Ja, Theaterwaffe aus Darknet ist ein schlechter Witz

reefan, Montag, 01.08.2016, 14:21 (vor 3496 Tagen) @ Fidel4190 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 01.08.2016, 14:25

Demilitarisierte Dekowaffen konnte man bis vor Kurzem in Massen ganz offiziell z. B. über egun.de und viele Händler ganz offiziell und legal erwerben.

Dazu braucht man kein Darknet. Das Darknet wird in diesem Zusammenhang doch nur ins Spiel gebracht, um der Bevölkerung vorbereitend weitere Internet-Überwachungsmaßnahmen begründen zu können.

Und auch der Rückbau einer Dekowaffe ist nicht so einfach und von einem Hobbybastler nicht zu leisten. Die hohe Trefferquote des Schützen lässt sich z. B. nur mit einem gezogenen Lauf hoher Qualität erklären. So ein komplexes Teil aus Waffenstahl soll ein Hobbybastler in höchster Präzision herstellen??! Und der Verschluss, sowie das Patronenlager, ohne dass es gefährliche Hülsenreißer gibt??!

Die Dekowaffen sind üblicherweise so sehr zerstört, dass da wirklich nichts mehr zu reparieren ist. Es käme nur der Austausch der zerstörten Teile mit originalen Ersatzteilen in Frage. Da aber üblicherweise auch der Rahmen unbrauchbar gemacht wird, bedeutet dies den Austauch ALLER relevanten Waffenteile, was gleichbedeutend mit einer Neubeschaffung der kompletten Pistole ist.


Lächerlicher geht´s wirklich nicht mehr...


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