Deutsche Bank fast ohne Gewinn
Nach der Commerzbank gestern nun die Deutsche
Im zweiten Quartal blieb nur noch ein Gewinn von 20 Mio. Euro,nachdem das im Vorjahresquartal noch 818 Mio. Euro verdient wurden.
Neben den Unsicherheiten an den Kapitalmärkten und den Niedrigzinsen belasteten auch Kosten für den Konzernumbau den Gewinn. Die Gesamterträge nahmen im Jahresvergleich um 20 Prozent auf 7,4 Mrd. Euro ab. Die Deutsche Bank prüft eine Verschärfung des laufenden Sparprogramms.
Wenn man sieht, wie dilettantisch die Bank die Filialschließungen und damit den Umbau des Privatkundengeschäfts umsetzt, fällt einem nichts mehr ein. Andere Unternehmen gehmen Geld in die Hand, um sich rasch und im gegenseitigen Einvernehmen schnell von Mitarbeitern zu trennen. Die Deutsche versucht jedoch, vielfach ohne Abfindungen durchzukommen. Das kostet Zeit, Ressourcen und führt zu unzufriedenen Mitarbeitern.
Das gesamte Maangement muss sich auch in dieser Causa hinterfragen.
Die Frage bleibt, ob die Bank jemals wieder auf die Füße kommz. Dabei ist das LEiden der Banken seit 25 JAhren (!) aktuell und wird nicht besser.
"Die Banken sind die Stahlindustrie der neunziger Jahre"
Als Beispiel ein Artikel aus dem Spiegel aud 1990, also 26 Jahre her:
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13501276.html
Gleiche Probleme - andere Personen.
Man kann die Akteure noch x-mal austauschen, tot ist tot.
Hinzu kommen nun die Fintechs wie Paypal. Die Frage lautet nur noch, wann die Deutsche aus dem Dax fliegt, nicht mehr ob.
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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf
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