Doch. Da war was in Berlin. "Ein Aufmarsch"-"Der rechten"-"Hasser", "Merkelhasser".
http://www.welt.de/politik/article157407686/Aufmarsch-der-rechten-Merkelhasser-viele-Ge...
denn merke:
Nicht mit politisch geförderter Massenmigration einverstanden = "Merkelhasser" = "Fremdenhasser" = "rechtsradikal" 
"Sie demonstrierten mit fremdenfeindlichen Sprüchen auf Flaggen und T-Shirts gegen die Aufnahme von Flüchtlingen."
Natürlich ganz im Gegensatz zum heutigen Köln-Happening.
Das sieht die Goebbels-Presse verhältnismässig entspannt.
Nichts mit "rechts", nichts mit "Hass" o.ä. Nur ein wenig "Empörung".
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/8903122/warum-sich-erdogan-anhaenger-in-deu...
"Die Menschen" sind maximal ein wenig verärgert und verspüren eben das Bedürfnis sich mal mitzuteilen:
"Warum verspüren Menschen, die schon in zweiter oder dritter Generation in Deutschland leben, ausgerechnet jetzt das Bedürfnis, für Erdogan auf die Straße zu gehen? UETD-Generalsekretär Bülent Bilgi sagt, es gehe letztlich gar nicht um Erdogan, sondern um den vereitelten Putsch. Viele Migranten seien verärgert darüber, wie die deutschen Medien darüber berichteten. "Man sagt, ok, es gab einen Putsch, es sind 264 Menschen gestorben, aber das wischt man sofort beiseite und tut so, als wäre das eine Nebensächlichkeit."
Dabei wird von den MSM die "Kritik" teilweise als durchaus berechtigt angesehen
und ein bisschen "Nationalstolz" ist ja auch
nicht unbedingt in jedem Fall etwas grundsätzlich Schlechtes
:
"Dazu kämen türkischer Nationalstolz und ein Gefühl von Ablehnung durch die deutsche Mehrheitsgesellschaft.
"Es ist wohl eine Mischung aus berechtigter Kritik an unserem einseitigen Türkeibild und einer umgekehrt geschönten Sicht vieler Türkischstämmiger auf die Türkei", meint Schulz."
So, nun bist du wieder auf dem Laufenden...
Gruß