Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst (mLuT)

subwave @, Mittwoch, 03.08.2016, 10:10 vor 3494 Tagen 2068 Views

...ein Mythos wird zerlegt.

Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und "Refugees Welcome"-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.


https://www.youtube.com/watch?v=YsRQNu9Jg7k

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Be the change you want to see in the world - Gandhi-

Armut ist eine relative Größe ...

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 03.08.2016, 11:58 vor 3494 Tagen @ subwave 1519 Views

... und daher könnte schon via Massenmigration eine Angleichung (in diesem Fall nach unten) erreicht werden. Ein positiver Nebeneffekt(?) wäre der durch schrumpfende Kaufkraft zurückgehende Ressourcenverbrauch im Westen.

Aber wer kennt schon die wahren Pläne der Overlords? [[zwinker]]

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** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

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