Es ist genauso, wie Ihr vorausgesagt habt: der BMW Fahrer aus Reutlingen wird verunglimpft. (mTuL)

DT, Dienstag, 26.07.2016, 22:56 (vor 3500 Tagen)5874 Views

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-bluttat-in-reutlingen-heldengeschichte-is...

(...)

Zitat:

„Dass der Fahrer ein Held sei oder Ähnliches, ist absoluter Mumpitz“, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Das werde zwar so kolportiert, entspreche aber keineswegs der Wahrheit. So habe der Autofahrer den 21-Jährigen entgegen ersten Meldungen nicht vorsätzlich angefahren, sondern sei abgelenkt gewesen und habe ihn deshalb erfasst. „Es war ein ganz normaler Verkehrsunfall“, so der Polizeisprecher. „Alles andere wäre zeitlich nicht möglich gewesen. Der Autofahrer konnte von der Tat nichts wissen.“

Hätte der Autofahrer tatsächlich unter Vorsatz mit seinem Auto auf den 21-jährigen mutmaßlichen Täter zugehalten, hätte man wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr oder gar wegen versuchter Tötung ermittelt, so der Polizeisprecher.
<<

Zum Glück hält die Polizei zu ihm, denn durch den Vorwurf des nicht vorsätzlich Handelns erspart man ihm den ganzen Kram danach.

Wieso soll man wegen versuchter Tötung ermitteln, lieber Polizeisprecher, schon mal was von Nothilfe gehört? Das haben wir beim Vergattern vor der Wache bei der BW bei der Wachbelehrung stets gelernt, daß man einem anderen in Lebensgefahr helfen darf und mögliche Angreifer kampfunfähig schießen darf!

https://de.wikipedia.org/wiki/Notwehr_(Deutschland)#Nothilfe


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