Pofalla - der größte Schmutzfink in Berlin (Zitat aus SpON) (mL)

DT @, Sonntag, 31.07.2016, 00:45 vor 3497 Tagen 4549 Views

http://www.spiegel.de/spiegel/ronald-pofalla-ist-der-groesste-schmutzfink-der-in-berlin...

Er ist einer der Hauptversursacher der Misere der Bahn, die durch eine von ganz oben sanktionierte Kleptokratie hervorgerufen wird. Anstatt den Bahnvorständen gemäß der Pünktlichkeit der Züge ihre Boni auszuschütten, gibt es diese nur gemäß "Gewinnen", die die Bahn einfährt.

Die Oberen wie Grube, Kefer, Pofalla & Co sparen einfach nur an Wartung und Instanthaltung, an Reinigung der Züge, Bahnhöfe, und an der Anschaffung von neuem Material. Die "Gewinne", die als Boni an die Vorstände ausgeschüttet werden, entstehen täglich auf Kosten des Bahnfahrers und Steuerbürgers. Und wer erlaubt das? Natürlich Erika, anstatt endlich die Bahn wieder für den Bürger fahren zu lassen.

Pofalla hat sogar ein Gesetz, über das der Bundestag vor der Sommerpause abgestimmt hat, geändert, dieser schmierige Lobbyist, nur in seine eigene Tasche wirtschaften, schon vorher als Kanzleramtsminister, die Bürger und Bahnkunden sind ihm sowas von egal.

Dazu ein Video:
https://www.youtube.com/watch?v=2jIURcYHly8

Die USA lenken die Vasallen-Staaten nicht nur mit Geld

Falkenauge @, Sonntag, 31.07.2016, 09:45 vor 3496 Tagen @ Albert 3109 Views

Dennoch beantwortete er meine Frage, wie es Washington gelinge, anderen
Ländern seinen Willen aufzuzwingen. »Mit Geld«, antwortete er. »Wir
geben ihren führenden Vertretern säckeweise Geld. Damit gehören sie
uns.«

Brzezinski schildert ja eine breite Palette der Lenkung.
"Amerika steht im Mittelpunkt eines ineinander greifenden Universums, in dem die Macht durch dauerndes Verhandeln, im Dialog, durch Diffusion und dem Streben nach offiziellem Konsens ausgeübt wird, selbst wenn diese Macht letztlich von einer einzigen Quelle, nämlich Washington, ausgeht“. Als Teil dieses „amerikanischen Systems muss außerdem das weltweite Netz von Sonderorganisationen, allen voran die internationalen Finanzinstitutionen, betrachtet werden."

Ein wesentliches Element der indirekten Herrschaft ist die Einflussnahme auf die ausländischen Eliten in Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur, d. h. ihre psychische und karrierefördernde Abhängigkeit, ihre moralische Prostitution. Hier gehört das Geld hinein.

Der ständigen Schulung und Beeinflussung dienen in Deutschland transatlantische Netzwerke wie die Atlantik-Brücke e. V., das Aspen-Institut Germany e. V., die Deutsche Atlantische Gesellschaft e. V. und andere, die in enger Zusammenarbeit mit amerikanischen Elite-Zirkeln „Young-Leaders“ für Führungsaufgaben primär in Politik und Medien heranbilden. (Vgl.: Friederike Beck: Das Guttenberg-Dossier“, Ingelheim 2011) Daraus folgt, dass "es in Deutschland so gut wie keine autochthonen Eliten mehr gibt, die primär die Interessen Deutschlands und das Wohlergehen dieses Landes im Auge hätten“ (F. Beck, S. 182, 183). Es ist klar, dass die „Freunde“ ständig überwacht werden müssen, damit sie insgeheim keine eigenen Wege vorbereiten. Einen besonderen Stellenwert unter den Eliten nehmen die der Medien ein, da sie für die ständige Manipulation des Bewusstseins der Menschen zu sorgen haben.

Zu noch weiteren Herrschaftselementen siehe hier.

Danke Falke für Deprogrammierung! (oT)

stokk, Sonntag, 31.07.2016, 10:13 vor 3496 Tagen @ Falkenauge 1629 Views

- kein Text -

Stanischew ist so einer.

aprilzi @, tiefster Balkan, Sonntag, 31.07.2016, 12:03 vor 3496 Tagen @ Falkenauge 1937 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 31.07.2016, 12:13

Hi,

Der ehemalige sozialistische Ministerpraesident Bulgariens Stanischew (2005-2009) hat sich seinen hohen Posten als Chef der Pes dadurch verdient, dass er ein geheimen Vertrag mit dem US-Oberkommandozentrale unterschrieb, das den USA gestattet, ohne das bulgarische Parlament zu fragen sondern nur zu informieren, welches andere Land die USA angreifen moechte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Stanischew

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialdemokratische_Partei_Europas

Im Irak-Krieg ging die Treibstoffversorgung der Nato aus Burgas (Flughafen Sarafovo, Bulgarien) aus.


Gruss

Er war halt jung und brauchte das Geld... (oT)

stokk, Sonntag, 31.07.2016, 12:08 vor 3496 Tagen @ aprilzi 1469 Views

- kein Text -

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