Es geht um die Dokumentation

Sundevil, Sonntag, 24.07.2016, 10:08 (vor 3503 Tagen) @ Leisereiter1937 Views

Das Merkel Regime wird nicht ewig an der Macht bleiben. Danach kann man die Helfershelfer wahrscheinlich strafrechtlich verfolgen, da sich die Auslegung des Rechts wieder ändert, sprich normalisiert.

Daher ist es wichtig, alles schön zu dokumentieren. Welcher Beamte hat geholfen, und in welcher Art und Weise? Wer war beteiligt? Hat man ihn auf sein wahrscheinliches Fehlverhalten hingewiesen? Was war seine Stellungnahme? Strafanzeigen und der Versuch geltendes Recht einzufordern sind dabei ein probates Mittel. Dann kann sich später keiner herausreden, er hätte von nichts gewusst.

Mit diesen Unterlagen wird N.... 2.0 wesentlich einfacher.

Man sollte das, wenn die Mittel bestehen, auch auf lokaler Ebene machen. Demokratie benötigt Kontrolle der politischen Organe und eben nicht Unterordnung. Doch auf allen Ebenen herrscht Unterordnung und keine Verantwortung. Wenn ihr lokal anfangt das Verhalten zu der Amtsvertreter zu dokumentieren, dann genügt ihr dieser demokratischen Pflicht.

Beispiel: Ein Bürgermeister kann sich dann nicht herausreden, dass er in einer bestimmten Art und Weise handeln musste, weil Merkel es so befohlen hatte, sondern er muss sich immer auf seinen Amtseid beziehen, und der verbietet ihm gegen bestehendes Recht zu handeln. (Wenn zum Beispiel wider besseres Wissen die Gefährdung von minderjährigen Schülern in Kauf genommen wird, nur um Kosten zu sparen, etc. etc.)

Wie gesagt, es geht um Dokumentation und nicht um Verurteilung. Aber ihr werdet erkennen, dass man Euch Bedrohung vorwirft, was natürlich Unsinn ist. Das ist aber dann immer der Fall, wenn wissentlich gegen die Grundsätze gehandelt wird. Hier besteht dann also direkt der Verdacht auf Fehlverhalten - und das sollte bestens dokumentiert werden.


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