Danke und in Deutschland wird dies wohl auch der Weg werden.. (oT)

Centao @, Donnerstag, 04.08.2016, 22:05 vor 3494 Tagen @ sprit 3072 Views

- kein Text -

So sehe ich es auch, der Weg ist vorgezeichnet (oT)

Dieter, Freitag, 05.08.2016, 13:10 vor 3494 Tagen @ Centao 2157 Views

- kein Text -

Interessanter Hinweis, den ich so auch bei vineyardsaker finde.

Balu @, Freitag, 05.08.2016, 12:28 vor 3494 Tagen @ sprit 2878 Views

Guten Tag.

Vineyardsaker stellt die Frage in den Raum, warum werden hier islamistische Terroristen inszeniert und schlägt einen Bogen zu 9/11. Seiner Meinung nach geht es nur darum, die Macht derer zu erhalten, die sie gerade inne haben und da diese merken, dass sie ihnen entgleitet, setzen sie alles daran, die Bevölkerungen rund um den Globus zu tyrannisieren und in Furcht zu versetzen. Sie hoffen auf einen Aufschrei der Bevölkerung nach law and order um mit Brachialgewalt den totalen Überwachungsstaat einrichten zu dürfen.

Doch lest selbst, vineyardsaker.de.

Gruß
Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Gesinnungswandel? => Beispiel Mahnwache :-(

Bergamr @, Samstag, 06.08.2016, 12:06 vor 3493 Tagen @ sprit 2101 Views

Hallo!

Die Fakten, die der Artikel aufzählt, sind ja alle schon länger bekannt.
Daraus resultierend fühlen sich ja waffenbesitzende US-Amerikaner und auch bei uns die Sportschützen, Jäger und andere WBK-Besitzer noch überlegen wohl in ihrer Haut.

Interessant ist die Beobachtung der letzten Jahre der Innenpolitik in westlichen Staaten: daß nämlich diese Staaten bzw. die jeweiligen Bürokratiemaschinerien diese Entwicklung (eines möglichen gewaltsamen Aufstands eben jener Waffenbesitzer) schon längst auf der Agenda haben. Und deshalb selber aufgerüstet haben oder am Aufrüsten sind (=> auch 'BW-Einsatz im Innern'!).
Logischerweise mit Überlegenheitsfaktor mindestens > 100, ach was, > 1000.

Richtigerweise folgert der Artikelschreiber, daß ein (bewaffneter) Widerstand zum Scheitern verurteilt sein muß. Und daß >>es vor allem einen Gesinnungswandel<< in der Bevölkerung geben muß.

Da jedoch die ganzen westlichen Gesellschaften so sehr individualisiert und PC-konform ausgerichtet worden sind (sich ausrichten haben lassen!), liegt genau hier der Hase im Pfeffer.

Deshalb werden alle Versuche in diese Richtung (u.a. auch in dieser Kategorie: unsere ergebnislosen Mahnwachen) zum Scheitern verurteilt sein.

Ich erlebe dies gerade in der Nachbarschaft: die Stadt plant 3 'Hoffnungshäuser' für ca. 100 - 120 Bewohner, die Hälfte 'junge, allein reisende, schwierige Männer'. Dabei setzt sie sich über alle Bauvorschriften hinweg. Und die Anlieger meinen, nur in der Klage über die fehlende Beachtung der Bauvorschriften einen Widerstand leisten zu können. In den Versammlungen wird wegen Angst vor der Unterstellung einer 'Rechten Gesinnung' auf das drohende Konfliktpotential kaum eingegangen. Und letztendlich wird nichts anderes passieren, als daß der Bau durchgezogen wird und alle die Schultern zucken: 'Da kann man ja nix machen.'. Zu alternativen Widerstandsformen sind die Anlieger nicht bereit.

Ergo: ich bin froh über die Erkenntnis aus der Zeit unserer Mahnwachen: min. 80% in dieser (und wohl in allen westlichen Gesellschaften) wollen tatsächlich keine Veränderung, sie wollen ein 'Weiter so!'.
Das macht es mir einfacher zu sagen: 'Ihr schafft das nicht!'.
Und meine Konsequenzen daraus zu ziehen.

Gruß
Bergamr

--
Ehrlich schade für die Heimat! Endgültig verloren seit Sommer 2015 ...

Es geht aber doch anders, wie das folgende Beispiel aus Rostock zeigt: (mTmL)

Claren16 @, Samstag, 06.08.2016, 16:31 vor 3492 Tagen @ Bergamr 1972 Views

Ich erlebe dies gerade in der Nachbarschaft: die Stadt plant 3
'Hoffnungshäuser' für ca. 100 - 120 Bewohner, die Hälfte 'junge, allein
reisende, schwierige Männer'. Dabei setzt sie sich über alle
Bauvorschriften hinweg. Und die Anlieger meinen, nur in der Klage über die
fehlende Beachtung der Bauvorschriften einen Widerstand leisten zu können.
In den Versammlungen wird wegen Angst vor der Unterstellung einer 'Rechten
Gesinnung' auf das drohende Konfliktpotential kaum eingegangen. Und
letztendlich wird nichts anderes passieren, als daß der Bau durchgezogen
wird und alle die Schultern zucken: 'Da kann man ja nix machen.'. Zu
alternativen Widerstandsformen sind die Anlieger nicht bereit.

[/b]


Es geht aber doch anders, wie das folgende Beispiel aus Rostock zeigt:

http://www.focus.de/politik/deutschland/rostock-geplante-asylunterkunft-nach-rechten-pr...


<<Nach monatelangen Protesten wurde ein Zentrum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge geschlossen, nun wird auch eine geplante Unterkunft für Familien gestoppt.
...
Nachdem im März ein Zentrum für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge eingerichtet worden war, haben sich viele Anwohner gegen dieses Zentrum gewehrt. ... Anwohner seien vor die Unterkunft gezogen und hätten gegen die Einrichtung protestiert. Augenzeugen sprechen davon, dass die Einrichtung regelrecht von Gegnern belagert worden wäre. [Inkl. Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern dieser Flüchtlingsunterkunft, bei denen mehrmals die Polizei eingreifen mußte.]
...
Im Juli wurde die Einrichtung für minderjährige Flüchtlinge schließlich geschlossen. "Die Entscheidung, das Zentrum aufzulösen, wurde getroffen, weil es um die Sicherheit der Kinder geht",>>

Sicherheit welcher "Kinder"? Meint er die minderjährigen unbegleiteten "Flüchtlinge" (Mufl's)? Die sich für jünger ausgeben, als sie tatsächlich sind? -- Oder eher die Kinder der Einheimischen, die von den Mufl's sexuell belästigt wurden? Wohl kaum. Und es geht auch aus dem Text nicht hervor.


Und ein Leserkommentar unter dem Artikel:

"Als Rostocker finde ich es erwähnungswert, daß sich besagte jugendliche Migranten besonders durch das sexuelle Belästigen von 11-14 jährigen Mädchen und dem Anpöbeln von Anwohnern hervorgetan hatten. Dies fand auch in der örtlichen Presse seinen Niederschlag. Allerdings ist davon jetzt natürlich nicht mehr die Rede."


Der Sozialsenator (von Die Linke) hat diese Entscheidung (das Mufl-Heim zu schließen und eine Unterkunft für Familien gar nicht erst einzurichten) aufgrund einer Handlungsempfehlung des Innenministeriums getroffen. Und das folgt offenbar einer Warnung der Polizei: Die hatte nämlich schon im Januar davon abgeraten Flüchtlinge im Plattenbauviertel unterzubringen. Die kennen nämlich ihre Pappenheimer...
Und der Sozialsenator will schließlich wiedergewählt werden.

Und natürlich werden die Gegner der Flüchtlingsunterkunft - wie gehabt - als "Rechte" diffamiert, anstatt als wirklich um ihre Kinder und Familien und Sicherheit besorgten Bürger bezeichnet zu werden, die ihren Unmut über die von-oben-herab-Entscheidung der Stadt und ihre Wut über die Verschlechterung ihres Wohn- und Lebensumfelds kundtun...

Ich warte ja immer noch auf den Tag, an/ab dem die "Flüchtlinge" nicht mehr als "Flüchtlinge" diffamiert werden, sondern wirklich mal als das bezeichnet werden, was sie tatsächlich sind: als Kriminelle, Frauenfeinde, Asylerschleicher und Wohlstandsmigranten.

Und die Moral von der Geschicht'? Zusammenhalt macht stark, Alleinkampf nicht. Nur Rabatz machen hilft, stillschweigendes Zurückziehen in die Ecke dagegen nicht. Das haben die Südländer unter den Migranten schon längst erkannt.

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