Situationsbericht eine 52-jährigen Familienvaters aus München / Deutschland im Jahre 2030

Leserzuschrift @, Montag, 25.07.2016, 15:31 vor 3502 Tagen 8994 Views

Liebes Forum,

folgende Zeilen eines 52-jährigen Vaters von zwei halbwüchsigen Kindern sind vielleicht interessant für Sie und ich lade ausdrücklich zu Kommentaren ein.

Mein 13-jähriger Sohn geht in die siebte Klasse einer Realschule im Münchner Nordwesten und ein Klassenkamerad wurde am Freitag von einer Kugel schwer am Hals verletzt, befindet sich jetzt aber auf dem Weg der Genesung. Per WhatsApp wurden die Klassenkameraden sehr schnell in Kenntnis gesetzt, was natürlich für die in der Regel behüteten Kinder ein riesiger Schock war, da sich beinahe alle auch mehr oder weniger oft an Samstagen im OEZ treffen.

Die beiden Klassenlehrerinnen wussten Bescheid und so wurde heute natürlich nur darüber gesprochen, es war aber KEIN Psychologe anwesend, hatten wohl wichtigeres zu tun.

Ich selbst empfinde eine große Ohnmacht bei den Geschehnissen der letzten Tage. Da mir schon früh schwante, dass es für meine Kinder in einer Großstadt eventuell einmal unangenehm im öffentlichen Raum werden könnte, schickte ich meine Kinder ab Schulbeginn zum Taekwondo und in zwei, bzw. vier Jahren werden sie den schwarzen Gürtel haben, was ihnen gegen eine Messerattacke,aber nicht gegen eine 9mm oder eine Rucksackbombe helfen wird.

Sie können sich alle meine "Begeisterung" über unsere neue "buntere, reichere und interessantere" Republik vorstellen.

Sollten Politiker und/oder Politberater mitlesen, wird es jetzt interessant für Sie:

Da ich der in den letzten Jahren und besonders letztes Jahr
stattfindenden Migration sehr skeptisch gegenüberstehe auf Grund der drastischen Veränderung der relevanten Alterskohorten, versuchte ich meine Tochter (zweimalige Gewinnerin des Mathematik-Känguru-Wettbewerbs in der Grundschule) und meinen Sohn -auch mathematikbegabt - mental darauf vorzubereiten, dass sie ihre schulischen Leistungen und ihre spätere Ausbildung hinsichtlich einer möglichen späteren Auswanderung in die Five Eyes optimieren.

Während meine Tochter dies schon ein wenig verinnerlicht hat, sträubte sich mein Sohn gegen die von mir an die Wand gemalte mögliche Zukunft Deutschlands. Das hat sich seit vergangenem Freitag geändert.

Wie Deutschland im Jahre 2030 aussehen wird, wenn nicht nur die benötigte qualifizierte Zuwanderung ausbleibt, sondern die einheimischen jungen Talente vermehrt fliehen, weil sie immer größere Mengen von "Schutzsuchenden" finanzieren sollen, aber gleichzeitig in Gefahr sind, von diesen angegriffen, sexuell belästigt, vergewaltigt oder gar getötet zu werden, mag ich mir gar nicht vorstellen.

Ich selbst war diesem Staat gegenüber immer loyal. Er ermöglichte meinen Eltern und mir einen immensen sozialen und finanziellen Aufstieg. Mein Onkel war der erste Akademiker in der Verwandtschaft, ich der erste mit Promotion. Vier Jahre diente ich in der Bundeswehr als zuletzt Sanitätsstabsoffizier. Ich bin in der glücklichen Lage, zu den ominösen "1%" zu gehören, leider nicht zu den "0,1Promille", die tatsächlich immer gemeint sind.

Warum wandere ich nicht aus? Mich "alten Sack" braucht keiner, außerdem kann ich diesen Bruch meinen Kindern nicht antun. Ich bin aber in die innere Emigration gegangen und zahle seit zwei Jahren keine direkten Steuern mehr. Außerdem wähle ich seit wenigen Jahren alternativ, früher die Partei der Freiberufler. Für meine Kinder sehe ich nur eine positive Zukunft in der äußeren Emigration und hoffe noch auf acht stabile Jahre, damit meine Kinder aus dem Gröbsten raus sind.

Wenn Leute wie ich (Hasso und DT scheinen aus ähnlichem Holz geschnitzt) in nennenswerter Anzahl negativ gegen die verantwortlichen Politiker und ihre Entourage sind und die talentiertesten Kinder ihr Glück woanders suchen, wünsche ich allen, die dieses heutige System mit ihrer Wählerstimme unterstützen viel Glück für die Zukunft und beim Einfordern ihrer zukünftigen Ansprüche. Die "geschenkten Fachkräfte" werden diese sicher freudig erfüllen.

Kommentare - vor allem optimistischere - sind erwünscht.

Vielen Dank an die Betreiber dieses wunderbaren Forums

Eigene Aktivität

Falkenauge @, Montag, 25.07.2016, 16:27 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 5664 Views

Hallo Leserzuschrift,

was kann man als Einzelner überhaupt noch tun? Diese Frage scheint mir hinter Deinen Zeilen zu stehen?

Wie Du selbst schon angedeutet hast, darf man auf keinen Fall mehr diese etablierte Parteien-Kaste wählen. Obwohl ich gewisse Vorbehalte gegen die AfD habe, werde ich sie unterstützen, weil nur ihr Wahlsieg grundsätzlich etwas ändern kann. Ob es dann so eintritt, ist natürlich noch eine andere Frage. Die Zerstörungskräfte sind ja ungeheuer.

Dann wird man alles unternehmen müssen, die nicht kleine Strömung in der AfD publizistisch und in persönlichen Gesprächen zu unterstützen, die auch sehr kritisch gegen das Parteiensystem eingestellt sind und in der AfD nur mitmachen, weil sie nur so eine Einwirkungs- und Veränderungsmöglichkeit sehen.

Das Parteiensystem deformiert die Demokratie zur Oligarchie, in der sich eine "elitäre" Clique vom Volk abgehoben hat und gegen das Volk ganz andere internationale Ziele verfolgt. Wir müssen sehen, dass wir von Feinden beherrscht werden, denen das scheindemokratische System diese Herrschaft ermöglicht. Siehe dazu:
https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/11/18/das-verhaengnis-der-politischen-parteien/

Wie ich hier auch schon mehrmals aufmerksam gemacht habe, ist die Massenmigration von vorwiegend Moslems international geplant, gelenkt und gefördert.

Dem können wir nur entgegensteuern, wenn wir Leute wählen, die die Interessen des Volkes vertreten.

Das koennte fast von mir sein ...

Mausebär @, Montag, 25.07.2016, 16:32 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 5211 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 17:14

Hallo Schreiber, hallo Allerseits,

ich bin leider auch nicht optimistischer:
Bin fast genauso alt, habe drei Maedchen und wohne in einer mit Migranten gut bestueckten Mittelstadt.
Die Grosse (8) wird demnaechst Tae-Kwon-Do anfangen, aus bekannten Gruenden und als Ausgleich zur Schule.
Seit einem halben Jahr wird zu Hause immer wieder Englisch gesprochen, ich habe zwar noch keine konkreten Auswanderungsplaene, aber den Gedanken schon im Hintergrund. Auch bei der Vermoegensverwaltung. Eigentlich will ich nicht auswandern, aber werde es tun, wenn die gesellschaftliche Veraenderung das erforderlich macht.

Auch ich war dem Staat gegenueber loyal, ich habs mal geschworen und auch das kostenlose Schul und Hochschulsystem genutzt.
Steuern zur Finanzierung von Infrastruktur, Bildung, innerer und aeusserer Sicherheit in adaequatem Anteil habe ich frueher ohne Murren bezahlt. Aber weil ich mir auch als sogenannter Gut- aber Einzelverdiener jedes Mal um die Kosten fuer den Jahresurlaub Gedanken machen muss, beginnt mir das zu stinken, wenn ich mich an die zunehmende Zahl der Steuergeldempfaenger erinnere. Sollten die Steuern und anderen Kosten zur Finanzierung des EU/Banken/Migranten Chaos steigen, waere das fuer mich ein weiterer Grund, Deutschland den Ruecken zu kehren. Immobilie werde ich jedenfalls keine hier kaufen.

Parteipraeferenz: Identisch, auch der Verlauf <img src=" />

Zu 2030: Skepsis bezueglich der Zukunft Deutschland habe ich schon laenger, seit letztem Jahr zunehmend: Entweder das Blatt wendet sich schnell oder es wird extrem haesslich im bunten Mitteleuropa: Buergerkrieg oder 1933 reloaded. Positive und wahrscheinliche Alternativen sehe ich leider nicht ...

Viele Gruesse,

ein nachdenklicher Mausebaer

nix kostenlos

SevenSamurai @, Montag, 25.07.2016, 16:52 vor 3502 Tagen @ Mausebär 4882 Views

auch das kostenlose Schul und Hochschulsystem genutzt.

Da ist nichts kostenlos. Du zahlst mit deinen Steuern.

weil ich mir auch als sogenannter Gut- aber Einzelverdiener jedes Mal um
die Kosten fuer den Jahresurlaub Gedanken machen muss, beginnt mir das zu
stinken, wenn ich mich an die zunehmende Zahl der Steuergeldempfaenger
erinnere.

Ja, mein letzter Urlaub, den ich selbst vollständig bezahlen konnte, war 2004. Von daher kannst due als Gutverdiener froh sein.

Sollten die Steuern und anderen Kosten zur Finanzierung des
EU/Banken/Migranten Chaos steigen,

Das mit den Banken war die Generalprobe.

Den Deutschen war völlig egal, dass Banker-Banrotteure mit Millionen durchgefüttert wurden.

schnell oder es wird extrem haesslich im bunten Mitteleuropa: Buergerkrieg

Bürkerkrieg ist das einzig wahrscheinliche Szenario.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Volle Zustimmung!

Sylvia @, Montag, 25.07.2016, 16:40 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 5709 Views

Mein Mann und ich, Eltern zweier Söhne, sehen das ganz genau so. Jede Deiner Zeilen könnte ich so unterschreiben.

Mein Mann und ich sind uns absolut sicher, dass Deutschland verloren ist und planen unsere Auswanderung. Wir versuchen unser Geld, so gut wie möglich, vor diesem Staat zu verstecken. Und vermeiden es so gut wie möglich, diesen Staat weiterhin zu unterstützen (etwa durch "kreative" Steuererklärungen). Jeder Cent, der dazu beiträgt, dass dieser Staat noch länger am Leben gehalten wird, ist ein Cent zuviel.

Ich kann Dir nur raten: Wandere aus. Deinen Kindern zuliebe.

--
"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Ich beobachte das auch seit Jahren und es wird zunehmend "hässlicher".

Olivia @, Montag, 25.07.2016, 16:47 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 5602 Views

An sich möchte ich hier auch überhaupt nicht weg. Bin eigentlich froh, dass ich hier bin.
ABER: Die Entwicklung der letzten Jahre beunruhigt mich derartig, dass ich auch auf "gepackten" Koffern sitze.
Wenn ich allerdings die Zahlen hochrechne, dann wird mir schlecht.
Meine Tochter bereite ich darauf vor, dass es sein kann, dass wir aus Deutschland weg müssen, wenn sich die Entwicklung verschlechtert.

Bisher weigere ich mich noch, zu gehen. Dazu kommt, dass ich einfach nicht weiß, wohin ich gehen sollte. Einfach irgendwo hin gehen, wo man sich weder wohlfühlt noch verwurzelt ist, das ist ja auch bereits eine Strafe.

Also beobachte ich Länder, die schon seit längerem mit solchen Situationen umgehen müssen. Ich habe gedacht, man könnte von denen lernen, wie man sich auf solche "Zustände" einstellt. Es gibt aber keine, denn es gibt kaum Länder mit einem solchen Sozialsystem, welches das Ganze noch verschlimmert.

Insofern bin ich auch ratlos.

Ich bin älter als Du. Meine ganzen Bekannten sind absolut nicht beunruhigt. Zumeist haben sie keine Kinder und schauen einfach nicht hin.

--
For entertainment purposes only.

"gepackten" Koffer und Flucht

SevenSamurai @, Montag, 25.07.2016, 16:56 vor 3502 Tagen @ Olivia 5196 Views

Meine Tochter bereite ich darauf vor, dass es sein kann, dass wir aus
Deutschland weg müssen, wenn sich die Entwicklung verschlechtert.

Ich weiss leider nicht, wohin.

Mir kommen zunehmend die wenigen glücklichen Juden in den Sinn, die mit nichts über Frankreich und Spanien fliehen konnten, wie z.B. Franz Werfel.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

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Ja, ich denke auch oft an die Juden in der Inquisition und im Dritten Reich.

Olivia @, Montag, 25.07.2016, 17:08 vor 3502 Tagen @ SevenSamurai 4836 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:33

2005 habe ich von Noah Gordon das Buch "The last Jew" gelesen. Meine Tochter musste Englisch lernen und das ging nur über Literatur. Also haben wir das zusammen gelesen, wie dieser junge Mann durch ganz Spanien fliehen musste. Die ganze Zeit hatte ich so komische Vorahnungen, dass "sie" das wissen muss, damit sie auf "schwierige" Zeiten mental eingestellt ist. Wir sind damals mit kaum etwas in der Hand von Spanien zurück nach Deutschland. Ich war sehr froh, als wir hier Stück für Stück wieder die Füße auf dem Boden hatten. Irgendwie fühle ich mich inzwischen mit den Menschen aller Jahrhunderte, die vor Gewalt fliehen mussten, verbunden. Aber nur mit denen, die flohen und versuchten, auf ehrliche Art und Weise weiter zu leben, ganz sicher nicht mit denen, die brandschatzend, raubend, mordend, stehlend durch die Gegenden vagabundierten.
Ganz oft denke ich an die Vertreibung der Juden.
Meine Familie stammt von französischen Hugenotten ab, die mussten auch mit dem fliehen, was sie auf dem Leib trugen.
Wenn es hart auf hart kommen sollte, dann müssen wir das wohl auch.

Bei dem Attentat in München wurden von einer Familie DREI Kinder getötet. Ich weiß nicht, wie man so etwas überhaupt ertragen und weiterleben kann.

--
For entertainment purposes only.

Es wird auch keine Änderungen geben.

Centao @, Montag, 25.07.2016, 17:18 vor 3502 Tagen @ Olivia 4831 Views

Hallo Olivia,

in meinem Umfeld aus Unternehmern, Hamsterrädlern, Studenten und Wissenschaftlern ist für mich jede Kommunikation zum Thema Debitismus, Terrorismus & Migration völlig desillusionierend.

Man hält zwanzig letzte Rechtsradikale, die hier ab und an demonstrieren, für gefährlicher, als diese Entwicklungen, wie sie gerade z.B. unser Don Alphonso beleuchtet.

Nur abseits der Stadt sieht es hinter den Fassaden etwas anders aus.

Gruß,
CenTao

Hugenotten ist ein unzutreffendes Beispiel

Mephistopheles @, Datschiburg, Montag, 25.07.2016, 18:55 vor 3502 Tagen @ Olivia 4190 Views

Ganz oft denke ich an die Vertreibung der Juden.

Die Juden wurden nicht vertrieben. Hätte man zwar gerne, aber niemand wollte sie haben.

Meine Familie stammt von französischen Hugenotten ab, die mussten auch
mit dem fliehen, was sie auf dem Leib trugen.
Wenn es hart auf hart kommen sollte, dann müssen wir das wohl auch.

Hugenotten ist nicht zutreffend als Analogie. Schau dir lieber den 30-jährigen Krieg an.
Das ist die wesentlich bessere Analogie für unsere mittelfristige Zukunft. Wohin wollten die damals fliehen? Genau dahin, wohin man heute auch fliehen will: Nirgendwohin.

Die hatten damals folgende Chancen:
Entweder man schloss sich irgendwelchen Marodeuren an (der Ausdruck stammt übrigens aus dem 30jährigen Krieg) und man hatte eine Überlebensrate von 5-10% (in der Folgegeneration, weil der 30jährige Krieg dauerte 1 Generation lang)
oder
man blieb im Lande und machte das ganze Elend mit und hatte eine Überlebensrate von 50-70% (in der Folgegeneration)

Bei dem Attentat in München wurden von einer Familie DREI Kinder
getötet. Ich weiß nicht, wie man so etwas überhaupt ertragen und
weiterleben kann.

Blutrache
Meine ich völlig im Ernst. Das ist die einzige Möglichkeit, wie man so etwas seelisch überleben kann.
Es gab doch vor Jahren mal den Fall einer Frau, die im Gericht(!) den Mörder und Vergewaltiger ihrer 6-jährigen Tochter erschoss. Sie wurde dann zwar wegen einer Rachetat verurteilt, aber das ist die einzige Möglichkeit, wie man so etwas seelisch überleben kann.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Der berühmte Fall "Marianne Bachmeier"

SevenSamurai @, Montag, 25.07.2016, 19:10 vor 3502 Tagen @ Mephistopheles 4258 Views

Es gab doch vor Jahren mal den Fall einer Frau, die im Gericht(!) den
Mörder und Vergewaltiger ihrer 6-jährigen Tochter erschoss.

Marianne Bachmeier.

6 von 8 Schüssen trafen den (mutmasslichen, weil er noch nicht verurteilt war) Mörder.

Das ging damals viele Jahre durch die Presse.

Sie wurde
dann zwar wegen einer Rachetat verurteilt, aber das ist die einzige
Möglichkeit, wie man so etwas seelisch überleben kann.

Sie wurde dann wegen Totschlags und unerlaubten Waffenbesitzes verurteilt.

--
Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

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Hugenotten

Dieter, Montag, 25.07.2016, 19:23 vor 3502 Tagen @ Mephistopheles 3985 Views

Hallo,

es gab schon Fluchtmöglichkeiten für Hugenotten.

Meine Vorfahren mütterlichers. waren auch mal Hugenotten, sind nach Österreich geflüchtet, wurden später auch dort vertrieben und fanden über lange Zeit eine Heimat wie viele andere auch in Preußen/Schlesien, später Deutsches Reich. Dort wurden sie zwar auch aufgrund von Säuberungsaktionen unter Androhung von Mord unter polnischer Herrschaft wieder vertrieben .... (die kath. Kirche fand das sicherlich gut, was nach 45 geschah)

Gruß Dieter

Letzten Endes geht es um Zufriedenheit

Dieter, Montag, 25.07.2016, 17:26 vor 3502 Tagen @ Olivia 4519 Views

bearbeitet von Dieter, Montag, 25.07.2016, 18:19

Hallo Olivia,

meines Erachtens ist wichtig, in welchem Land man am ehesten zufrieden mit sich und seinem Umfeld ist.

Und hier halte ich nach wie vor alle wohlhabenden großen Industrieländer als relativ ungeeignet.
Die jeweilige Volksseele wird den Unterschied zwischen auf- und absteigend erkennen sowie deren Geschwindigkeit feststellen.
Salopp ausgedrückt: Ein Land mit wenig Wohlstand kann prinzipiell nicht so tief fallen. - und wenn man sich in die jeweilige Volksseele migrieren kann, um so besser und auch wichtig.

Wir alle hatten vermutlich mal Zeiten, in denen wir mit sehr wenig Geld sehr zufrieden lebten, aber auch mit der Vision, einer wirtschaftlich positiven Entwicklung. Jetzt haben wir immer noch den wirtschaftlichen Erfolg und sind unzufrieden aufgrund einer sich ankündigenden negativen Entwicklung.

Wieso also nicht einen Schritt zurücktreten und in eine Gesellschaft eintauchen, bei der das Niveau ggf. schlecht ist, aber die Perspektive besser, vor allem wenn man in der Lage ist, ein gewisses Wohlstandspolster über die Grenzen zu retten.

Nicht dass ich jetzt exakt wüßte, wo das ist, aber danach würde ich suchen.
Nur würde ich den Kindern lieber Spanisch-Unterricht spendieren statt englisch. Die Trefferwahrscheinlichkeit scheint mir größer zu sein.

Gruß Dieter

Deutschland ist genau DESHALB verloren.

re-aktionaer @, Montag, 25.07.2016, 17:17 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 5598 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 17:22

Denn man sieht die Diaspora als Zukunft und verweigert sich dem Kampf.
Warum spenden PT Schreiber nicht z.B. der Identitären Bewegung oder versuchen selbst entsprechende Zirkel zu bilden? Man gibt die Heimat auf, weil man den Kampf dafür bereits verloren gibt - oder viel eher noch, die damit verbundene Unbill größer erachtet als jene, die durch eine Diaspora entstünde. Man ist nicht mehr bereit, für die Heimat zu sterben.

Bitte diese Worte nicht als Anklage verstehen. Aber einen wahren Kern hat dies doch und diese Haltung ist nicht zuletzt auch das Resultat einer staatlichen Indoktrination zum Individualismus und Eigennutz und der Verneinung höherer Ideen, bzw. der Dekonstruktion von Idealen und Werten.

Die Lemminge WOLLEN von der Klippe. Sich ihnen entgegenzustellen, ist sinnlos.

Sylvia @, Montag, 25.07.2016, 17:38 vor 3502 Tagen @ re-aktionaer 5103 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:38

Eigentlich wollte ich auf Deinen Beitrag antworten - tue es aber nicht. Denn Du bist jetzt seit 7 Jahren im Forum und solltest die Beiträge und Erfahrungen von Noby, Fidel oder Bergamr kennen.

Es bringt nichts!

Die Lemminge wollen von der Klippe. Sich ihnen entgegenzustellen, ist sinnlos.

Siehe auch "Phoenix5: Warum man die Zerstörung Deutschlands respektieren sollte - Mein letzter politischer Text".

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"Der Computer ist die logische Weiterentwicklung des Menschen: Intelligenz ohne Moral." (John Osborne)
"Der Gutmensch ist die logische Rückentwicklung des Menschen: Moral ohne Intelligenz." (unbekannt)

Ja, vor einigen Tagen mit einem Kölner gesprochen

SevenSamurai @, Montag, 25.07.2016, 17:41 vor 3502 Tagen @ Sylvia 5331 Views

Es bringt nichts!

Die Lemminge wollen von der Klippe. Sich ihnen entgegenzustellen
ist sinnlos.

Ja, vor einigen Tagen habe ich mit einem Kölner(!) gesprochen.

Der hat alles heruntergespielt und meine Bedenken als Panikmache abgetan.

Ich war ziemlich fassungslos.

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

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50 % Hofer in Österreich....

re-aktionaer @, Montag, 25.07.2016, 18:00 vor 3502 Tagen @ Sylvia 5153 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:26

Von wegen Lemminge - eher Schafe.
Ich denke nur, es sind hier viele Denkblockaden eingebaut, Ergebnis jahrzehntelanger staatlicher Konditionierung.
- Man will die geistige Komfortzone nicht verlassen (Biedermann-Denke)
- Jede Form von Nationalismus/Zusammenhalt erzeugt Magenkrämpfe
- Man verwechselt Pazifismus mit Wehrlosigkeit
- Man hat es geschafft, widerständige Gedanken mit Existenzangstanwürfen zu verknüpfen - sprich - wer diese Zukunft ablehnt, ist ein Loser.

Viele dieser Phänomene sind sehr wohl umkehrbar - im Falle des Falles sehr rasch. Darüber hinaus fällt mir auf, dass sich neue Widerstandsnarrative im Meinstream entwickeln. Der Film Angry Birds z. B. spricht da eine sehr deutliche Sprache - man beachte vor allem die "Jugend", die militarisiert und wehrbereit erzogen wird. Ich hielt diesen Film für einen Einzelfall, bis ich neulich mit meinen Kindern im Kino war und diesen Film sah, eine deutsche Produktion, mit exakt dem gleichen Narrativ - Fremde Gauner kommen, Gutmenschen applaudieren, es kommt zur Eskalation und die Feinde werden zurückgeschlagen. Die militarisierte Jugend bilden hier Ninja Küken. Bei Mullewapp werden die Bösewichte sogar geteert und gefedert und angezündet - mir fiel die Kinnlade runter.

Will da jemand zündeln oder ist dies ein echter Widerstand, der sich bildet?

Aktion "Merkel muss weg"

Mausebär @, Montag, 25.07.2016, 18:24 vor 3502 Tagen @ re-aktionaer 4776 Views

Hallo re-aktionaer,

ich versuche natuerlich, was zu tun, Passivitaet ist nicht meine Staerke [[zwinker]]. Z.B. Aktion Merkel muss weg im GF
Da ich aber als alter IT-ler lieber ein Backup habe, mache ich mir auch ueber einen Rueckzug Gedanken.

Gruesse,

Mausebaer

Volle Zustimmung

Balu @, Montag, 25.07.2016, 18:50 vor 3502 Tagen @ re-aktionaer 4242 Views

meine Frau, 49, und ich, 57, denken schon seit vielen Jahren, unabhängig von der aktuelle Thematik darüber nach, wo wir ein neues Nest bauen könnten. Ob P, S, etc. wir wären Ausländer und würden dies auch nach 20 oder 30 Jahren noch sein, ohne familiären Hintergrund, landestypische Moral, Ethik, eben all das, was man, wie der Volksmund so schön sagt, mit der Muttermilch aufnimmt.

Wir sind immer wieder zu dem Schluss gelangt, dass wir da, wo wir sind, ganz gut aufgehoben sind. Fernab von den sog. Ballungszentren, die wir auch einige Jahrzehnte genießen durften mit ihrem Kulturangebot, ihrem Angebot generell, aber wir sind beide Landkinder und wir wohnen seit vielen Jahren auf dem Land. So schön, so idyllisch, so ruhig, so fernab von allen Problemen, dass ein Nachbar schon meinte, man dürfe dies niemandem erzählen, sonst wolle jeder hier hin.

Nun haben wir auch nur wenige bis keine Kontakte zum Gemeinwesen, welches mit Kulturbereicherern bereichert wird, keinen Bezug mehr zu Schulen, etc., was es uns sicher erleichtert und vielleicht die Brille ein wenig rosa färbt.

Gleichwohl verfolge ich die Geschehnisse, u. a. hier im DGF, sehr intensiv und sie stimmen mich traurig und nachdenklich. Was muß noch geschehen, bevor der Mob sich erhebt und es zu Pogromen kommt? Ist alles inszeniert um aus der EU eine Stasi-Republik zu machen? Es spielt keine Rolle, wer die Situation verloren gibt, hat auch ohne Kampf schon verloren. Hingegen, wer kämpft hat immer noch die Chance.

In den letzten Jahren waren wir sehr häufig in Brasilien, im Süden, wo seit rund 150 Jahren sehr viele Deutschstämmige leben. Es gibt dort deutsches Brauchtum, es wird deutsch gesprochen, es gibt deutsche Kultur. Aber auch diese Region ist keine Alternative zu DE, jedenfalls nicht für mich, als alternder Mann, der seinen wirtschaftlichen, körperlichen Zenit überschritten hat, und dank seiner Hochschulausbildung Brasilien keinen oder kaum einen sinnvollen Nutzen bringen kann.

Auch in den "deutschen" Dörfern gibt es marodierende Banden die umherziehen, ganz zu schweigen von den Großstädten wie Porto Alegre. Die Häuser auf dem Land und in der Stadt wirken wie Festungen, für mich als Deutscher vom Lande, ein groteskes Bild. Nein, ich bleibe hier und werde mich wehren, falls mir einer zu nahe auf die Pelle rückt und ich werde so bald als möglich diesem Staat einen Teil seiner Finanzierung entziehen und nicht nur diesem Staat, auch allen Institutionen.

Mit 60 ist Schluss, bis zur Zwangsverrentung mit 63 werde ich mir einen Teil der von mir geleisteten Finanzierung dieses Sozialstaates für Dritte und Fremde, wieder holen. Ein überflüssiges Seminar hier, eine zum Scheitern verurteilte Weiterbildungs- und Wiedereingliederungsmaßnahme dort, entlastet die Arbeitslosenstatistik, verlängert das ALG 1 und läßt mich vielleicht das ein oder andere tatsächlich noch lernen und nutzen.

Auswandern ist keine Alternative für uns, wir bleiben und werden unsere Scholle verteidigen. Unsere Reiseerfahrungen haben uns gezeigt, dass es woanders nicht einfacher oder gar besser würde.

Für junge Leute gilt hingegen, lernt einen gescheiten Beruf, am besten ein Handwerk, aber richtig und geht dann hinaus in die Welt und sucht euch euren Platz. In Süd-Brasilien bspw. findet jeder Aufnahme, der was kann und bereit ist was zu tun und das ohne Kulturschock und mit guten Möglichkeiten sich über die Dauer seines Lebens dort zu assimilieren.
Traut euch!

Gruß
BAlu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Schlesien, Pommern, Ostpreußen oder Sachsen

Leser23 @, Montag, 25.07.2016, 21:58 vor 3502 Tagen @ Balu 4015 Views

Wozu in die Ferne schweifen....wenn das Gute liegt so nah! (...)

(Bedenke, die Ferne ist aus Deutscher Sicht u.U. kulturfrei!)

Schlesien, Pommern und Ostpreußen oder Sachsen


Weil´s mir grad so durch den Sinn geht.

Vietnam, über welchem mehr Bomben abgeladen wurden, als überall zum Zweiten Weltkrieg (behauptet man), hat als einzigstes Land einen Krieg gegen das tyranno - imperialistische System „USA“ gewonnen.

Überdies hat es seine Verluste an Bevölkerung (völlig im Gegensatz zu Deutschland!) längst ausgeglichen. Es leben derzeit mehr Vietnamesen im Land, als zur Zeit der Kriege im eigenen Land.

Wäre es falsch, wenn man sagt, daß die Voraussetzungen für einen abschließenden Sieg, während des Krieges für die Vietnamesen ungleich schlechter waren, als unser heutiger deutsche Status Quo?

Was war denn letztendlich einer der herausragenden Gründe des Sieges?

Es war die äußere Migration der Vietnamesen nach Kambodscha und v.a. Laos!

Die flüchteten also durchaus außer Landes, blieben aber in der Nähe, und konnten praktisch per Tagesmarsch die Heimat tatkräftig unterstützen.

Was bewirkten (im Gegensatz dazu) die Absetzbewegungen der Südvietnamesen auf den Ausgang des Krieges in deren Sinn?

Die Vietnamesen, die durch die Flucht vor dem Krieg in Europa landeten, hatten mit dem Krieg und dessen Ausgang nichts mehr zu tun!

Sie machten sich durch ihre Flucht zu Feinden beider vietnamesischer Abschnitte.

Feinde der Nordbvietnamesen waren sie ja ohnehin.

Durch ihre Flucht hingegen versagten sie überdies ihren immer noch kämpfenden südvietnamesischen Landsleuten die erforderliche Unterstützung.

Wie denkt eine Gruppe über Mitglieder, die, wenn es drauf ankommt, statt sich dem Kampf zu stellen, den Schwanz einziehen und das Weite suchen?

Nun, ich meine des Öfteren in diesem Zusammenhang die Begrifflichkeit „Verräter“ vernommen zu haben!

Welcher Teil Deutschlands dem gegenwärtig wild um sich schlagenden System am wirkungsvollsten die Stirn bietet, sollte sich bis ins Ruhrgebiet herumgesprochen haben.

Es sind Sachsen, Sachsen Anhalt, Mecklenburg Vorpommern usf.

Erfreulicherweise liegen diese Etappen just auf dem Weg nach Schlesien, falls man sich nicht sofort über die Oder/Neiße hinweg traut.

Daher erkenne ich für elitäre deutsche Wanderungswillige diese Ziele als die vordergründig effizientesten in Anbetracht der globalpolitischen Lage.

Nr. 1 Schlesien (es gibt ebendort bereits hier und dort eine parallel deutschsprachige Behördenkultur sowie deutsche Ortsschilder

Nr. 2 Pommern

Nr. 3 Ostpreußen durchaus der polnische, aber aus globalpolitischer Sicht vielleicht sogar eher der derzeit russisch kontrollierte Teil des Landes

Oder eben auf dem Weg dort hin für nicht ganz dso Wagemutige
Nr. 4 Sachsen (Hoyerswerda/Görlitz/Zittau haben hat massig preiswerten Wohnraum, die nominal bundesweit identische Rente des deutschen Rentners ausgezahlt ebenda, bewirkt durch die günstigeren Lebenshaltungskosten bis zu 25% höhere Kaufkraft des Rentners, und besonders in Görlitz, wartet ein speziell auf Senioren zugeschnittenes infrastrukturell und kulturelles Angebot

Nr. 5 Sachsen Anhalt, Mecklenburg Vorpommern
was, wie bei Nr. 4 auch wahlpolitisch in die wirksame Unterstützung der Alternative für Deutschland (und/oder...) münden kann

(All das hat den Charme, das Gebiet des Deutschen Reiches in den offiziellen Grenzen von 1937 nicht verlassen zu müssen!)


Denn, grad was die Wahlen angeht, ist jede Stimme eines in die ferne Welt Immigrierenden für die zu Hause zurück gebliebenen ein für allemal verloren.

Es ziemt sich nicht für Volksangehörige, die meine, einen solche Bezeichnung führen zu dürfen, ihrerseits Teile ihres eigenen Volkes, Teile ihres Fleisch und Blutes einfach hilflos zurückzulassen.


Denn, auch ich haben mir diese Überlegung schon mal zu Gemüte gezogen, gesetzt die Auswanderung gelingt, und Dein Sohn bekommt eine hochdotierte Stelle bei den US Marines und sodann den Befehl, die Nukes über Berlin abzuwerfen?

Dann müssen die einst in Deutschland zurückgelassenen, oder deren Kinder, um nicht selbst pulverisiert zu werden, den Befehlsgewalt innehabenden Sohn mit amerikanischen Papieren, des einst immigrierten deutschen Kameraden ferngezündet eliminieren!

Kehrt man der Heimat den Rücken, steigt man automatisch in die Schützengräben des Feindes, ganz gleich ob das die Absicht oder gar der eigene Wille ist.

Den weltweit Einzigen, denen man dies nicht vorwerfen kann, sind die stringent gewaltablehnenden faktisch deutschen Amish und Mennoniten!

Somit wäre auch die einzige „ferne“ Auswanderung genau dort hin (z.B. Bolivien), die einzige, für die in Deutschland Zurückbleibenden, gerade noch tolerierbare Auswanderung!

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Volle Zustimmung, was können wir jetzt tun? Außer Auswandern? (oT)

bürgermeister @, Montag, 25.07.2016, 17:17 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 4177 Views

- kein Text -

Schade, dass viele erst jetzt auf diese Idee kommen, denn....

Cascabel @, Montag, 25.07.2016, 17:23 vor 3502 Tagen @ bürgermeister 4986 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:43

Hallo, Bürgermeister

... es ist bereits sehr spät.

Gruß von der Finca Bayano

Cascabel

Zum Auswandern bin ich finanziell nicht in der Lage

SevenSamurai @, Montag, 25.07.2016, 17:38 vor 3502 Tagen @ Cascabel 4739 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:35

Hallo, Bürgermeister

... es ist bereits sehr spät.


Zum Auswandern bin ich finanziell nicht in der Lage. In meinem Alter bin ich auch beruflich nicht mehr interessant.

Es wird leider eine Flucht werden...

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Wohin willst Du aber flüchten, wenn....

Cascabel @, Montag, 25.07.2016, 17:49 vor 3502 Tagen @ SevenSamurai 4890 Views

... Du glaubst, dass es Zeit ist, die Flucht anzutreten?

Meinst Du auf dem Land ist es dann besser? Oder sonstwo in €uropa?

Auch in Panama gibt es keine Garantien. €s gibt aber auch nicht die Probleme, die sich vor euren
Türen gerade entwickeln...

Wenn unter Trump ähnliche Probleme auftauchen, wird das kleine Panama auch nicht glücklich werden (oT)

Dirk-MV @, Punta Cana, Montag, 25.07.2016, 17:53 vor 3502 Tagen @ Cascabel 3909 Views

- kein Text -

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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Hispanics sind keine Orientalen

CalBaer @, Mittwoch, 27.07.2016, 20:25 vor 3500 Tagen @ Dirk-MV 2536 Views

, die weder das politische noch religioese System im Gastland "umkrempeln" wollen. Sie sind Katholiken und Teil der westlicher Kultur. In den USA leben 55 Mio Hispanics, die nie ein ernsthaftes Problem fuer die oeffentliche Ordnung darstellten. Aerger machen nur die Drogengangs aus Lateinamerika, mehr als 100 Mrd Dollar Umsatz in den USA, das hinterlaesst Spuren (da muss sicher einiges getan werden). In den untersten sozialen Schichten machen die Hispanics sogar einen disziplinierteren Eindruck auf mich als weisse Amerikaner (auch abwertend als "white trash" bezeichnet).

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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
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Auf dem Land

SevenSamurai @, Montag, 25.07.2016, 18:23 vor 3502 Tagen @ Cascabel 4744 Views

... Du glaubst, dass es Zeit ist, die Flucht anzutreten?

Meinst Du auf dem Land ist es dann besser? Oder sonstwo in €uropa?

Auf dem Land kann es noch gefährlicher sein.

Wenn eine Bande von 50 bis 100 Bewaffneten (12 bis 20 PKWs) kommt, dann kann KEINE Polizei und KEIN Militär schnell genug eingreifen.

Das ist wie mit den Dörfern, die der ISIS im Irak und in Syrien überrollt. Das ist auch hier möglich.

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Das ist überall möglich, also kein Grund zum Auswandern. (oT)

Dirk-MV @, Punta Cana, Montag, 25.07.2016, 18:42 vor 3502 Tagen @ SevenSamurai 3735 Views

- kein Text -

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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Ich würde sofort auswandern,…

Dirk-MV @, Punta Cana, Montag, 25.07.2016, 17:51 vor 3502 Tagen @ Cascabel 5165 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 25.07.2016, 18:22

wenn wir hier nicht schon alles hätten, was wir uns im Ausland erhoffen könnten. Auskommen, Einkommen, nette Nachbarn und ganz viele schlechte und enge Straße zur nächsten Stadt.
Andernfalls wären wir schon lange weg, ein Job in der neuen Heimat reichte dafür.
mfg

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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Genau das ist unser Plan

WhiteEagle @, Montag, 25.07.2016, 19:13 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 5001 Views

Wir hatten uns damit sowieso seit einigen Jahren beschäftigt. Zunächst ich allein aufgrund der Situation im Weltfinanzsystem.
Meine Frau dann aber auch zunehmend. Seit etwa 1 Jahr haben wir aufgrund der Situation die Hebel dann umgesetzt.
Wir werden im Januar nach England auswandern. Wir versuchen hier alle Positionen glatt zu stellen. Falls es nicht funktioniert, müssen wir dort in die Insolvenz. Nach 2 Jahren wird das dann auch durch sein und ich habe gleichzeitig den Sprach- und Sachkundenachweis für Neuseeland. Also wird es dann 2019 nach Neuseeland gehen. Insbesondere für unsere Kinder.
Gerade da sehe ich für die Zukunft absolut schwarz.

Ich hoffe, daß ihr die Jahre Zeit noch habt. Denke aber, daß es vorher schon eng wird.
Ich bin froh, daß wir das Ganze schon vor vielen Monaten gestartet haben. Das Englandfenster wird sich aufgrund des Brexit auch bald schließen.

LG

WE

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. (Kästner)

Umdenken @, Dienstag, 26.07.2016, 10:11 vor 3502 Tagen @ Leserzuschrift 3195 Views

Lieber Leserbriefschreiber,

"hoffe" auf nichts weiter, handele einfach. Warte auf niemanden, plane.
Segui il tuo corso, e lascia dir les genti. (Gehe Deinen Weg und lasse die Leute reden.Dante, A.)
Und denke nicht immer gleich an dieses bedeutungsschwere "Auswandern" (oder möchtest Du vielleicht nach Panama, vorher sprach alles von Paraguay). Innerhalb Europas "wandert" man nicht aus, innerhalb der EU "zieht man einfach um".

Schau Dich um, ohne Vorurteile. [[top]]

Ich bleibe hier, ich werde kämpfen!

Leserzuschrift @, Dienstag, 26.07.2016, 12:45 vor 3501 Tagen @ Leserzuschrift 3290 Views

Sehr geehrte Foristen,

mir wird schlecht, wenn ich höre, dass ihr jetzt alle auswandern wollt. Applaus für diese Entscheidung.

Wart ihr nicht die, die in der Masse Frau Merkel gewählt haben? Oder hat sich irgendein Widerstand gebildet?

Wart nicht ihr es, die aktiv/passiv die ganze Zeit vom System profitiert habt, und es maximal mit Schreibereien in einem Forum bekämpft habt?

Wart ihr nicht diejenigen, die von den Taten eurer Eltern & Großeltern nach dem Krieg bis jetzt toll leben konntet (Infrastruktur, Schulsystem, Medizin usw. usf.)?
Was soll mit DE passieren, wenn IHR jetzt alle geht?
Was wäre passiert, wenn unsere Eltern/Großeltern alle gegangen wären?

Wenn dann die Luft wieder sauber ist, kommt ihr natürlich gerne zurück? Wenn die hier verbliebenen gekämpft und eventuell gewonnen haben unter hohen Verlusten?

Wisst ihr was?
Ich bleibe hier, und werde kämpfen, nicht für die Regierung, aber für mein Land und meine Freunde und meine Kinder. Und wenn ich es überleben sollte und sehe dann, nachdem hier alles wieder sauber ist (und das wird hier alles wieder sauber werden), dass einer zurückkommt von seinem "Urlaub" und sich ins gemachte Nest setzt, wird der auch noch mit erschlagen.

So viel zu der grandiosen Idee 'jetzt auszuwandern', wozu es jetzt eh schon reichlich zu spät ist.
Die Einschläge kommen näher, geht in Deckung, Bevorratung von Lebensmitteln/Waffenschein/Jagdschein ... ihr wusstet doch, was kommt.. gerade die Leser dieses Forums haben alles zig mal durchgekaut. Dieses Gejammer hier widert mich ein wenig an.

Die Lösung für uns Deutsche ist eine Reinigung des Volkes, natürlich wird es wieder etwas geben, auf was wir stolz sein können und dürfen. Nämlich auf den Wiederaufbau einer gesunden Struktur, gereinigt von den Vasallen und Versagern sowie den Drückebergern der jetzigen Zeit.

Der Weg der Reinigung und der Genesung des Volkes beginnt mit der Entscheidung, hier zu bleiben.
Mit festem Wille der Dinge zu harren und im richtigen Moment ist dieses Volk stark und wird überleben, weil sie etwas erfahren werden, was sie schon oft erfahren haben.

Seid stark!
Euer Hans

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Wandere aus, solange es noch geht.