Migranten - und Überseegebiete der EU

Dieter, Montag, 25.07.2016, 19:12 vor 3502 Tagen 4627 Views

Hallo,

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es wird ja immer wieder beschrieben wie schwierig es ist, Migranten, die kein Bleiberecht haben, auszuweisen. Stattdessen wird an den Folgen rumgedoktert (mehr Polizei, höhere Staatsgewalt, mehr Kosten, Freiheiten einschränken) statt die Ursachen zu behandeln.

Die EU hat sehr viele Überseegebiete, z.T. auch unbewohnt, oder wenig bewohnt. Wieso also nicht dorthin ausweisen?
Statt Erdogan Unsummen zur Verfügung zu stellen, könnten Gelder auch gen Frankreich, Dänemark, Holland, etc. fließen, die die in Europa ungewollten Personen in ihre Überseegebiete transferieren, in denen sie natürlich auch die Sozialleistungen nach europ. Standard haben, aber ggf. unter sich sind.

Ich denke, es gibt genügend Inseln, die regelmäßig mit dem nötigsten versorgt werden und wo entspr. Personen z.B. ohne Paß alt werden können.

Gruß Dieter

Mir gefällt Grönland ganz gut (oT)

Martin @, Montag, 25.07.2016, 20:34 vor 3502 Tagen @ Dieter 2081 Views

- kein Text -

Geographie und Klima

LLF @, Montag, 25.07.2016, 21:21 vor 3502 Tagen @ Dieter 2730 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 21:51

Die EU hat sehr viele Überseegebiete, z.T. auch unbewohnt, oder wenig
bewohnt. Wieso also nicht dorthin ausweisen?

Die Überseegebiete sind oftmals
- Schauplatz ethnischer Konflikte und / oder
- dicht bevölkert und /oder
- als Naturschutzgebiet deklariert

Bermuda: so dicht bevölkert, dass nur ein Auto pro Haushalt zugelassen ist, deshalb sind Motorroller das Hauptverkehrsmittel
Mayotte: dicht bevölkert und zu 98% islamisch, kann wegen fortgeltender Scharia (z.B. im Erbrecht) nicht Bestandteil der EU werden
Guadeloupe, Martinique, Réunion: dicht bevölkert, Rest Naturschutzgebiet mit vulkanischem Ursprung
Neukaledonien: langjähriger Fast-Bürgerkrieg zwischen Weißen (40%) und Eingeborenen (40%)
Französisch-Guyana: Die Hälfte des Landes ist Naturschutzgebiet nach EU-Standard
Kerguelen: Naturschutzgebiet, darf nur mit Genehmigung des Umweltministeriums betreten werden.
Grönland: Versorgung unbezahlbar. Das benachbarte kanadische Nunavut hat 30.000 Einwohner, die überwiegend von Sozialhilfe leben. Aufgrund der langen Transportwege sind die Lebenshaltungskosten deutlich höher als im Rest Kanadas und somit sind auch Hunger und Mangelernährung keine Seltenheit. Rein ökonomisch wäre es billiger, alle Eskimo nach Ottawa umzusiedeln, aber Nunavut hat für Kanada eine hohe symbolische Bedeutung, und deswegen wird Nunavut weiter subventioniert.

Fazit: Jede dieser Überseeregionen ist aus geografischen Gründen für die Flüchtlingsansiedelung ungeeignet!

Wenn es um CO2-Vermeidung geht, sollte man Flüchtlinge also möglichst nahe am Äquator ansiedeln. Eine Migration von Nigeria nach Deutschland (jeweils durchschnittliches Konsumverhalten) erhöht den persönlichen CO2-Ausstoß um 9t/Jahr, weil der CO2-Ausstoß auch mit der Klimazone verbunden ist:
- Tropen ca. 2t/Jahr (z.B. Vietnam)
- Subtropen ca. 4t/Jahr (z.B. Mexico)
- gemäßigte Zone ca. 8t/Jahr (z.B. Niederlande)
- Arktis ca. 15t/Jahr (z.B. Kanada)
Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_carbon_dioxide_emissions

außer den 9 genannten bestehen noch sehr viel andere

Dieter, Montag, 25.07.2016, 21:51 vor 3502 Tagen @ LLF 2392 Views

Hallo LLF,
natürlich ist nicht jedes Gebiet, jede Insel geeignet. Aber neben den 9 von Dir genannten existieren noch eine hohe Anzahl anderer, sogar Enklaven, die auf der von mir gezeigten Karte nicht eimal erwähnt sind.

Ich denke eher, es fehlt der Wille.

Gruß Dieter

Auf den Kerguelen, da werd'n sie sich verkühlen... ;-) (oT)

sensortimecom ⌂ @, Montag, 25.07.2016, 21:59 vor 3502 Tagen @ Dieter 1908 Views

- kein Text -

Ich schlage Gran Canaria vor, dort stehen jede Menge Wohnkomplexe leer (mT)

DT @, Montag, 25.07.2016, 22:09 vor 3502 Tagen @ Dieter 2880 Views

und sie kosten uns immer noch weniger als die 50000 EUR pro Nase für Psychologen, für die Kolpingsfamilien-Tagessätze etc. 10 Personen in so einen Hasenkasten rein, fertig.

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Man drückt ihnen einen Eimer Farbe in die Hand und ein paar Akkuschrauber, und dann müssen sie sich die Wohnungen selber fertig stellen. ZB hier in Spanien an der Costa Brava:

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Die Wohnungen gehören sowieso dem dt. Steuerzahler via EU Zahlungen und Bankbürgschaften.

Da sind sie auch nicht so weit von Afrika weg. Alternativ wäre auch Ceuta eine gute Alternative. EU und trotzdem in Afrika. Ein großes Guantanaomo sozusagen. Und dann die Idi Amin Taktik: den verschiedenen Gruppen jeweils Vorschlaghämmer geben, und wer übrig bleibt, hat die Freiheit. Afghanen gegen Syrer gegen Marokkaner gegen Algerier, Sunniten gegen Shiiten gegen Christen, mal sehn, wen die Evolution übrig läßt.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41599899.html

Jasinna hatte mal eine recht pragmatische Lösung für kriminelle Jugendliche

Sylvia @, Montag, 25.07.2016, 22:46 vor 3502 Tagen @ Dieter 3182 Views

https://www.youtube.com/watch?v=isRAO_nUu7c&t=79m05s

Für kriminelle Migranten wäre das auch eine Lösung [[zwinker]]

--
"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Abschiedskultur und Rückführung von Migranten (mL)

Leserzuschrift @, Dienstag, 26.07.2016, 17:04 vor 3501 Tagen @ Dieter 1597 Views

Die Rufe nach einer Abschiedskultur und Rückführung von Migranten werden lauter. So fordert der CDU-Innenexperte im Bundestag, Armin Schuster: "Wir brauchen eine Abschiedskultur"

http://www.focus.de/politik/deutschland/nach-anschlag-in-ansbach-haertere-abschiebungen...

Es ist schon etwas verwunderlich, dass solche Forderungen genau von der Partei kommen, die uns das Migrantenproblem erst beschert haben.

Gruß

Faunus

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