„Tote nach alternativer Krebsbehandlung“: Alternative Erkenntnisse aus 1. und 2. Hand …

Das Alte Periskop, Freitag, 05.08.2016, 10:14 (vor 3492 Tagen)7005 Views
bearbeitet von Das Alte Periskop, Freitag, 05.08.2016, 12:31

.... animiert durch diese Schlagzeile

http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker/5091908,1,Notf%C3%A4lle--Tote-nach-alter...

Soll uns wohl aufschrecken! Bargeldverbot, Behandlungsverbot, Chip-Gebot wie bei den Katzen in Neuseeland um „elitenverordnete“ Therapien zu befolgen , ……. Drei Beispiele aus 1. und 2. Hand:

Ich lag vor einigen Jahren in einer UNI-Klinik, neben mir ein Frischoperierter: Pankreas-Karzinom. Die Frau weinend an seiner Seite, dem ging’s sauschlecht. Da kam der Stationsarzt und erklärte der hilflosen Ehefrau, die Chemo würde nicht CA Dr. X machen sondern CA Dr. Y, der sei nämlich nicht damit einverstanden, dass Dr. X dies machen würde. Widerlich, ging wohl um „entgangen Gewinn“!

Mein Schwager 54 Jahre: Gehirntumor, ich sah ihn im „Chemo-Versuchslabor“ an vielen Schläuchen hängend, ging schon über Wochen, 40 kg abgemagert, schrecklich. Er wollte unbedingt nach Hause, er war ohnehin austherapiert[[kotz]], er spürte, dass er bald sterben würde. Man ließ ihn nach Hause, er starb Tage später! Scheint wohl in der Erfolgsstatistik der „Spezialklinik“ nicht mehr auf.

Ich treffe unregelmäßig eine Familie, die mit drei Fahrzeugen u.a. Krankentransporte für Krebskranke in div. Kliniken durchführt, vorwiegend zur „Chemo“, wie man das dort hoffnungsvoll nennt. Machen pro Woche so an die 50 Fahrten, durchaus repräsentativ, wie ich meine. Die kennen alle ihre Leute (Patienten) persönlich, spielt sich ja im ländlichen Raum ab. Da mich das Thema interessiert, befrage ich diese regelmäßig, was mit „Patienten“ geworden sei, die sie in den letzten 12 Monaten gefahren haben. Komprimierte Antwort: „Es seien schon viele gestorben, dürfte wohl jeder Dritte gewesen sein, wenn nicht mehr. Die meisten hätten bis zuletzt immer „gehofft, gehofft,….“. Ich hätte dies gerne statistisch ausgewertet, leider wollten weder die Familienangehörigen der Toten (von den vier Befragten war nur eine dazu bereit!) noch die Krankentransporter mich dabei wirklich unterstützen.

Dies ist ein Wirtschaftsforum und „Chemo“ ist nach mbM ein widerliches „big-business“, meint

D.A.P.

Ach ja, da wären ja noch einige, die gingen rein als „Hoffende“ und kamen raus als „Gestorbene“, und dies ohne große Schlagzeile
http://medtipp.com/index.php/allgemeines/1125-krankenhauskeime-40000-tote-jaehrlich-in-...


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