„Amok in München“: 10 Puzzles eine Woche danach …..

Das Alte Periskop, Freitag, 29.07.2016, 18:35 vor 3498 Tagen 8449 Views

..... entlarven diese und andere das offizielle Bild als Fälschung?

1. Am Freitag, den 22.07.2016, ab 17:52 Uhr, soll der Täter im inneren von McDonald‘s gegenüber dem OEZ fünf Menschen erschossen haben und draußen noch gleich zwei weitere. Bis dahin also 7 Opfer! Dann spazierte er auf derselben Straßenseite zum benachbarten Saturn-Markt und erschoss Nr. 8. Dann soll er die Hanauer Str. über- oder unterquerend ins OEZ gegangen sein, dort soll er (in der Nähe der im Mittelteil gelegenen Rolltreppen) wieder einen Menschen erschossen haben, ist Nr. 9. Zu diesem Zeitpunkt ging die Münchner Polizei noch von drei operierenden „Tätern“ an unterschiedlichen Plätzen in München (Hofbräuhaus, ……) aus.
2. Um 18:15 Uhr taucht der „Täter“ am Parkdeck Nord des OEZ auf, welches völlig leer war, normalerweise müsste (bei der dortigen Parkplatzmisere) es brechend voll gewesen sein
3. Der 18-jährige halbIRANISCHE „Täter“ liefert sich vom Parkdeck aus ein Wortgefecht mit einem Bewohner eines angrenzenden Hauses, zu diesem Zeitpunkt sollen bereits neun Opfer auf sein Konto gegangen sein.
4. Das OEZ ist ein stark – von jungen Türken und „Orientalen“ – besuchtes Einkaufszentrum, der Ort daher wohl eine gezielte Wahl. Der Bereich des Opfers Nr. 9 ist mit Dome-Kameras überwacht, bis heute hat der „Apparat“ daraus nichts veröffentlicht, waren wohl alle im Wartungsmodus.
5. Richard Gutjahr – ein „auserwählter“ Journalist der SZ (man kennt ja die „Qualität“ des Mediums spätestens seit den sog. Panama Papers) – konnte nach Nizza gleich wieder „live“ aus München berichten.
6. Der „Täter“ soll also bis 18:15 Uhr – in einer Zeitspanne von rd. 23 Minuten und mehrerer hundert Meter zurückgelegter Wegstrecke – 56 Schüsse aus einer Glock 17 abgegeben haben. Sportschützen behaupten, einem Amateurschützen würde bereits nach einem Magazin die Hand „abfallen“.
7. Mit dem 57. Schuss soll sich der „Täter“ (Linkshänder) dann gegen 20:30 Uhr, 300 m entfernt vom Ersttatort selbst gerichtet haben. Mehr als zwei Stunden war der Täter „verschwunden“, unauffindbar, etwas lange für den T-Shirt-Wechsel, oder? Seine mitgeführten 300 weiteren Patronen blieben ungenutzt.
8. Der halbIRANISCHE „Einzeltäter“ soll ein Jahr zuvor eine Fratzenbuch-Seite eingerichtet haben und dort die türkische Fahne gehisst haben. Hat er gar eine NATOfreie Türkei bereits als künftige Bedrohung für die westliche „Wertegemeinschaft“ erahnt?
9. Es kursieren auf breiter Front Informationen, dass bereits Stunden vor dem „OEZ-Amoklauf“ Hubschrauber über dem OEZ und an anderen Schauplätzen in München gekreist sein sollen. Auch wurde berichtet, dass man Stunden vor 17:52 Uhr Wagenkolonnen von Polizeiautos auf den Autobahnen nach München gesichtet hat. 2.300 Polizisten schüttelt man nicht aus dem Ärmel. Außerdem sollen auf den Zufahrtsstraßen bereits Kontrollen stattgefunden haben. Medien aus “.at“ meldeten ganz stolz, dass auch 42 Cobra-Kämpfer „angefordert“ wurden.
10. Der „Täter“ war an einem 20.April geboren, er soll Breivik als Vorbild gesehen haben, …. ein echter „Jung-Nazi“ eben.

Aber mit diesen 10 Puzzles ist das Bild bei weitem nicht vollständig, aber, dass hier „Bildfälscher“ am Werk waren, kann man kaum mit VT abtun.

Und noch etwas: Bei diesen in Entstehung begriffenen Bildes sollte man ein längst fertiges, ein großes, ja quasi ein Wandgemälde nicht aus den Augen verlieren: „Clash of Civilsations“. Auch „Amok in München“ wird später mal in der dortigen Katakombe hängen.

Dies ist ein Börsen- und Wirtschaftsforum:
Wenn „Amok in München“ eine Fälschung ist, muss es hunderte Mitwisser bei Polizei, Medien, Behörden und Politik gegeben haben und zwar von ganz unten bis ganz oben. Sie alle schauen täglich in einen Spiegel. Stellt sich die Frage: Welches „Panzerglas“ bei deren Spiegel verwendet wurde, damit diese nicht zerspringen? „Panzerglas-Spiegel“: ein Marktsegment mit Potential, steigt doch die Zahl der „Rein- und Wegschauer“ von Ereignis zu Ereignis.

D.A.P.

Glock 17

Julius Corrino @, Sur l'escalier des aveugles, Freitag, 29.07.2016, 20:45 vor 3498 Tagen @ Das Alte Periskop 6795 Views

6. Der „Täter“ soll also bis 18:15 Uhr – in einer Zeitspanne von
rd. 23 Minuten und mehrerer hundert Meter zurückgelegter Wegstrecke –
56 Schüsse aus einer Glock 17 abgegeben haben. Sportschützen behaupten,
einem Amateurschützen würde bereits nach einem Magazin die Hand
„abfallen“.

Die Glock 17 ist im mitnichten für seinen starken Rückstoß bekannten Kaliber 9mm kalibriert, das ist auch für Anfänger problemlos handhabbar. Selbst eine "große" Patrone wie die .45 ACP kann man, wenn es sein muß, den ganzen Tag schießen.

Bei überlangen Magnum-Patronen mit stärkeren Pulverladungen wie der .44 Mag. sieht das freilich anders aus, aber die sind üblicherweise aus diesen Gründen auch nicht das Mittel der Wahl im Alltagseinsatz - weder bei Polizei noch bei Kriminellen.

--
Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari

Die Show hat schon mal einen Zweck erfüllt.

FESTAN, Samstag, 30.07.2016, 16:27 vor 3497 Tagen @ Das Alte Periskop 5427 Views

Die Gazetten diskutieren heute den Bundeswehreinsatz im Innern.

Zwar wider das Grundgesetz, dennoch ein probates Mittel der Besatzer, Deutsche durch Deutsche umbringen zu lassen.

Das Feld muss schließlich bereinigt werden für die Invasoren aus aller Herren Länder.

Puzzle 11: Wer gab wann den Befehl, das Millionendorf ....

Das Alte Periskop, Sonntag, 31.07.2016, 07:33 vor 3497 Tagen @ FESTAN 5173 Views

Die Gazetten diskutieren heute den Bundeswehreinsatz im Innern.

..... großräumig abzusperren und wer hat den sog. „Sonderfall“ für München wann ausgerufen?

„Sonderfall“ heißt: Bürger sollen (oder dürfen?) die Wohnungen nicht verlassen. Von den rd. 1,4 Millionen Münchnern sind etwa 13 % (rd. 200.000) älter als 69 Jahre, die einen geringen Zugang zu „Katwarn“ (Smartphone-Warnsystem) haben.

So wird Realität erschaffen!

nereus @, Sonntag, 31.07.2016, 20:55 vor 3496 Tagen @ Das Alte Periskop 5230 Views

Hallo Periskop!

Es sind wie immer die vielen Feinheiten, die den Kohl fett machen.
Nehmen wir mal eine Meldung heraus, welche die subtile Vorgehensweise der Meinungsmacher belegt.

Der SPIEGEL hatte gemeldet:

Nach Informationen des SPIEGEL deuten Aussagen von Zeugen darauf hin, dass der Amokläufer von München eine zweite Waffe besaß. Sie wollen bei David Sonboly eine silberne Waffe gesehen haben - die benutzte Glock ist jedoch schwarz.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/muenchen-ermittler-suchen-nach-zweiter-waffe-von-...

Diese Meldung ist eindeutig.
Zeugen wollen bei dem von ihnen gesehenen Täter eine silberfarbene Waffe gesehen haben. Und was macht das LKA daraus?

Unterdessen dementiert das LKA einen Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“.
In der aktuellen Ausgabe heißt es, dass die Ermittler Hinweisen nachgingen, wonach der Täter eine zweite Waffe besessen haben könnte. Darauf deuteten angeblich die Aussagen von Zeugen hin, die bei dem Schützen eine silberne Waffe gesehen haben wollen. Die tatsächlich benutzte Waffe ist schwarz. „Weder bei der Staatsanwaltschaft noch bei der Sonderkommission haben sich Zeugen gemeldet,
die bei dem Amokläufer eine zweite Waffe gesehen haben“ , erklärte Ludwig Waldinger, Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA). Nach derzeitigen Kenntnissen hatte der 18-jährige Amokschütze nur eine Waffe bei sich, eine Glock 17. Allerdings soll sich Ali S. im Internet dem Vernehmen nach auch nach Munition für eine andere Waffe erkundigt haben.

Quelle: http://www.merkur.de/lokales/muenchen/nord/denkmal-opfer-amoklauf-muenchen-olympia-eink...

So verdreht man Aussagen!
Es geht nicht um eine zweite Waffe, sondern um eine andere Waffe.

Die Intention dahinter ist klar.
Daher springe ich zum Vergleich zurück ins Jahr 2002 zum „Amoklauf“ nach Erfurt.
Rechtsanwalt Langer kritisierte das Vorgehen der Polizei gegenüber den Aussagen der Zeugen.

Die Zeugenbefragungen beispielsweise im Schülerfragebogen sind irreleitend. .. Sie stellt im Wesentlichen darauf ab, ob man gleichzeitig zwei Täter gesehen hat und fragt nur im weiteren Sinne danach, ob der Täter, den man gesehen hat, mit S (Steinhäuser) identisch ist. Die Fragestellungen bei der Polizei waren von vornherein so, dass konkrete Wahrnehmungen teilweise nicht aufgenommen wurden. So hat beispielsweise (Zeugin) D am Abend ihrer Vernehmung dem Unterzeichner gegenüber erklärt, dass ihre diesbezüglichen Wahrnehmungen nicht protokolliert worden sind und sie zu irgendeinem Zeitpunkt die Nase einfach voll hatte und deshalb Protokoll unterschrieben hat.

Quelle: http://berliner-blau.com/index.php/2016/04/25/erfurt-amoklauf-2002-teil-3/

Man sieht die Parallelen und den unbedingten Willen (!!!) der Behörden das Geschehen und die Aussagen der Zeugen umzudeuten.

Das müssen sie auch, denn dann ergeben sich weitere unangenehme Fragen, wie z.B., wo ist diese Waffe jetzt?
Die Frage hat sich aber nun erledigt und man sucht auch nicht danach, wie aktuelle Meldungen belegen.

Wenn er schon sein zweites T-Shirt ordnungsgemäß im Rucksack verstaute und wir bei diesem von maximal 50 € Anschaffungswert ausgehen, dann erscheint es unerfindlich, warum er die zweite Waffe, geschätzter Anschaffungswert zwischen 1.300 und 2.000 € nicht ebenso „sorgsam“ verstaut haben will, zumal er diese – ganz im Gegensatz zum T-Shirt – noch dringend (zur Selbstverteidigung) brauchen könnte Schließlich hatte er dazu in der Tiefgarage ja alle Zeit der Welt.
Doch die silberne Waffe würde die ganze Story ins Kippen bringen und Fragen aufwerfen, wie z.B. "Gab es einen zweiten Täter mit einer silberglänzenden Waffe?"

Auch der Zeuge, der von Springerstiefeln sprach, wird jetzt nur noch so zitiert, daß er zwar vom Geschehen berichtet, aber seine wichtige Täterbeschreibung zu den Schuhen plötzlich weggeschnitten wurde
Dabei geht es nicht darum, ob der Zeuge recht oder unrecht hat, sondern daß seine Aussage mit dem Parkdeckvideo nicht zusammenpasst, denn dort trägt der „Attentäter“ eben KEINE Springerstiefel, siehe hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=409882

Oder hatte er die auch vorsorglich im Rucksack verstaut, so wie das 2. T-Shirt?
Bislang gab es dazu allerdings keine Meldung.

Und hier klemmt es ebenso.

Nach Erkenntnissen der Polizei hatte Ali S. für seine Glock zwei Magazine mit einer Kapazität von jeweils 17 Schuss dabei. Da er insgesamt 57 Schüsse abgegeben hat, muss er die Magazine zwischendrin per Hand nachgeladen haben.
..
Das tat er vermutlich auf dem Parkdeck, da die Polizei dort mehrere (unverschossene) Patronen fand. Man geht davon aus, dass sie Ali S. herunterfielen, als er eilig neue Geschosse in seine Magazine drückte.

Quelle: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.schuesse-im-oez-liveblog-sechs-tote-bestaeti...

und

Die Polizei konnte im Rahmen der Ermittlungen insgesamt 58 Patronenhülsen sicherstellen. Dabei wurden 57 der Waffe des Täters zugeordnet und eine einer Polizeipistole. Das deckt sich mit den sonstigen Ermittlungsergebnissen, dass die Polizei einmal auf Ali S. schoss, ihn jedoch verfehlte. Alle weiteren Schüsse wurden vom Täter selbst abgegeben.

Da er vor MäcDoof ein komplettes Magazin (17 Patronen) verfeuerte, muß er dies auch bei dem Morden zuvor getan haben, sonst wäre die Schussfolge vor dem Schnellimbiss nicht schlüssig. D.h. dieser „Täter“ hatte bereits 34 Schuß (oder auch aus einem ersten nicht komplett gefüllten Magazin – was aber noch sinnloser wäre) abgegeben, bevor er ins OEZ lief bzw. auf das Parkdeck.
Demzufolge müßte er vor dem Lauf ins OEZ und auf das Parkdeck manuell nachgeladen haben. Im Laufschritt ist das nahezu unmöglich und es käme nur das Parkdeck in Betracht

Das klingt absurd, weil 2 weitere Magazine kosten- und transporttechnisch absolut keine Rolle gespielt hätten und er mit 300 Schuß ohnehin ordentliche Reserve dabei hatte.
Bei der langen Vorbereitung wären also wenigstens 4 oder 5 gefüllte Magazine „vernünftig“ gewesen. Die fand man aber nicht und ebenso auch nicht die Waffe Nr. 2.
Denn die würde die Kosten nochmals um satte 2.000 Euro nach oben treiben.
Wir sehen einmal mehr, daß ausgeklügelte Planung – Locken von Opfern via Facebook und eiskaltes Agieren, was Training voraussetzt – mit lächerlichsten Fehlern in der Vorbereitung in grellem Kontrast stehen.
Diese Brüche in der Logik können normal nicht erklärt werden, aber sehr wohl wenn wir von mehreren Akteuren ausgehen.

Auch diese Meldung ist nicht uninteressant.

Der junge Mann habe über 300 Schuss Munition bei sich gehabt, sagte LKA-Präsident Robert Heimberger. Im Magazin habe sich noch Munition befunden.

Quelle: http://www.stimme.de/deutschland-welt/politik/dw/Kriminalitaet-Deutschland-Amoklauf-von...

Es wäre also noch Gegenwehr möglich gewesen beim Aufeinandertreffen mit der Polizei.
Doch er verabschiedete sich von dieser Welt wie einstmals das Uwe-Doppel-Duo.

Und nun lauschen wir mal einer Zeugin des Selbstmordes, die man bei SPIEGEL-TV auftrieb. Gabriele Michael sagte und gestikulierte:

.. Der kam hier des Weges, ab da hab ich den gesehen.
Den andern, den Polizisten sag ich einfach, der kam seitlich an der Wand entlang und ihm nach.
Er hat gesagt .. äh .. Waffe weg und so .. und der andere hat weiter gem.. trotzdem weitergemacht und hat dann hier den Rucksack hingeworfen und gesagt aus diesen und jenen Gründen habe ich das getan .. bleiben sie weg .. und dann hat er sich erschossen
.. und ist dann nach hinten übergekippt.

Quelle: SPIEGEL-TV Magazin

Das er sich wieder in Richtung Eingang Tiefgarage bewegte, muß aus Orientierungsgründen nicht problematisch sein, z.B. wenn er Polizei in Fluchtrichtung erspäht haben könnte und einen Rückzug antrat.
Aber was die Zeugin sagt ist schon äußerst bemerkenswert.

„Den Polizisten .. sag ich einfach“ – kann der Aufregung geschuldet sein, was aber völlig schräg ist, ist die Angabe „aus diesen und jenen Gründen“.
Erstens sagt man so etwas kaum so allgemein, sondern ein echter Zeuge hätte – auch bruchstückhaft - ein paar dieser Gründe angeführt – und zweitens hätte hier sofort der Fragende nachfassen müssen mit „was hat er denn gesagt?“.
Ein Kopfschuß ist ein sehr dramatisches Ereignis und wenn die Zeugin dies live gesehen hat, hätte sie noch immer unter Anspannung stehen müssen und dies in irgendeiner Form visuell oder verbal äußern müssen. Sie erzählt das aber so, als hätte sie gerade Tomaten, Zwiebeln und Lauch vom Markt geholt und darüber dem TV-Team berichtet.

Entweder war die Frau im früheren Leben Söldnerin mit Kampferfahrung, sie arbeitete in der Pathologie oder .. nun ja.

Jeder, der die Fülle an Meldungen und Fotos und Videos intus hat – und eine solche Annahme darf man bei Ermittlern und Profilern erwarten – bei dem schreit es geradezu nach einer mehrfachen Täterschaft, die man allerdings bereits am Sonnabendmorgen ausschloss.
Genauso war es seinerzeit in Erfurt und auch in Winnenden.
Obwohl ermittlungstechnisch keinesfalls eine Mehrfachtäterschaft ausgeschlossen werden konnte – so etwas dauert normalerweise Tage, wenn nicht Wochen – denn es sind Hunderte von Zeugen zu befragen und diese Aussagen abzugleichen, legt man sich extrem schnell fest.

Doch was schlußfolgert die „Bullizei“ aus der Magazin- und Patronenzahl?

Damit ist bestätigt, dass es sich definitiv nur um einen Schützen handelte und dass ursprüngliche Augenzeugenberichte von sogenannten Langwaffen, also Gewehren, falsche Beobachtungen waren.

Ihr habt entweder nicht alles Tassen im Schrank oder Ihr seid unverschämte Lügner.
In beiden Fällen gehört Ihr nicht mehr in verantwortungsvolle Positionen.

Wie wurde denn seine Waffe(n) angeliefert?
Wie wurde(n) sie bezahlt?
Wo lernte der Täter den Gebrauch der Schusswaffe?
Wo lernte er die Fertigkeiten Internetseiten zu faken bzw. zu erstellen?
Warum hat er den Vornamen „David“ auf seiner Website vergessen, wenn er doch angeblich darauf bestand nur noch so angesprochen zu werden?
Warum hat der iranische Kanaken- und Türken-Hasser eine türkische Fahne im Hintergrundbild seiner Internetpräsenz?
Und warum machte die Polizei schon Stunden zuvor mobil, räumte den Hauptbahnhof und lief mit Waffen im Anschlag durch die Münchener Innenstadt?
Was hat es mit den halbnackt Festgenommen aus der Innenstadt auf sich?
Wenn sie harmlose Kleinbetrüger waren, warum erfahren wir nichts darüber?
Warum trieb man Menschen ins Hofbräuhaus, wenn sie danach wieder in Panik daraus flüchten mußten?
Warum gibt es divergierende Meldungen zum Fundort und der Auffinde-Situation des Täters?
Warum fuhren beim Einsatz vor dem OEZ plötzlich mehrere Polizeiwagen in Richtung Innenstadt? Was war dort dringender als in der Hanauer Straße?
Der Aufwand und die Hektik nur wegen einiger Facebook-Postings?

Und warum sehen wir keine Videos von den vielen Überwachungskameras des OEZ?
Die Opfer könnte man ja überblenden?

Warum erfahren nur von Manifesten, gefundenen Büchern, geistlosen Analysen der Psycho-Sektenbeauftragten und keine ECHTEN Details?

Sonntagabend nimmt die Polizei einen 16-jährigen Afgahnen fest. Er sei ein Freund des Täters und habe von dem Amoklauf gewusst.
..
Aus dem Chatverlauf geht laut Staatsanwaltschaft hervor, dass sich der 16-Jährige unmittelbar vor der Tat mit dem Amokläufer in der Nähe des Tatorts getroffen hat.
..
Am Montag will die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den 16-Jährigen erlassen
.. .
Der Haftbefehl wird abgelehnt.

Quelle: http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:xDaXuejdwJAJ:www.radiogong.de/serv...

Ein paar „Kleinkriminelle“ in der Innenstadt werden fast nackt in Handschellen abgeführt und bei einem angeblichen Mitwisser reicht es nicht einmal für einen Haftbefehl.
Das ist alles nur noch unfassbar! [[kotz]]

Aber es gäbe eine Erklärung für all diese Absurditäten.
Es war anders als offiziell berichtet.

mfG
nereus

und da wäre noch etwas .. wegen der Langwaffe(n)

nereus @, Montag, 01.08.2016, 11:48 vor 3495 Tagen @ nereus 4673 Views

Der neue Shooting-Star der deutschen Polizei ist Pressesprecher Marcus da Gloria Martins.
Er hat nicht nur einen melodisch gefälligen Namen, er machte auch in den Tagen der Aufruhr einen sehr ordentlichen Job.
Was er tat, tat er souverän und das nötigt Respekt ab.

An eine solche Fachkraft – also diesmal eine echte [[zwinker]] – sollte man sich halten.
Was sagte denn Herr da Gloria Martins in seinem ersten Auftritt vor der Presse?

.. daß wir um 17.58 Uhr, hier aus dem OEZ, die ersten Notrufe bekommen haben .. da war die Rede von einem Schusswechsel. Wir haben relativ schnell Einsatzkräfte heran führen können, auch Kräfte des Rettungsdienstes.
In der Folge konnten wir dann feststellen, daß es diesen Schusswechsel tatsächlich gegeben hat. .. Wir fanden momentan nach bis zu drei Tätern.
.. wir haben aktuell gesichert 5 Personen die offensichtlich, infolge dieses Ereignisses, verstorben sind und haben darüber hinaus mehrere Schwerverletzte.

Quelle: Quelle: https://youtu.be/2XFv_TaAo2U

Ein erster Notruf ging 2 Minuten vor 18 Uhr ein und man brachte schnell – leider sagt er nicht wie schnell – Einsatzkräfte vor Ort.
Nach Lage der Dinge muß es sich aber um einige Minuten gehandelt haben, also keinesfalls vor oder um Punkt 18 Uhr.
Später wird der erste Notruf auf 17:52 Uhr vor verlegt.
Warum das geschah, bleibt zunächst unbeantwortet.

Richtig interessant wird es ab Minute 02:25 wo der Pressesprecher auf eine Frage einer Reporterin antwortet.:

Nun, wenn jemand mit einem .. mit einer Langwaffe, daß ist die erste Meldung gewesen, in ein Einkaufszentrum geht , und ich mich dann einfach mal ein bisschen zurückerinnere was die letzten Wochen zun(?) Europa passiert ist, denke ich ist es gerechtfertigt ..

Und kurz danach auf eine neue Frage eines anderen Reporters meinte da Gloria Martins

.. wir haben in den Notrufen den Hinweis auf Langwaffen.

Die Aussagen sind eindeutig.
Sie kommen direkt von der Polizei.
Die ERSTEN Notrufe erwähnten also (eine) Langwaffe(n).

Später wurden die Langwaffen bekanntlich den Einsatzkräften zugeordnet und den sich irrenden Augenzeugen.
Man braucht das nicht ausschließen, daß Augenzeugen tatsächlich auch Einsatzkräfte mit Attentätern verwechselten, aber für den Beginn der Schießerei kann das keinesfalls gelten.
Es wurde also auch hier wieder manipuliert, denn es gilt die Reihenfolge der Ereignisse zu beachten.

Aktion 1: Ein oder mehrere Täter töten und verletzen Zivilisten mit Schusswaffen.
Aktion 2: Daraufhin gibt einen oder mehrere Notrufe, in denen vom Einsatz einer Langwaffe berichtet wird.
Aktion 3: Die Polizei bewegt sich DANACH mit Einsatzkräften vor den Ort des Geschehens.
Aktion 4: Für die Augenzeugen kommen NUN nach dem oder den Täter(n) diverse Einsatzkräfte als waffentragende Personen hinzu.

Daraus ergibt sich zwingend, ERST die Täter und DANACH die Polizei!

Wenn also die ersten Anrufer Einsatzkräfte mit Langwaffen gesehen haben SOLLEN, was haben diese Kräfte bereits zu Beginn des Massenmordes im Bereich des OEZ gemacht?
Vernünftigerweise hätten sie in frühestens 5 oder wohl eher 10 Minuten NACH den Schüssen und NACH den Anrufen vor Ort sein können.
Wenn wir also die zeitgleiche Anwesenheit von Mördern und Einsatzkräften ausschließen, MÜSSEN auch Langwaffen bei DEN TÄTERN gesehen worden sein. was Auch die silberfarbene Pistole verweist auf mehrere Täter, die es jedoch nicht geben darf. Der Typ vor MacDoof und auf dem Parkdeck hatte jedenfalls keine Langwaffe.

Ich bleibe dabei, die ersten Meldungen sind immer die wichtigsten!
Dank an Herrn da Gloria Martins. [[top]] [[zwinker]]

Ach so, und da wäre noch ne Frage, die einer Klärung bedürfte.
Per Facebook hatte der Täter unter „Selina Akim“ geschrieben:

„Kommt heute um 16 Uhr Meggi am OEZ, ich spendiere euch was, wenn ihr wollt, aber nicht zu teuer.”

Quelle: Lügenpresse [[freude]]

Warum lädt man jemanden um 16 Uhr zu MacDonalds ein und beginnt „erst“ kurz vor 18 Uhr (also fast 2 h später) mit der Schießerei?
Spätestens nach einer halben oder dreiviertel Stunde würden die betrogenen Gäste unruhig und sich ab 17 Uhr ärgerlich murmelnd vom Acker machen.
Hatte er sich verspätet oder haben sich Dramaturgie und Regie einmal mehr nicht sauber abgestimmt?

mfG
nereus

Das Zeitfenster wird ja immer kleiner ...

Das Alte Periskop, Montag, 01.08.2016, 13:30 vor 3495 Tagen @ nereus 4539 Views

Was sagte denn Herr da Gloria Martins in seinem ersten Auftritt vor der
Presse?

.. daß wir um 17.58 Uhr, hier aus dem OEZ, die ersten Notrufe
bekommen haben .. da war die Rede von einem Schusswechsel. Wir haben
relativ schnell Einsatzkräfte heran führen können, auch Kräfte des
Rettungsdienstes.


17:58 Uhr: erster Notruf. Man kann davon ausgehen, dass der erste Anrufer nicht minutenlang mit dem Absetzen gewartet hat, also 17:55 erste „Hinrichtung“? Dann vier weitere am selben Tatort, dann zwei weitere außerhalb des ersten Tatorts.
Dann „Spaziergang“ des Täters zum Saturn-Markt, ein weiteres „Abschießen“ eines Wildfremdens. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: oberhalb oder unterhalb der Hanauer Str. via U 1 (wieder zwei Optionen: Eingang via Kaufhof direkt ins OEZ oder Treppe wieder hoch über Westeingang ins OEZ). Dann marschiert „Täter“ Richtung Rolltreppen beim „Italiener“, hier dann die letzte Hinrichtung. Dabei sind nur die Toten gezählt, aber es soll ja auch Verwundete gegeben haben. Der Täter „spaziert“ unbehelligt weiter auf das Parkdeck, da gäbe es jetzt mehrere Wege.
18:15 Uhr: Der „Täter“ beginnt auf dem „auto- und menschenleeren“ Parkdeck, wo zufällig gleich ein Gesprächspartner für ihn zur Verfügung steht, mit der Schilderung seines Lebenslaufs, dies alles in 20 Minuten!

Chronologie und Inhalte dieser Darstellung sind den „Qualitäts- und GEZ-Medien“ entnommen und ich übernehme hierfür keine wie immer geartete Gewähr!

Unsere „Reporter“ bei den Gelben in München – @Herzog Waydelich – er war einer der Ersten der sich hier einbrachte, möge doch bitte diese Wegstrecke (ohne geschmacklos die Schüsse zu simulieren) einmal zurücklegen und über die hierfür benötigte Zeit berichten.

Nur nebenbei: ich kenne die Örtlichkeiten auch ganz gut!
D.A.P.

das könnte wirklich wichtig sein

nereus @, Montag, 01.08.2016, 15:01 vor 3495 Tagen @ Das Alte Periskop 4394 Views

Hallo Periskop!

Mir schwant da etwas, was ich schon von Erfurt her gut kenne.

Anfangs wunderte sich dort die Polizei, wie Robert St. das alles in nur 20 Minuten bewältigt haben könnte und dann schnurrte die verfügbare Zeit auf nur noch 10 bis max. 15 Minuten zusammen und plötzlich war das alles kein Thema mehr.
Der immer kritisch gebliebene Hausmeister des Gutenberg-Gymnasiums lief noch vor dem Umbau des Gebäudes die Strecke (ohne Waffen) dutzendmale ab und schaffte es in dieser Zeitvorgabe nie!
Und wen der nicht ortskundig war, wer war es dann?

Du indizierst nun Ähnliches für München.
Könnten die winzigen Verschiebungen um Minuten, die normalerweise keinem auffallen, einen ziemlich triftigen Grund haben, einfach um die ganze Story zu retten? Auch ein Einzeltäter kann nicht fliegen.

Ich kenne die Örtlichkeit nicht, aber wenn Du als Ortskundiger zu zweifeln beginnst, haben wir hier vielleicht ein wichtiges Puzzle-Teilchen gefunden.
Eine Schätzung der möglichen oder günstigsten Laufstrecke in m oder km traust Du Dir nicht zu oder?

Und was @reefan schreibt, bestätigt daß es mal wieder überall müffelt.
Von 2 Explosionen und echten Schüssen habe ich leider nichts in den Qualitäts-Medien [[freude]] gelesen, aber der Aufmarsch der „Truppenverbände“, aus ganz Bayern und einem Nachbarstaat würde in diesem Fall schon Sinn ergeben.

Danke für die Info.
Vielleicht lesen noch ein paar mehr Münchener mit, die sich damals in der Stadt bzw. dem Zentrum aufhielten.

mfG
nereus

Miss die Strecke doch bei maps.google.de nach

Ikonoklast @, Montag, 01.08.2016, 15:13 vor 3495 Tagen @ nereus 4534 Views

Hallo nereus,

Du kannst die zurückgelegte Strecke des Attentäters bei maps.google.de nachmessen. Rechtsklick -> "Entfernung messen" und dann jeweils einen Punkt setzten mit einem Linksklick. Google summiert dir dann die ungefähr zurückgelegte Strecke.

[image]

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

Und schon frißt sich der Zweifel in die offizielle Theorie.

nereus @, Montag, 01.08.2016, 16:25 vor 3495 Tagen @ Ikonoklast 4372 Views

Hallo Ikonoklast!

Die Idee war wohl nicht so gut, weil man dafür den Täterweg benötigt und der könnte sehr verschlunge sein.
Aber, es scheint erste Unzufriedene zu geben.

Der Obsthändler gleich zwischen U-Bahnaufgang und dem Schnellrestaurant redet nur leise. Er sei in psychologischer Behandlung, zwei Einschusslöcher in dem Schild vor seinem Stand zeigen: Er hat Glück gehabt.
"Ich habe alles gesehen, ich habe alles mitgekriegt, ich habe alles selber miterlebt."
Ein paar Tage war sein Stand geschlossen, jetzt muss er wieder arbeiten trotz psychologischer Behandlung, eine finanzielle Unterstützung wurde ihm noch nicht angeboten.

Vieles sei ihm noch immer unklar, sagt dieser Deutschtürke und er sei mit dieser Meinung nicht allein:
Es fehlt einfach eine saubere Aufklärung, wissen Sie, so mit Bildern, mit Videos, der Mann schießt. Es gibt hier hunderte Kameras, also wir werden bestimmt von fünf Kameras jetzt hier erfasst, aber diese Kameras haben nichts gezeigt von dieser Tat. Wir sind hier mitten im Einkaufszentrum, die Geschäfte haben Kameras.

Gab es wirklich nur einen Täter?

Vor allem bei Münchnern mit Migrationshintergrund kursieren verschiedenste Theorien. Der Täter vor dem Schnellrestaurant kann nicht derselbe gewesen sein wie auf dem Parkdeck. Waren es nicht doch zwei Täter? Verheimlicht die Polizei Details? Waren es nicht ganz andere Attentäter und der 18-jährige mutmaßliche Deutsch-Iraner nur ein Opfer wie die neun anderen jungen Menschen auch?
Hinter vorgehaltener Hand wird von einem zweiten NSU geredet.

Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/amoklauf-in-muenchen-zweifel-an-der-offiziellen-tatversio...

Zweitem NSU?
Das könnte passen, aber vielleicht anders als man sich das so vorstellt.

Das hier ist mir allerdings völlig neu.

Der anfänglich schleppende Polizeieinsatz, das gebe doch zu denken, kritisiert der Onkel eines Opfers auf einer der Gedenkfeiern:
"Es ist so schön – 2000 Polizisten waren da, die österreichischen Nachbarn waren da, das Sondereinsatzkommando war da,
aber keiner war hier , um das geht es."

Wie muß man das verstehen? [[hae]]
Ist das die verständliche Trauer und die Verzweiflung eines Hinterbliebenen oder gibt es tatsächlich Hinweise auf ein verzögertes Vorgehen?
Bislang war doch überall von einem schnellen und vorbildlichen Einsatz die Rede, auch wenn man den Täter erst viel später unschädlich machte oder dieser sich selbst.

mfG
nereus

noch ein Lügen-Beweis:

reefan @, Dienstag, 02.08.2016, 07:34 vor 3495 Tagen @ nereus 4315 Views

Hallo Nereus,

nachdem ich auf meine beiden "Dekowaffen-Beiträge" jetzt auch noch eine zustimmende Leserzuschrift erhalten habe, dass es tatsächlich nie eine Glock 17-Dekowaffe gab, denke ich, dass man das als hinreichend gesichertes Faktum betrachten kann.

Dennoch bitte ich um Verifizierung durch Fachleute und den Versuch, meine Aussage als falsch zu beweisen.

Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster und behaupte:

Niemand kann eine demilitarisierte Deko-Glock 17 wieder zu einer schussfähigen Waffe reaktiviert haben, weder im DarkNet, noch sonstwo.

Die Begründung habe ich hier aufgeführt:

auch wenn es in allen Zeitungen steht, muss es nicht wahr sein - reefan

Wenn man die Deaktivierungsvorschriften kennt, kann man bereits durch bloßes logisches Nachdenken darauf kommen, dass es gar keine Deko-Glock 17 geben KANN und DARF.

Vielleicht ein weiterer Punkt beim Versuch, das Lügengebäude aufzudröseln...

Viele Grüße

Einsatz begann lange vor 18 Uhr - Videobeweis

nereus @, Dienstag, 02.08.2016, 08:32 vor 3495 Tagen @ reefan 4237 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 02.08.2016, 14:45

Hallo reefan!

Daß Dir als Münchener die Dinge etwas näher gehen, kann ich gut nachvollziehen.

Ich habe mir den Disput zwischen @Fidel, Dir und @Literaturhinweis (ich ahne schon, wer das sein könnte [[freude]]) nochmals angeschaut und tendiere zu Deiner Mutmaßung
Wenn es also stimmt, was Du schreibst ..

Niemand kann eine demilitarisierte Deko-Glock 17 wieder zu einer schußfähigen Waffe reaktiviert haben, weder im DarkNet, noch sonstwo.

.. dann haben wir tatsächlich einen weiteren .. Punkt beim Versuch, das Lügengebäude aufzudröseln...

Ich hab auch was neues Altes. [[zwinker]]

Du erinnerst Dich an Meldungen, wo Leute schrieben, schon lange vor 18 Uhr auf die Signalhörner von Einsatzfahrzeugen aufmerksam geworden zu sein.

Hierzu gibt es jetzt einen Videobeweis.
Schau Dir das mal an: https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ZQnAtQmUhKQ

Bei Minute 00:30 zeigt diese Uhr eine Zeit zwischen 14:35 bis 14:37 Uhr an.
In der Zeit vom Beginn des Videos bis zur Sequenz, wo die Uhr etwa 6 p.m. (etwa bei 02:45) anzeigt, fahren zuvor ca. 7 Polizeiwagen (inkl. Zivile mit Blaulicht), 3 Krankenwagen und 2 Feuerwehrfahrzeuge durch das Bild.
Das wurde alles vom selben Standort und nur aus verschiedenen Perspektiven aufgenommen.
Somit steht außer Zweifel, daß der Großeinsatz in München WEIT VOR 18 Uhr begonnen haben muß.

Die Frage, wer stellt sich eigentlich stundenlang an eine Kreuzung um dort Einsatzwagen zu filmen, ohne zu wissen, wozu das eigentlich gut sein soll, stelle ich besser nicht.
Ich bedanke mich eher für die Geduld des Filmers, denn sie liefert Munition gegen die offizielle These.

mfG
nereus

Die zwei Stunden für den „T-Shirt-Wechsels“ sind nach 4 Wochen geklärt!

Das Alte Periskop, Mittwoch, 17.08.2016, 12:17 vor 3479 Tagen @ Das Alte Periskop 2843 Views

Was sagte denn Herr da Gloria Martins in seinem ersten Auftritt vor der
Presse?

.. daß wir um 17.58 Uhr, hier aus dem OEZ, die ersten Notrufe
bekommen haben .. da war die Rede von einem Schusswechsel. Wir haben
relativ schnell Einsatzkräfte heran führen können, auch Kräfte des
Rettungsdienstes.

17:58 Uhr: erster Notruf. Man kann davon ausgehen, dass der erste Anrufer
nicht minutenlang mit dem Absetzen gewartet hat, also 17:55 erste
„Hinrichtung“? Dann vier weitere am selben Tatort, dann zwei weitere
außerhalb des ersten Tatorts.
Dann „Spaziergang“ des Täters zum Saturn-Markt, ein weiteres
„Abschießen“ eines Wildfremdens. Dann gibt es zwei Möglichkeiten:
oberhalb oder unterhalb der Hanauer Str. via U 1 (wieder zwei Optionen:
Eingang via Kaufhof direkt ins OEZ oder Treppe wieder hoch über
Westeingang ins OEZ). Dann marschiert „Täter“ Richtung Rolltreppen
beim „Italiener“, hier dann die letzte Hinrichtung. Dabei sind nur die
Toten gezählt, aber es soll ja auch Verwundete gegeben haben. Der Täter
„spaziert“ unbehelligt weiter auf das Parkdeck, da gäbe es jetzt
mehrere Wege.

Es gibt nach vier Wochen eine NEUE Chronologie! [[hae]]
Dazwischen ist noch was passiert, siehe unten

18:15 Uhr: Der „Täter“ beginnt auf dem „auto- und
menschenleeren“ Parkdeck, wo zufällig gleich ein Gesprächspartner für
ihn zur Verfügung steht, mit der Schilderung seines Lebenslaufs, dies
alles in 20 Minuten!

Quelle:

http://web.de/magazine/panorama/amokwaffe-muenchen-ermittler-einzelheiten-mitteilen-318...

Diese Beschreibung sollten sich die engagierten Detektive hier sichern, wer weiß wie lange diese „überzeugende“ Version im Netz verfügbar ist. In Kurzfassung lautet diese nämlich so:

** Nach der Hinrichtung von 9 wildfremden Menschen, schoss er 17x auf ein Auto.
** Dann ging er auf das obere Parkdeck (welches?) und lieferte sich ein Streitgespräch mit einem Anwohner (in der Erstversion war es um 18:15 Uhr, Beginn oder Ende unklar?)
** Dann haben ihn zwei Polizisten gesichtet und einer hat EINEN Schuss auf ihn abgegeben aber ihn verfehlt
** Dann sei er über eine Außentreppe nach unten auf die Straße (welche?) gegangen und von dort weiter in eine Grünanlage (welche?) und von dort weiter in die Henckystraße wo er in das Treppenhaus eines Wohnhauses ging (welches?), seine Waffe aber vorher versteckte (wo?), dort traf er nämlich mehrere Bewohner mit denen er eine „völlig normale Kommunikation“ geführt hat. Ein Bewohner des Hauses soll ihn dabei gefragt haben „ob er ihm helfen könne“.
** Dann hat er sich (ziemlichj lange) versteckt, ..... bis zum Suizid

Aber lest selbst ..

So abgebrüht mit 18 Jahren und dann noch in diesem kurzen Zeitfenster auch noch ein Auto zerschießen. Ich bin sprachlos!

Als Quelle wir hierfür die „dpa“ (17.08.2016, 10:08 Uhr) mit © angegeben und die ist ja wohl kein „Lügenpresse“

D.A.P.

Schießerei in der Innenstadt

reefan @, Montag, 01.08.2016, 13:55 vor 3495 Tagen @ nereus 4603 Views

eine Bekannte erzählte mir gerade folgendes:

Kaufhof:
Da sie den Medien auch nicht alles glaube, fragte sie kürzlich beim Einkaufen im Kaufhof am Marienplatz eine Verkäuferin, ob sie etwas in der Innenstadt mitbekommen hätte. Diese antwortete, das sie von draußen zwei Explosionen gehört hätte. Der Sicherheitsdienst hätte darauf hin sofort den Kaufhof geräumt und die Polizei alarmiert. Auch die Angestellten mussten sich aus den Verkaufsräumen zurückziehen.

Nähe Isartor:
In einer Drogerie erzählte eine Verkäuferin später, dass mehrere Schüsse zu hören waren.


Falls jemand zufällig in die Innenstadt kommt, könnte so ein beiläufiges Gespräch vielleicht doch noch einiges Erhellendes zu Tage fördern.

Viele Grüße

Puzzle 12, …. - Parallelen zu früheren „Schießereien“, …. und „das“ Video-Schmankerl für die „Gutjahr-Jäger“

Das Alte Periskop, Montag, 15.08.2016, 17:35 vor 3481 Tagen @ nereus 3192 Views

bearbeitet von Das Alte Periskop, Montag, 15.08.2016, 17:41

Es sind wie immer die vielen Feinheiten, die den Kohl fett machen.

Hier analysiert einer sehr früh aus der Distanz, was von den „Strickmustern“ vergangener „Schießereien“ auf „Amok in München“ passt:
http://osnetdaily.com/2016/07/munich-false-flag-unanswered-questions/

Die hier wiederum, wissen von einem gefälschten „Fratzenbuch“ einer wichtigen Person zu berichten und kümmern sich auch um die Parallelen:
http://aanirfan.blogspot.de/2016/07/munich-mall-false-flag.html

Und, wo dem Anschein nach tatsächlich „Kein Puzzle ins andere passt“ (gelle @Xerxes [[hae]] ),
http://www.ictseurope.com/sectors/airlines/security-services
wird man doch, wenn man weiß, wer u.a. den MUC-Airport „kontrolliert“, nicht die Fragen von @Leser 23 (id=411173) negieren können, oder?

Hier noch „das“ Video-Schmankerl für die Detektive bei den Gelben:
https://www.youtube.com/watch?v=pSS3SdnOz_A

Aber solange die scharfsinnigen Detektive der diversen Foren & Blogs an zig Stellen ihre Erkenntnisse – ihre Puzzles – unkoordiniert preisgeben [[trost]] , kann allenfalls der Pressesprecher der Polizei zufrieden sein, erspart es ihm doch „Strickfehler“ der offiziellen Geschichte aufzulösen; meint

D.A.P.

Puzzles zuerst sammeln, dann legen, verrücken, neu verrücken …. irgendwann können die „Winzlinge“ ein stimmiges Bild ergeben.

Widersprüchlichkeiten

rkb ⌂ @, Wien, Donnerstag, 04.08.2016, 08:45 vor 3493 Tagen @ Das Alte Periskop 3984 Views

Ich habe mir das offizielle Mainstream-Narrativ in der öster. Tageszeitung "Kurier" zur Brust genommen und die eine oder andere Ungereimtheit festgehalten. Wer es lesen mag, bitte sehr:

https://1668cc.wordpress.com/2016/07/24/amoklauf-muenchen-2016-merkwuerdigkeiten-in-der...

Hier m.E. der "Super-Gau" für Medien und Behörden:

Im Kurier heißt es: »›Allahu akbar‹ schrie der Amokläufer laut Polizei nie. Einzig CNN berichtete eben das.«

CNN hatte tatsächlich eine Augenzeugin live auf Sendung, die in einem gebrochenen Englisch sagte: „I hear – like an alarm, boom, boom, boom … and he’s still killing the children. They make nothing, the children were sitting to eat. They can’t run. … I Hear Allahu Akbar. Allahu Akbar. This I know because I’m muslim too. I hear this and I only crying.“

Die Entstehungsgeschichte des Interviews: Ein CNN-Producer, der fließend Deutsch spricht, habe in den Geschäften der Münchner Mall angerufen. Eine Loretta, die sich versteckt hielt, soll das Telefon abgehoben haben und hätte ihm gesagt, sie wäre im Fastfoodrestaurant nur zwei Zentimeter von dem Attentäter entfernt gestanden – aber zu ihrem Glück drehte er ihr den Rücken zu.

Gleichzeitig ist der 8-jährige Junge, der gesehen haben wollte, dass der Täter seine Waffe in der Toilette des Fastfoodrestaurants lud, ihr Sohn: „My son saw in the toilet the man loading his gun … it was a pistol. I (sic!) came out of the toilet and I hear this like an alarm, boom, boom, boom …“

Das "Loretta-Syndrom" ist für Presse und Behörden natürlich ein Supergau. Weil zu mindest eine der folgenden Aussagen zutreffen muss (im schlimmsten aller Fälle sogar alle drei):

ZEUGIN LÜGT (= CNN/Medien überprüften die Zeugenaussage nicht!)
POLIZEI/BEHÖRDE LÜGT
PRESSE LÜGT (CNN und all jene Presseartikel mit dem 8-jährigen "Waffenexperten")

Wer steckt demnach hinter der Zeugin Loretta? Und was mag die Intention der Verantwortlichen gewesen sein?

Sie lachen .. über uns :-(

nereus @, Donnerstag, 04.08.2016, 09:52 vor 3493 Tagen @ rkb 3898 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.08.2016, 15:10

Hallo rkb!

Nicht übel! [[top]]

Ich gehe gleich zu Deinem Super-GAU.

ZEUGIN LÜGT (= CNN/Medien überprüften die Zeugenaussage nicht!)

Das wäre möglich.
CNN will einfach zum Telefon gegriffen und angerufen haben.
Kann sein, kann nicht sein.
Es wäre für mich aber verwunderlich, wenn eine Frau in Todesangst den Anruf entgegen nähme, denn so geriete sie doch wieder in den Fokus des oder der Täter(s). Daher hege ich ein paar Zweifel an dieser Zeugin.

POLIZEI/BEHÖRDE LÜGT

Die lügen sowieso. [[zwinker]]
Das beweisen die veränderten Behauptungen über die Zeitachse, die sich NICHT mit neuen Erkenntnisständen erklären lassen.
Das die Ermittler keine Allahu akbar Zeugin benötigen, liegt auf der Hand.
Dazu war ja auch die Theater-Aufführung auf dem Parkdeck gedacht, damit wir uns über die Vita des Täters ausreichend informieren konnten.

Inzwischen überlege ich sogar ernsthaft, ob wir nicht 2 Personen auf dem Parkdeck gesehen haben könnten. Das zeitweilige Verschwinden hinter dem (vermutlich) Aufzugs-/Treppenbauteil würde dramaturgisch Sinn ergeben, wenn die Quasselstrippe überhaupt nicht richtig schießen konnte.
Aber das ist wirklich reine Speku und noch nicht auf Plausibilität geprüft.
Das würde aber auch die unscharfe Aufnahme erklären, wo man die Person(en) nicht wirklich erkennen kann - weil man es eben nicht soll.
Es würde auch manche Unschärfe in seinen Textbausteinen aufhellen, die aus echter Tätersicht seltsam wirken.
Das beträfe dann aber auch das MacDon-Video, wo ein Profi schoß!

Kurzum, hier paßt also die Zeugin absolut nicht hinein.
Da sie aber zumeist verschwiegen wird, indiziert dies grundsätzliche Probleme bei der Erhellung der Hintergründe.

PRESSE LÜGT (CNN und all jene Presseartikel mit dem 8-jährigen "Waffenexperten")

Die lügen auch – das ihr Job. [[freude]]
Sie bilden mit den Behörden das meinungsbildende Kartell!

Wer steckt demnach hinter der Zeugin Loretta? Und was mag die Intention der Verantwortlichen gewesen sein?

Ich vermute, die Amis wollen die deutsche Willkommenskultur zum Sieden bringen und setzen gezielt Giftpfeile in unsere Richtung. Erst haben sie über Soros die Giftbrühe angerührt und nun wollen sie, daß wir dieses Gesöff freiwillig trinken. Das indiziert auch das oftmals konservative Geschrei in Richtung gewalttätiger Islam. Da rühren einige mit im Topf, was mich allerdings wenig überrascht.

Wenn aber die Zeugin real ist und die Wahrheit sagte, dann spricht es ZWINGEND für mehrere Täter.
Dann würden sich die Planer gerade vor Freude auf die Schenkel klatschen, vor Lachen brüllen und rufen:
Wie liefern euch immer schrägere Storys und ihr müßt sie den Schafen verkaufen. Doch die werden auch immer blöder und so läuft das Spiel wie geschmiert. Bis zum nächsten Mal!

Und jetzt etwas zu den Schafen.
Wenn man die fragt, antworten sie zumeist: Ich will das gar nicht mehr hören, man wird doch ganz irre davon, ich kümmere mich um was anderes.
Die Wölfe kennen ihre Klientel und deswegen wird es auch weitergehen mit den Mordfeldzügen. Es ist schon ein wenig zum Verzweifeln - aber es ist wie es ist. [[sauer]]

Werde Deinen Artikel demnächst vollständig lesen.

mfG
nereus

Lügen haben kurze Beine

rkb ⌂ @, Wien, Donnerstag, 04.08.2016, 10:10 vor 3493 Tagen @ nereus 3787 Views

Wenn ich an dieser Stelle spekulieren darf, dann würde ich davon ausgehen, dass die Zeugin "inszeniert" wurde.

Warum aber haben nicht andere Medienhäuser die Story aufgriffen? Für gewöhnlich ist es die übliche Vorgehensweise bei solchen Events, dass Aussagen von der Presse ungeprüft übernommen werden - so sie in das (vorgegebene) Narrativ passen. Siehe 8-jähriger Junge auf der Toilette oder Kauf der Waffe im Darknet.

Gut möglich, dass gewisse intern. Kreise den Event als "muslim. Terror" vorgesehen hatten, aber Teile der deutschen Behörden nicht mitspielen wollten und das Gegen-Narrativ "depressiver Amokläufer" in die Welt setzten.

Auch sehr spekulativ die Theorie, dass der Event in Ansbach von den deutschen Behörden inszeniert wurde, um den intern. Kreisen die Rute ins Fenster zu stellen (der "Täter" soll von außen angeleitet worden sein und die Spur in den Mittleren Osten führen!).

Wie gesagt, sind alles nur spekulative Gedanken, die man nicht weiterspinnen muss. Ich wollte sie nur festgehalten haben.

Im Übrigen weiß ich noch immer nicht, ob es sich um einen tatsächlichen Anschlag mit tatsächlichen Opfern (false flag) handelt - oder doch nur um eine gut gemachte Inszenierung (hoax). Eventuell kann es auch zu Überschneidungen gekommen sein.

P.S.: bei dem Park-Deck-Videoclip spaziert ein Kerl in einem weißen Shirt seelenruhig umher. Er taucht linker Hand auf. Weiß jetzt nicht, ob das hier schon diskutiert wurde.

Man kommt gar nicht mehr hinterher .. Eggert war auf Tour

nereus @, Donnerstag, 04.08.2016, 16:17 vor 3492 Tagen @ rkb 3755 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 04.08.2016, 18:12

Wolfgang Eggert & Co haben sich wohl ein wenig im OEZ und Umgebung umgeschaut.
Und das zieht z.T. richtig Blasen!

Hier mal ein paar Kleinigkeiten:

Der Täter bewegt sich nun einige Meter durch das OEZ bis zur ersten Rolltreppe und tötet dort laut Medienangaben noch eine weitere Person. Dabei kommt er an unzähligen Überwachungskameras vorbei. Wo sind die Aufnahmen? Warum reagierten Geschäftsführer vieler Läden ängstlich oder gereizt, wenn man sie auf den Verbleib der Bänder anspricht? Die Polizei soll laut Aussage eines Polizisten alle Aufnahmen beschlagnahmt haben – warum kriegt die Öffentlichkeit nicht mal Ausschnitte daraus zu sehen?
..

Was macht den Passanten unter dem Parkdeck auf dem Zebrastreifen so sicher, dass der Mann oben nicht auf ihn schiessen würde? Gibt es am Ende gar keine Schüsse zu hören? Oder weiss er, dass von dem Mann auf dem Parkdeck keine Gefahr ausgeht – und wenn ja, woher?
..
Bild und andere Zeitungen (britischer Mirror) zeigen ein Bild des Mannes auf dem Dach, das gestochen scharf ist (Bildquelle: „privat“) und auf dem man die Jeans und den roten Rucksack eindeutig erkennen kann. Dieses Bild kann eigentlich nicht aus den vorhandenen Videos entnommen sein, da die Qualität der Videos solche Vergrößerungen nicht hergeben kann. .. Und: Wenn solche Bilder existieren, muss dann nicht eine ganze Reihe solcher guten Bilder existieren?
Warum hat Bild dann ausgerechnet das Bild zur Veröffentlichung ausgewählt, auf dem das Gesicht des Täters nicht zu sehen ist?

Sehr gute Frage!

Als Baggerfahrer Salbey und der Täter sich noch anschreien, sagt der Täter plötzlich, er habe „nichts getan“. Was soll das? Wieso sollte ein Amokläufer, der gerade 9 Menschen getötet hat, sowas sagen?
..
Der Mann, der das Video vom Wohnblock des OEZ gemacht hat, das das Gespräch zwischen dem Täter und Salbey zeigt, gab noch am Wochenende Spiegel TV ein Interview. Der Mann heißt Mohamad Aly Shehab. .. Sein Klingelschild haben wir gefunden, doch er war vom 30.7 – 1.8. dort nicht auffindbar.

Heute, am 2.8. haben wir durch Zufall von einer Nachbarin erfahren, dass er (und einige andere Anwohner) in einer „Nacht und Nebel-Aktion“ ausgezogen und verschwunden sind. Was ist da geschehen?

Quelle: http://www.compact-online.de/widersprueche-zum-fall-muenchen/

Das soll genügen.
Es kommen noch viel mehr Auffälligkeiten!

Ich würde nicht alle Punkte auf die Goldwaage legen, weil es auch andere Erklärungen dafür geben könnte, aber die Aufzählung hat sehr wohl eine Vielzahl von Merkwürdigkeiten, die in der Summe sehr schwer wiegen.

mfG
nereus

das Grundproblem all dieser Events

rkb ⌂ @, Wien, Freitag, 05.08.2016, 08:25 vor 3492 Tagen @ nereus 3516 Views

Es kommen noch viel mehr Auffälligkeiten!
Ich würde nicht alle Punkte auf die Goldwaage legen, weil es auch andere
Erklärungen dafür geben könnte, aber die Aufzählung hat sehr wohl eine
Vielzahl von Merkwürdigkeiten, die in der Summe sehr schwer wiegen.

Das Grundproblem all dieser Events ist, dass sie nach relativ kurzer Zeit aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwinden. Die Erinnerungen an Merkwürdigkeiten und Widersprüchen verblassen. Übrig bleibt das offizielle Narrativ, weil es für den gutgläubigen Medienkonsumenten eingängig, simpel und nachvollziehbar gemacht wurde. Die wenigen skeptischen Bürger - du und ich und eine Hand voll mehr - versuchen zwar, den Ball zu spielen, in dem sie immer wieder eine Reihe von wichtigen Fragen aufwerfen, aber niemand, der sie jemals wird beantworten müssen.

Die einzige Chance, dieses perfide Spiel der Behörden und Medien zu durchkreuzen, wäre eine konzentrierte "Truth"-Kampagne, in dem Mainstream-Foren und -Kommentarlisten der wichtigsten Medienhäuser mit den offenen Fragen bzw. mit den widersprüchlichen Angaben zugepflastert werden. Wird das jemals geschehen? Nope.

Es gibt im deutschen Sprachraum gar nicht mal so viele Foren, wo man diese Events frank und frei diskutieren kann/darf. Sogar im Forum der Propagandaschau wurde die Nizza-Diskussion kurzerhand abgewürgt. Auch da liegt der Hase im Pfeffer.

ad München: Die "Nach-und-Nebel"-Aktion sowie die beschlagnahmten Überwachungsbilder sind ein Klassiker behördlicher Eingriffe - total auffällig und verdächtig und doch kommen sie damit durch. Immer.

Amok in München: Neue Erkenntnisse

twc-online @, Dienstag, 16.08.2016, 21:27 vor 3480 Tagen @ Das Alte Periskop 3015 Views

...
7. Mit dem 57. Schuss soll sich der „Täter“ (Linkshänder) dann gegen
20:30 Uhr, 300 m entfernt vom Ersttatort selbst gerichtet haben. Mehr als
zwei Stunden war der Täter „verschwunden“, unauffindbar, etwas lange
für den T-Shirt-Wechsel, oder? Seine mitgeführten 300 weiteren Patronen
blieben ungenutzt.
...

Jetzt gibt es neue Erkenntnisse, was in diesen 2 Stunden geschah. Der Täter begegnete in einem unverschlossenen Treppenhaus mehreren Anwohnern, bedrohte aber niemanden.
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/muenchen/amoklauf-in-muenchen-polizei-fasst-mutmasslichen-wa...

Wenn ich einer der Anwohner gewesen wäre, hätte ich von diesem Treffen am selben Abend die Polizei informiert. Wieso braucht es viele Tage, bis diese Erkenntnis öffentlich wird?

Die Kommunikationsstrategie der Pressesprecher ist genial!

Das Alte Periskop, Donnerstag, 18.08.2016, 19:19 vor 3478 Tagen @ Das Alte Periskop 2779 Views

Wenn „Amok in München“ eine Fälschung ist, muss es hunderte
Mitwisser bei Polizei, Medien, Behörden und Politik gegeben haben und zwar
von ganz unten bis ganz oben. Sie alle schauen täglich in einen Spiegel.
Stellt sich die Frage: Welches „Panzerglas“ bei deren Spiegel verwendet
wurde, damit diese nicht zerspringen?

Diese provokante Formulierung nehme ich mit Bedauern zurück!

In allen parallelen Fäden zum „Amok in München“ wird eine „Inszenierung“ (ich mag keine Anglizismen) unterstellt. Die „Chefdetektive“ hier arbeiten akribisch, Kompliment! Was immer in München am 22.07.2016 wo gelaufen ist, wurde bisher nicht erhellt. Puzzles, Puzzles und nochmals Puzzles!

Keiner, absolut keiner aus der Polizei oder aus dem LKA könnte dazu die Wahrheit sagen, denn
a) er würde am nächsten Tag in der Warteschlange des „Arbeitsamtes“ stehen,
b) kein Medium („Lügenpresse“) würde darüber berichten.
Ein völlig sinnloses Unterfangen! Der Blickwinkel von der Tastatur entstellt deren Möglichkeiten!

Man spickt, wie bei allen „Ereignissen“ – ob in Europa oder Übersee – die Dinge mit so vielen Ungereimtheiten, dass sie ins Auge springen, „offenkundig“ werden. Aber es gibt noch eine zweite Variante: Man testet permanent die Geschwindigkeit der „Verblödung der Massen“. Beides zusammen geht natürlich auch, meint

D.A.P.

Ich war vor einigen Monaten beim Reifenwechsel. Der Nächste war ein „Höherer“ vom LKA. Tolles Gespräch: 9/11, Germanwings, …………... ihm und seinen Kollegen kann man solche „Schei..e“ nicht verkaufen!

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Wandere aus, solange es noch geht.