JApan: Deflation mit noch mehr Konjunkturprogrammen ausmerzen?

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:03 vor 3500 Tagen 2466 Views

Das Konjunkturpaket in Japan könnte deutlich größer ausfallen als erwartet. Premierminister Abe wird laut japanischen Medien nächste Woche ein Konjunkturpaket im Volumen von 28 Bio. Yen ankündigen (241 Mrd. Euro entsprechen).

Davon könnten 13 Bio. Yen auf fiskalische Maßnahmen wie Staatsausgaben und Kreditprogramme entfallen.

Warum steigt eigentlich der Aktienmarkt in JApan nicht - trotz negativer Zinsen, einer sehr patriotischen Bevölkerung und wahnsinns Gelddruckprogrammen? Warum funktioniert das in den USA, die die gleichen Voraussetzungen haben, aber nicht im LAnd der aufgehenden Sonne? Zumal die ja 20 Jahre Vorsprung haben.

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf

Japaner in Aktien .. (edit.)

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 27.07.2016, 09:17 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 2188 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 27.07.2016, 09:34

Warum steigt eigentlich der Aktienmarkt in JApan nicht - trotz negativer Zinsen, einer sehr patriotischen Bevölkerung und wahnsinns Gelddruckprogrammen? Warum funktioniert das in den USA, die die gleichen Voraussetzungen haben, aber nicht im LAnd der aufgehenden Sonne? Zumal die ja 20 Jahre Vorsprung haben.

Japaner SPAREN nicht so gerne in Aktien - auch hier nachzulesen:
http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/tid-7717/japan-aktien_aid_136289.html

"Auch in Japan selbst steigt das Interesse an Dividendenpapieren. Immerhin ist die Aktienquote (inklusive der Fonds) der japanischen Haushalte in den vergangenen fünf Jahren von mageren 8,3 Prozent auf 17,2 Prozent gestiegen. Verglichen mit dem 55-Jahre-Durchschnitt der Amerikaner von 38 Prozent ist das noch wenig."

Sie sparen heutzutage gerne z.B. in Liquidität (.. aus Angst?) .. was in einer Deflation durchaus einer positiven realen Verzinsung ihrer Kaufkraft entspricht.

Mit Gruß, Beo2

die Deutschen auch nicht - aber wo liegen die ALternativen?

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:37 vor 3500 Tagen @ Beo2 1984 Views

Hallo Beo2,

grade die Fonds als auch die Versicherer - also alle mit Vehikel mit Geldsammelfunktion - müssten in Aktien gehen. Ansonsten verbrennen sie ja Geld.

Und dann kommt noch hinzu, dass die internationalen Aktienfonds anderer Länder irgendwann auch japanische Aktien mitnehmen müssten.

Wie sieht es mit den Chinesen aus? Die kaufen sich doch gerade massiv in den deutschen Mittelstand ein. Warum nicht in räumlich näherliegende japanische Aktien?

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Alternativen: Sparen in Liquidität (Währungen), Gold u.ä. & Auslandsinvestition

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 27.07.2016, 10:08 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 1968 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 27.07.2016, 10:13

Hallöchen H.W.!

aber wo liegen die ALternativen?
grade die Fonds als auch die Versicherer - also alle mit Vehikel mit Geldsammelfunktion - müssten in Aktien gehen. Ansonsten verbrennen sie ja Geld.

Meine Vermutung: Die meisten Japaner haben kein Geld (Einkommen), um Aktien zu kaufen oder anderweitig zu sparen .. außer in etwas Liquidität (evtl. in Edelmetallen?).
Die durchschnittliche Sparquote (am Netto-Einkommen) in Japan ist stetig von ca. 20% auf nun durchschnittlich 1-2% gesunken. Das bedeutet, dass die meisten Japaner bereits heftig (!) am ENTSPAREN von Rücklagen sind (= negative Sparquote) .. bei gleichzeitig sinkenden Einkommen (Löhnen & Renten). Möglicherweise stoßen sie auch vermehrt Aktienbesitz ab.

Wer in Japan immer noch üppig Einkommen hat, investiert vermutlich lieber im Ausland.

Gruß, Beo2

Pensionsfonds?

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 27.07.2016, 11:01 vor 3500 Tagen @ Beo2 1888 Views

Hallo Beo2,

mit der mangelnden Sparquote w/sinkender Realeinkommen (?) könntest Du recht haben.

Leider kenne ich mich in der Altersvorsorge der Japaner nicht aus. Evtl. verkaufen ja Versicherer und Pensionsfonds bestehende Anlagen (dann wohl historisch Aktien), um die Renten auszuzahlen. Das würde dann auch wieder die Belastung des Marktes erklären.

Ob es so ist? I don't know.


Ggfs ist es ja die Blaupause für den Deutschen Aktienmarkt. Denn auch hier haben die Versicherer ja Probleme, neue Beiträge zu generieren. In Deutschland wird zwar mit 93,7 Mrd. Euro immer noch mehr Bruttobeiträge in LVs eingezahlt als diese an mit 85,4 Mrd. Leistungen auszahlen (=Nettozuwachs 8,3 Mrd. pro Jahr), die Auszahlungen wachsen aber mit 6,4% deutlich schneller als die Einzahlungen mit 3,1%

http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2015/07/GDV-Lebensversicherung-in-Zahlen-2015.pdf

Verfestigt sich der Trend, so zahlen die Versicherer in D ab 2019 auch mehr aus als sie (Brutto!) einnehmen.


Es grüßt herzlichst

Herzog Waydelich

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Das finde ich sehr plausibel. (oT)

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 27.07.2016, 11:12 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 1611 Views

- kein Text -

Es gab in Japan mehrere zykl. Rallies

SMK ⌂ @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:23 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 2092 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 27.07.2016, 20:14

Warum steigt eigentlich der Aktienmarkt in JApan nicht - trotz negativer
Zinsen, einer sehr patriotischen Bevölkerung und Wahnsinns-Gelddruckprogrammen? Warum funktioniert das in den USA, die die gleichen
Voraussetzungen haben, aber nicht im LAnd der aufgehenden Sonne? Zumal die
ja 20 Jahre Vorsprung haben.

z.B. 2003-2007 von 8000 auf 18000 und 2009-2015 von 7700-20000

Das sind nominale Retracements von fast 50% auf den ehemaligen Höchststand. Aber auch zwischendrin sind haufenweise nette Mini-Rallies von 15-25%. Letztlich hat aber Japan durch seine Schuldenexzesse der 1980er Jahre die Vorreiterrolle des weltweiten säkularen Bärenmarkts eingenommen: Tiefere Hochs - tiefere Tiefs.

Selbst im nominalen Chart sieht man den intakten Abwärtstrend des Aktienmarkts.

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole:
[image]

im nominalen Chart passt es ja eigentlich nicht mehr

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:47 vor 3500 Tagen @ SMK 1810 Views

Grundsätzlich bin ich ja Dein Bruder im Geiste, SMK, was Gold angeht und die Kondratieff Zyklen. Nur bin ich mir noch nicht sicher, ob das Modell sich durch die ZBen ("Zeit kaufen") nicht verzerrt hat.

Japan ist außerdem ja seit Jahren in einer wirklichen Deflation. Insofern zeigt der Chart für Japan (nagativ)inflationsbereinigt höhere Hochs und höhere Tiefs.

Durch die extreme Manipulation der Anzeigeinstrumente nehme ich an, dass wir in unterschiedlichen Volkswirtschaften uns in unterschiedlichen Zyklen befinden: Russland dürfte z.B. schon im tiefsten Winter verharren (siehe auch RTX ansieht), während andere Wirtschaftsräume wie Japan sich wohl in einer anderen Phase befinden.

Könntest Du mit dieser These dich anfreunden?


Es grüßt herzlichst

Herzog Waydelich

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Hier der bereinigte Chart

SMK ⌂ @, Mittwoch, 27.07.2016, 10:35 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 1916 Views

siehe hier

Der Chart endet leider im Mai 2013, aber letztlich müsste das Hoch aus dem Jahr 1990 getoppt werden, um die These des Bärenmarkts zu widerlegen. Da sind die Japaner sowohl nominal, also ohne die Inflation bzw. Deflation zu berücksichtigen, als auch mit Defla/Infla noch ganz ganz weit davon entfernt.

In einem echten Bullenmarkt (Japan vor 1990, Welt vor 2000) werden sowohl nominal als auch inflationsbereinigt laufend neue All Time Highs generiert, das ist der springende Punkt.

Die Manipulation der Zentralbanken kann meiner Meinung nach - wie du ja selbst sagst - lediglich die Zeitachse verkürzen oder verlängern. In Japan vor 1990 wurde durch zu lockere Geldpolitik der Bullenmarkt verkürzt (Aktienrakete) und der Bärenmarkt danach in die Länge gezogen bzw. wird immer noch in die Länge gezogen.


Liebe Grüße
SMK

Guter Link, danke! (oT)

Dieter, Mittwoch, 27.07.2016, 11:06 vor 3500 Tagen @ SMK 1596 Views

- kein Text -

Einwirkung der Zentralbanken - Princes of the Yen

Arbeiter @, Mittwoch, 27.07.2016, 14:58 vor 3500 Tagen @ SMK 1755 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 27.07.2016, 15:02

"Die Manipulation der Zentralbanken kann meiner Meinung nach - wie du ja
selbst sagst - lediglich die Zeitachse verkürzen oder verlängern. In
Japan vor 1990 wurde durch zu lockere Geldpolitik der Bullenmarkt
verkürzt (Aktienrakete) und der Bärenmarkt danach in die Länge gezogen
bzw. wird immer noch in die Länge gezogen."

Hallo SMK,

Zu dem Boom in Japan gibt es eine Dokumentation, die sich an dem Buch von Richard Werner "Princes of the Yen" orientiert.

https://www.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY&feature=youtu.be

Danach ist sofort klar, dass Zentralbanken nicht nur in der Zeitachse, sondern insbesondere im Ausmaß (Indexhöhe) enorme Einwirkungen haben können.


Besten Gruss

Arbeiter

Es liegt an der Demographie

LLF @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:25 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 2006 Views

Warum steigt eigentlich der Aktienmarkt in Japan nicht - trotz negativer
Zinsen, einer sehr patriotischen Bevölkerung und wahnsinns
Gelddruckprogrammen? Warum funktioniert das in den USA, die die gleichen
Voraussetzungen haben, aber nicht im Land der aufgehenden Sonne? Zumal die
ja 20 Jahre Vorsprung haben.

https://en.wikipedia.org/wiki/Demography_of_Japan

Japan verliert altersbedingt 300.000 Einwohner pro Jahr. Da braucht man keine neuen Häuser und keinen neuen Hausrat - man kann ja Omas alte Wohnung weiterverwenden.

https://en.wikipedia.org/wiki/Demography_of_the_United_States

In den USA gibt es vier Millionen Babies pro Jahr, in Japan nur 1 Million (bei 1,3 Millionen Toten)

Das erklärt aber nicht die schlechten Aktienbewertungen

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:32 vor 3500 Tagen @ LLF 1891 Views

Historisch gesehen hatten japanische Aktien immer schon ein hohes KGV. In den Jahren 1998 bis 2008 bewegte es sich zwischen 30 und 60. Aktuell sind wir knapp unter 30. Gleichzeitig kauft die BoJ jeden Monat auch Aktien.

Das es der japanischen Wirtschaft nicht gut geht auf Grund eines demographischen Wandels - geschenkt. Aber die Aktienkurse haben ja nur bedingt mit den Wirtschaftsdaten zu tun, wie wir wissen.

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Es liegt an den fehlenden Nachschuldnern

CalBaer @, Mittwoch, 27.07.2016, 17:22 vor 3500 Tagen @ LLF 1706 Views

Japan betrieb bis in die 1980er eine expansive "Kriegswirtschaft". Die Banken bekamen Vorgaben vom Staat, wie sie das Kreditvolumen staendig zu erhoehen hatten. Die Folge war, dass jeder Japaner beliebig Kredit erhielt und hoch verschuldet war. Ende der 1980er stellte man das auf eine nachfragegetriebene Kreditvergabe um, wohl aus Angst vor den Folgen und im Glauben, dass man das Ruder noch rechtzeitig rumreissen koenne. Doch damit platzte die gigantische Kreditblase, auf der der Japan-Boom basierte. Es fehlten einfach die Nachschuldner im Kreditkettenbrief.

In dieser Doku wird das mit allen Enzelheiten beschrieben.
Prof R. Werner, Princes of Yen
https://www.youtube.com/watch?v=p5Ac7ap_MAY

Bis heute steckt Japan in der Konsolidierung. Die Folgen lindert der Staat mit neuen Staatsschulden, aber das ist auch nur ein neuer, zudem unproduktiver Kreditexzess. Wer kann diese Schulden jemals zurueckzahlen? Das ginge nur ueber massive Entwertung, also Entwertung der Guthaben. Es gibt eben keine staatliche Loesung fuer eine Kreditkrise, die einzige Loesung ist die Krise durchzumachen (unproduktive Investments muessen ausgebucht werden).

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Das trifft es auf den Punkt / Damit ist es aber auch eine politische Krise!

inno @, Mittwoch, 27.07.2016, 17:45 vor 3500 Tagen @ CalBaer 1617 Views

Hi CalBaer,

Es
gibt eben keine staatliche Loesung fuer eine Kreditkrise, die einzige
Loesung ist die Krise durchzumachen (unproduktive Investments muessen
ausgebucht werden).

Da ist die einzige Loesung!

Das wissen auch alle (politische Entscheidungstraeger).

Es will nur keiner der Ausloeser sein!
Keiner der Verantwortlichen in Politik und Lobby will unproduktive Investments ausbuchen, fuer (temporaere) Massenarbeitslosigkeit verantwortlich sein; dann doch lieber die Fallhoehe erhoehen.

Damit ist es eine politische Krise.

Die Erkenntnis ist da, oder glaubt ihr wirklich, wir sind hier die Einzigen, die das sehen?

Ausbuchen ist schlimm genug, GO ist schlimmer.


Gruss,
i.

Japan: "stellte man das auf eine nachfragegetriebene Kreditvergabe um"

paranoia @, Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Mittwoch, 27.07.2016, 18:00 vor 3500 Tagen @ CalBaer 1550 Views

Hallo CalBaer,

hast Du vielleicht eine Idee warum man "umstellte"?
[[zwinker]]

Gruß
paranoia

--
Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.

Wird in der Doku einigermassen erklaert (oT)

CalBaer @, Mittwoch, 27.07.2016, 19:07 vor 3500 Tagen @ paranoia 1502 Views

- kein Text -

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Täglich grüßt das.....

XERXES @, Mittwoch, 27.07.2016, 09:56 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 2021 Views

Das wievielte Anti-Defla-Konjunkturprogramm Japans der letzten 25 Jahre ist dies nun? Das 25ste?

--
“And crawling on the planet's face,
some insects called the human race.
Lost in time, and lost in space.
And meaning.”

Dankeschön für die Börsenthemen!

Volker @, Mittwoch, 27.07.2016, 12:54 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 1697 Views

Lieber Herzog, das ist der richtige Weg zurück zum besten Börsen- und Wirtschaftsforum. Nochmals Danke.

also los, aktiv mitmachen! (oT)

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 27.07.2016, 13:25 vor 3500 Tagen @ Volker 1568 Views

- kein Text -

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf

USD-YEN

KC @, Mittwoch, 27.07.2016, 23:36 vor 3500 Tagen @ Herzog Waydelich 1675 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 27.07.2016, 23:47

Hallo Herzog

Warum steigt eigentlich der Aktienmarkt in JApan nicht - trotz negativer
Zinsen, einer sehr patriotischen Bevölkerung und wahnsinns
Gelddruckprogrammen? Warum funktioniert das in den USA, die die gleichen
Voraussetzungen haben, aber nicht im LAnd der aufgehenden Sonne? Zumal die
ja 20 Jahre Vorsprung haben.

ist wohl der USD-YEN Relation geschuldet

Die erwartete japanische Kreditausweitung könnte die Wende bringen.

Nikkei = Blau
USD-JPY = Schwarz
[image]

VG
KV

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