Bestimmt werden solche Einsätze mit leicht bekleideten Polizisten "gefaked", weil das ja am meisten überzeugt!
Nur aus meiner Sicht: die dislozierten zeitlich parallelen Ereignisse erinnern an Terroraktionen, die auf mich konstruiert wirkten 9/11 etc. Im Fernsehen sah man heute mehrere konfuse uniformierte Polizisten(?), die barhäuptig aber mit Schutzweste ohne Helm oder Dienstmütze wild um sich zielten
In den spärlichen Video-Aufzeichnungen, die zudem laufend von vorne wiederholt werden (in den Live-Tickern), sind m.E. drei "Sorten" Polizisten zu sehen:
- die schwer bewaffneten und vollverkleideten SEK-Beamten (die Bundes-GSG 9 war da noch unterwegs und traf erst später ein, ist in der Regel schwarz gekleidet)
- "normale" Streifenpolizisten ("SchuPo") in Uniform, z.T. mit eilig übergestreifter Schutzweste
- und die vermeintlich konfusen "Leichtbekleideten" in Alltagskleidung, kurzen Hosen, Turnschuhen usw.
Letzteres sind Kriminalbeamte, die in mindestens ähnlich großer Zahl dort unterwegs waren, wie die uniformierte Polizei, die der gemeine Bürger so kennt.
Diese haben daher diese gelben Warnwesten an, denn sie sind in Zivilfahrzeugen oder als Fuß-Streifen unterwegs gewesen. Waren sie im Fahrzeug, haben sie, wie die meisten Polizisten, im Kofferraum ihre Maschinenpistole gehabt, und diese entnommen. Sturmhauben tragen sie, wie die SEK-Kräfte meist, weil sie als Kriminalbeamte in der Gegend ja nicht für alle Zukunft enttarnt werden wollen, denn in der Kleidung (kurze Hosen, Turnschuhe, wenn's sommerlich ist) mimen sie ja im Alltag Drogendealer u.a., sonst würden sie nie jemanden fangen!
Waren sie zu Fuß unterwegs, hatten sie nur ihre Kurz- oder Faustwaffen dabei. Diese zwei "Sorten" sieht man auch ganz gut auf mehreren Bildern.
Für eine fake-Story taugt das grade nicht, im Gegenteil, es bildet exakt die polizeiliche Alltagsarbeit am Anfang einer Großlage ab.
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