mehr gibt, nur nach Seiten zu
suchen, die KFZ enthalten, ist definiv ein Rückschritt.
Absolut.
Und da helfen auch andere Suchmaschinen wie ix... nicht wirklich weiter, die ebenfalls Google als Informationsquelle nutzen, aber die Anfragen dort bündeln - also die Verknüpfung bzw. Kopplung zum Abfragenden für Google nicht mehr direkt zugänglich machen...
Einziger Weg wäre wohl eine eigene (Gelbe-?) Suchmaschine, aber das ist so komplex, dass es wahrscheinlich nur durch Privatrechnerkopplung, wie z.B. bei seti@home, realiserbar wäre.
Und insgesamt bedeutet das Konzept einer 'Informationsüberflutung', ja imemr auch als einen der Nebeneffekte, dass Informatione so verborgen bleiben - also 'cui bono?'.
Und wem nützt es, dass private (und da mit weil 'vor-Ort' ja sicher zumindestens zeitnah zu den Ereignissen auch authentische) Smartphone-Videos bei den kürzlichen Attentaten, laut 'Exekutivbitte' nicht den Weg in in die sozialen Netze finden sollten?
Viele Grüße
QuerDenker
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10cc: 'communication is the problem to the answer'
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