Interessante These zu München

nereus @, Mittwoch, 27.07.2016, 08:12 vor 3501 Tagen 4855 Views

Bei Alexandra Bader wird der Libanese Imad Karim zitiert, der sich ein paar Gedanken zum Amoklauf (der vom Begriff her keiner war) in München machte.

Karim postet etwa: „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir in etwa sechs Wochen über das Verbrechen von München mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr erfahren werden. Irgendjemand wird belegen, dass dieser 18 Jährige seine abscheuliche Tat womöglich im Dienste und im Auftrag einer Organisation verübt hat. Ich schließe nicht aus, dass der Geheimdienst eines bestimmten Staates, der z.Zt massiv in Kritik steht, ihn manipulierte, seine Frustration in bestimmter Richtung kanalisierte und ihm die Amok-Ablenkungslektüre, die Waffe, die Munition und das Geld lieferte.

Quelle: https://alexandrabader.wordpress.com/2016/07/26/die-psychologie-des-terrors/#more-9765

Wäre möglich, dürfte aber eher unwahrscheinlich sein, denn dazu paßt eigentlich das Parkdeck-Interview nicht besonders. In diesem Fall hätte es einen versteckten Hinweis geben müssen.

Auch die von ihm laut und überdeutlich gemachten Aussagen, ‚ich komme aus Hartz 4 Zone‘ und ‚ich bin Deutscher und hier geboren‘ wurden ihm wochenlang, wenn nicht monatelang indoktriniert.

Wenn er es denn war, dann könnte es so gewesen sein.

Dass er dennoch glaubte, den ‚Märtyrertod‘ zu sterben, stellt keinen Widerspruch zum von mir Erläuterten dar.

Nein, aber ich glaube nicht an einen Selbstmord.
Die Meldungen der Münchener Polizei sprechen eindeutig dagegen.
Zuerst hatte man einen Toten „gefunden“. Nach üblicher Lesart ist ein gefundener Toter bereits tot. Erst später wurde die Story von der Selbsttötung gebastelt, die nur dummerweise zu den ersten Meldungen nicht paßt.
Die veränderte Geschichte des Auffindens indiziert klar eine Manipulation.

Mein Gefühl und etwas mehr sagt mir, das war ein perfider Plan, der neue qualitative Kriegsführung markierte.

Hier stimme ich wieder zu.

Eine neuartige Unsicherheit soll beim nächsten Anschlag auf Interaktionen der Sicherheitsbehörden hemmend wirken, um avisierte Terrorziele erfolgreicher und exakter durchzusetzen. Gleichzeitig sollen durch den Amoklauf Reaktionen auf die nächsten Islamisten- Attentate quasi medial entschärft werden, um u.a. Systemkritiker und Gegner der Flüchtlingspolitik lange oder besser gesagt länger in Schach zu halten.

Inzwischen sind die Hinweise auf eine Vorinformation der Münchener Polizei erdrückend, siehe die Beispiele von Oliver Janich mit den Autobahnkontrollen oder diverse Forenbeiträge, wo Leute bereits gegen 16 Uhr von einer Massierung der Einsatzkräfte berichteten. Eindeutig sind auch die Einsätze in der Innenstadt, die im Nachhinein als Fehlalarme umgedeutet werden.

Tatsächlich wirkt das Video der Pressekonferenz der bayrischen Regierung eher wie ein Bericht von einer erfolgreichen Übung der Einsatzkräfte, mit Personenstärke der Polizei, gesperrten Straßen und U- und S-Bahn-Stationen (und was war mit dem Flughafen?). An anderer Stelle meint Karim, dass ihm der junge Mann wie ein „Vorkoster“ vorkommt, den man in einer Hinterhof-Moschee geworben hat und der das deutsche System, die Stärke und Reaktionsschnelligkeit der Sicherheitskräfte testen soll.

Möglicherweise.
Ganz sicher aber haben wir es hier mit einem sehr bekannten Muster zu tun.
Es findet eine groß angelegte Übung statt und in dieser wird wiederum ein echtes Massaker durchgeführt.
Das würde auch viele Fakes erklären, die mit Schauspielern und Statisten glänzen – weil die eben zu einer echten Übung gehören.
Das wäre auch in sich schlüssig, denn die Beteiligten können hinterher glaubwürdig erklären, daß sie für eine Übung gebucht wurden.

Dieses Ineinanderfließen von Fake und Realität erschwert die Aufklärung ungeheuer, denn wie will man die Dinge sauber voneinander trennen?

Daher wäre es viel wichtiger die Frage zu klären, ob die Morde Teile der Übung waren, was einen sofortigen Sturz der Regierungen nach sich ziehen müßte oder ob die Morde heimtückisch in die Übungen „gestrickt“ wurden, was ich viel eher vermute.
Die Trojaner müssen daher ziemlich weit oben sitzen, sonst wäre die Organisation solcher Taten und der spätere Abzug der Kräfte nicht möglich.

So, und nun zum Abschluß zwei Statements von Leuten, die wirklich in die Geschlossene gehören

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und

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Das ist doch wirklich das Allerletzte! [[kotz]] [[kotz]]

mfG
nereus

Gibt es Parallelen zum Anschlag in Winnenden?

Fleet @, Tor zum Harz ex NL, Mittwoch, 27.07.2016, 09:17 vor 3501 Tagen @ nereus 3182 Views

Guten Morgen nereus,

immer wieder Danke für deine reichhaltigen und konsequenten Beiträge.
Ich mache mir seit Bekanntwerden der Tat auch Gedanken um die Plausibilität des Hergangs und versuche da auch möglichst ausgewogen abzuwägen.

Leider steht mitunter der Ausgewogenheit die geschickt eingefädelte Emotionalisierung im Wege.

Im Zusammenhang hatte ich unmittelbar ein Gefühl einer '9/11-Produktion'.
Ich gestehe ein, dass man als Verschwörungstheoretiker mitunter blind auf einem Auge ist und vielleicht auch sehr selektiv recherchiert.

Dennoch bin ich der Meinung, dass es durchaus Parallelen zu den Geschehnissen seinerzeit in Winnenden gibt. Ganz besonders auffällig finde ich die Sache mit der Übung, der Anwesenheit großer Massen von Polizisten, deren 'Irrleitung' und die augenblicklichen Erklärung zur Tat und dem(n) Täter.

Im Netz bin ich dabei auf einige Beiträge gestoßen, die sich auch mit diesem Problem befassen:

"Winnenden - Der gemachte Täter" (Eine Kurzfassung und ältere Produktion)

Bei Bedarf kann man rechts in der Vorschlagsliste nach der Langfassung suchen.

Eine Betrachtung der gleichen Plattform von vor ein paar Tagen ist hier zu finden.

Mit einem Zitat aus Hamlet grüße ich dich: "Es ist etwas faul im Staate Dänemark"

LG Fleet

--
"Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht." (H. Heine)

das Gefühl trügt nicht

nereus @, Mittwoch, 27.07.2016, 10:12 vor 3501 Tagen @ Fleet 2965 Views

Hallo Fleet!

Du schreibst: Im Zusammenhang hatte ich unmittelbar ein Gefühl einer '9/11-Produktion'.

Der überwiegende Anteil der Amokläufe und des Terrors wird von den Nachrichtendiensten geführt. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Es gibt genügend Dokumente (siehe Gladio), die das aus der Vergangenheit belegen.

Ich gestehe ein, dass man als Verschwörungstheoretiker mitunter blind auf einem Auge ist und vielleicht auch sehr selektiv recherchiert.

Ja, aber wie soll man denn vorgehen, wenn man nur Einheitsbrei vom Medien-Puff vorgesetzt bekommt?
Da muß man halt auch einmal auf dubiose/unklare Quellen ausweichen und riskiert eine Flaschmeldung bzw. eine fehlerhafte Interpretation.
Doch manchmal wird man auch offiziell fündig, so wie z.B. bei den Meldungen zum toten Münchener Attentäter.
Irgendwo schrieb einer sogar von einem Schuß in Stirn (was den Suizid eindeutig widerlegen würde), was ich anderswo jedoch nirgends nachprüfen konnte und daher bleibt es vorerst irrelevant.
Letzte offizielle Meldungen sprechen von einem Schuß in die Schläfe.

Ganz besonders auffällig finde ich die Sache mit der Übung, der Anwesenheit großer Massen von Polizisten, deren 'Irrleitung' und die augenblicklichen Erklärung zur Tat und dem(n) Täter.

Das ist nicht nur auffällig, das ist regelrecht dreist.
Denn die Anwesenheit von Sicherheitskräften erhöht grundsätzlich die Zugriffswahrscheinlichkeit und die Gefahr „neutralisiert“ zu werden.
Wer also in dieses Szenario ein echtes Verbrechen einbaut, muß unglaublich gute Verbindungen haben.

Ich formuliere es daher so.
Der Körper des Staates Deutschland ist durch und durch von einem Tumor zerfressen. Eine Heilung halte ich inzwischen für ausgeschlossen.

Die sichtbaren Eiterbeulen dieses Tumors sind die Kanzlerin mit ihrer Politik der offenen Grenzen und die amtlich legitimierten dummdreisten Labertaschen, siehe Posting zuvor.

mfG
nereus

Terror im OEZ München – Seltsames

Leserzuschrift @, Mittwoch, 27.07.2016, 19:15 vor 3500 Tagen @ nereus 2579 Views

Habe heute noch etwas für mich Neues entdeckt:

Es geht um dieses Interview mit zwei Augenzeugen: https://www.youtube.com/watch?v=j1wMS8oCCcE

Mir war das noch nicht vor die Linse gekommen. Inhaltlich scheint es die offizielle Version weitgehend zu bestätigen, soweit ich das beurteilen kann. Allerdings ist mein Englisch, was "Hörverstehen" anbelangt, nicht so zuverlässig.

Ich habe die Zeugen mal gegoogelt und kam zu einem bemerkenswerten Ergebnis:

Augenzeugin 1:

FOCUS-Online-Redakteurin
Sabrina Nickel

Sabrina Nickel ist seit April 2015 feste Video-Redakteurin bei FOCUS Online. Geboren 1992, aufgewachsen in der bayrischen Provinz, fing sie nach ihrem Abitur 2011 zielstrebig an zu studieren. Die Wahl fiel auf Medien- und Kommunikationsmanagement, während sie nahezu zeitgleich bei FOCUS Online anfing. Ob Werkstudium, Praktikum oder vorheriges Volontariat: Sabrina ist im Unternehmen schon viel herumgekommen, fand ihre Passion jedoch letztlich in der Videoredaktion. Nicht zuletzt aufgrund ihrer umfassenden Erfahrung vor und hinter der Kamera. Ob Moderation, News-Berichterstattung, Video-Redaktion oder Hompagegestaltung für Video - Sabrinas goldene Regel lautet: "Tu', was du liebst und du musst nie wieder arbeiten!"

Quelle: http://www.focus.de/intern/impressum/autoren/sabrina-nickel_auid_6938.html

Eintrag auf dem Fratzenbuch von Sabrina Nickel am 23.7.2016:
"Gestern Nacht auf Fox News
Es hat sich herausgestellt, dass in Eataly wie auch im Hofbräuhaus Massenpanik ausgebrochen ist. Nur ein Nebenschauplatz, allerdings sind viele Menschen noch ratlos
- hier zur Aufklärung."

(und dann ist obiges Video verlinkt)


Augenzeuge 2 (Nickels Begleiter, soweit ich das verstehe):

ein Fotomodell der SPIN Model Management
Max Rendell

http://www.spinmodelmanagement.com/de/men/men-details/model/max-rendell.html (Fotos)


Finde ich irgendwie seltsam

Liebe Grüße!

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