Hundesteuer (D) +700 % und keiner bemerkte es

Leser23 @, Donnerstag, 21.07.2016, 09:34 vor 3506 Tagen 4544 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 21.07.2016, 13:45

Hundesteuer wurde stillschweigend um 700% erhöht

Kaum einer hat’s bemerkt, wenn das mal nicht Absicht war!
Wir erinnern uns noch alle an die Sau, die man hinsichtlich Kampf-Hunde-Verordnung durchs Dorf getrieben hat?

Ausschlaggebend bei dieser „Geschichte“ war schlichtweg, wieder mal mit „phösen Bilden“ und Dingen rund um Kinderspielplätze, den Pöbel dazu zu bewegen, daß auch hier endlich mal was passieren muss!

Auf die Wirkung heruntergekürzt, war das nichts Anderes, als die Brutkastenlüge im Irak, um den amerikanischen Pöbel zum aphrodisierten (im Sinne von nicht mehr zurechnungsfähig oder geistig umnachtet, wenngleich der Wortgeber Aphrodisiakum in der vordergründigen Wirkung eine nuancierte Fokussierung besitzt) Kriegseintritt zu bewegen.

Zur Sache

Die Kampfhundeverordnung wurde, nach meinem Kenntnisstand zumindest in einem Bundesland, zum 1.1.2016, also just im Augenblick der Kölner Domplatten - Silvesternacht, „aufgehoben“!
Das für sich genommen klingt sogar noch überdies anheimelnd beschwichtigend, aber großer Irrtum!

Da das für mich, gerade aufgrund der multimedial begleiteten Herbeiführung dieser Verordnung, durchaus etwas verwunderlich wirkte, fasste ich nach.


Auf Rückfrage bei der durchsetzenden Behörde, erhielt ich folgende Auskunft:

Punkt 1
“...ja, es gibt diese Verordnung nicht mehr...“

Punkt 2
“...sie wurde auf alle Hunde "erweitert"...“

Gut, dabei klingeln die Alarmglocken immer noch nicht, oder doch?

Rückfrage:
“Inwiefern „Ausweitung“?“

Antwort:
“Nun, die Behörde legt aufgrund des Verhaltens der Hunde eigenmächtig fest, welcher Hund als „gefährlich“ eingestuft wird“

Bei den uns vorliegenden „Kontrollkriterien“ dazu, darf ich jeden Hundebesitzer darauf vorbereiten, daß diese Kriterien von ausnahmslos JEDEM Hund, der nicht zum kastrierten halbtoten und grad noch aus eigener Kraft Gassi gehenden pseodoschwulen „Sofakissen“ mutiert ist, locker gerissen werden!

Denn diese Kriterien kontrollieren u.A., ob dem Hund das hundeeigene typische Rudelverhalten, oder das Hund sein an sich, die Verteidigung des Besitzers respektive seines Grund und Bodens, abtrainiert worden ist.
Man macht aus dem Hund also entweder eine Katze, eher eine Maus, und berappt weiterhin die „normale“ Hundesteuer. Oder man erwirbt einen Hund mit 12 Jahren.

Belässt man den Hund allerdings dabei, Hund zu sein, wird’s teuer.

Sicherlich gibt es auch Hunde, die von vornherein unterwürfig sind. Das trifft oft bei den kleinsten im Wurf zu, zumal Hündinnen, die bei jeder Gelegenheit im Kontakt zu Fremden, sofort auf dem Rücken liegen.

Solch ein Hund ist zur Verteidigung eines Grundstückes oder einer Person (Besitzer) genau wie geeignet?

Gar nicht!

Nehmen wir den Test, das Eindringen eines Joggers in die „Komfortzone“ des Hundes (nehmen wir mal einen Rüden), ohne Beisein des Besitzers.

(Schlimmstenfalls (Variante) noch im Beisein seines hauseigenen Hunde - Weibchens und der Jogger seinerseits mit anderem Rüden unterwegs.

D.h. der Jogger rennt erst mal gezielt auf den sitzenden oder stehenden Hund zu, und dringt in dessen Komfortzone ein.

Wer nicht weiß, was das ist, jeder Mensch hat auch eine solche!

Das natürliche Verhalten von Menschen, diese „sauber“ zu halten, schützt i.d.R. vor Taschendiebstählen oder anders gesagt, nur Täter, die angeblich „versehentlich“ in diese Komfortzone der Opfer eindringen, vermögen es, diese zu Opfer werden zu lassen.


Mensch wie Tier erlaubt nur vertrauten Personen das Eindringen in diese Zone!

Das bedeutet schlussendlich, daß die Behörde und zwar willkürlich, jeden aber auch jeden Hund, der nicht die Funktion ausübt, die der Besitzer von ihm erwartet, weil er letztlich aus genau diesem Zweck sich diesen Hund zugelegt hat (SICHERHEITSBEDENKEN), zum KAMPFHUND (also steuereinnahmeseitig) gemäß aufgehobener Kampfhundeverordnung deklarieren kann.

Da das natürlich ohne das vorherige Aufheben dieser Verordnung zu allgemeiner Aufruhr geführt hätte, ist einleuchtend.

Den gefährlichen und steuerseitig „teuren Kampfhund gibt es also nicht mehr, per sofort ist jeder Hund gefährlich, wenn wir, die Behörde, es so beurteilen.

Und daß wir es so beurteilen können, beinhalten die Kontrollkriterien.

Damit, und das macht diese unvergleichliche STEUERERHÖHUNG ja auch erst möglich, werden nicht alle Hundebesitzer auf einmal (Aufruhr) vor vollendete Tatsachen gestellt, nein es trifft ((zer-)teile und herrsche) schön, Einen nach dem Anderen.

Zwei Fliegen mit einer Klappe:

1. Refugees, deren moslemischen Gebete ja bei Kontakt mit „schmutzigen“ Tieren, wie Hunden ungültig sind, wird das neue Siedlungsgebiet „gesäubert“
2. Hinsichtlich WILKOMMENSKULTUR uneinsichtigen Hundehaltern, geht’s an den Geldbeutel – zu Gunsten der Staatskasse – die ja die neuerlich erforderlichen 60 Mrd. auch irgendwoher bekommen muss – und 700% sind dazu einfach mal erforderlich!


Würde man für sonstige elektronische Sicherheitstechnik oder auch nur Pfefferspray staatsseitig morgen früh 08:00 Uhr ohne Vorankündigung dieselben 700% zusätzliche Steuer berappen, wäre es hinsichtlich der gegenwärtigen Umstände die auf den Punkt identische Maßnahme!

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Wie sollte das dann in der Praxis ablaufen?

Julius Corrino @, Sur l'escalier des aveugles, Donnerstag, 21.07.2016, 09:39 vor 3506 Tagen @ Leser23 2996 Views

Die Behörde wird wohl kaum verlangen, daß jeder Hund in ihrem Zuständigkeitsbereich zum Wesenstest vorgeführt wird, oder?

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Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari

Wie immer: mittels konditionierter Denunzianten

Leser23 @, Donnerstag, 21.07.2016, 10:13 vor 3506 Tagen @ Julius Corrino 2905 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 21.07.2016, 10:56

Die Behörde wird wohl kaum verlangen, daß jeder Hund in ihrem
Zuständigkeitsbereich zum Wesenstest vorgeführt wird, oder?

Wieso existieren Anwälte und Gerichte in dieser Zahl?

Gäbe es keine Nachbarn, oder vorausgegangen Bebauung, die eben nicht dem natürlichen menschlichen Bedürfnis, hinsichtlich Ruhe, Abgeschiedenheit, Individualität, Geruchs/Sicht/Lärmschutz entspricht, wären morgen früh 08:00 Uhr 60% aller Anwälte und Gerichte im Land ohne jedwelche Aufgaben!

Ich kenne keinen einzigen Hundebesitzer, der zu all seinen Nachbarn ein einvernehmliches Auskommen hat - Keinen!

Der Staat gibt den Denunzianten (natürlich anonym) also etwas zur Hand!

"Der größte Lump im ganzen Land, ist nach wie vor der ...."

Und wie diese "gezüchtet" werden, sieht man am Verhalten der Familien, also der Eltern, in der Öffentlichkeit, die, obgleich Kinder habend, diese lieber zu Hause lassen, also vor und an der Spielekonsole vor den Denunzianten verstecken, statt sich von diesen, aus Umständen, die sich in der Öffentlichkeit erziehungstechnisch ergeben, in die Pfanne hauen zu lassen!

Im RBB-Teletext neulich zu lesen:

Allein Berlin hat 14.000 Anzeigen gegen junge Eltern pro Jahr!
Diese kämen zwar auch aus dem Verwandtschaftsbereich, aber großteils eben anonym!

Angestachelt wurden diese Denunzianten vorher tagtäglich mittels sich stetig wiederholender MSM-Berichte über Kindesmisshandlungen!

14.000 Anzeigen nur Berlin pro Jahr - gegenüber 25.000 Geburten im gleichen Zeitraum im gleichen Einzugsbereich!

Dieses Land ist, allein diese Zahlen belegen das, mehr als irgendetwas anderes, längst ein Denunziantenland!

Gehirnwäsche in höchster Vollendung!


Wollen wir eine %uale Annahme treffen, welche Korellation es zwischen ZDF Gehirnwaschempfänger, Wahlverhalten und Denunziantentum gibt?

vgl.:
https://pp.vk.me/c633631/v633631635/40678/aq7HiASnVPM.jpg


Erinnern wir uns noch, wie wir herzhaft lachten, als wir aus dem prüden Amerika hörten, wie MSM - Horror - pädo - konditionierte Nachbarn die Eltern anzeigten, weil das Klein-Kind im eigenen Garten-Pool entweder nackt oder knapp bekleidet baden ging?

Ich mutmaße, daß Berlin in der Rubrik antrainiertem , inhaltlich allerdings substanzlosem Denunziantentum, Amerika längst "kassiert" hat!

Damit bekommt also JEDER das Werkzeug zur Hand, anonym den Nachbarn nebst Hund (Kläffer?) beim Wesenstest antreten zu lassen.

Kenntnis darüber erlangt man per Mund zu Mund Propaganda!

Ein Selbstläufer, den der Staat einzig per Kampf - Hunde - Verordnung (als jeder beipflichtende Trottel noch meinte: "Die betrifft ja mich nicht, da ich keinen Kampfhund habe oder will") in die Welt gesetzt hat!

Jede, aber auch jede Maßnahme, die per MSM als Neiddebatte in die Welt kommt, richtet sich in Ihrer Absicht gegen die Masse, also jenen, dem man dieses Neidgefühl einimpft!

(vgl. Maut u.v.m.)

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Es gibt keine Hundesteuer (D)

Mephistopheles @, Datschiburg, Donnerstag, 21.07.2016, 11:19 vor 3506 Tagen @ Leser23 2961 Views

Hundesteuer wurde stillschweigend um 700% erhöht

Quatsch. Jede Gemeinde setzt die Hundesteuer selbst fest. Somit gehört sie hzu den wenigen Steuern, wo der einzelne Bürger Einfluss nehem kann.

Wenn es dir nicht passt, dann verteile Flyer, gründe einen Verein und konfrontiere die Gemeinderatsamitglieder persönlich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hundesteuer

Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Sorry, aber das ist Erbsenzählerei

Leser23 @, Donnerstag, 21.07.2016, 14:34 vor 3506 Tagen @ Mephistopheles 2262 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 21.07.2016, 14:50


Gruß Mephistopheles

Mir war mit der Angabe (D) der Hinweis wichtig, welches "Gebiet" (also n̶i̶c̶h̶ nicht PL, CZ oder RU) betroffen ist.

Wer es im Einzelnen, innerhalb der "sog." "Demokratie" (der Diktatur des Kapitals, ist die korrekte Bezeichnung dieser Demokratie) ist, der Dich um Dein Geld erleichtert, inwiefern juckt Dich das?

Unzweifelhaft stehen Kommune und Staat in direktem Bezug.
Damit sind Beide in der Wirkung auf den Bürger gleich.

Der Witz dabei, daß, je mehr es sind, Du (?, nicht wirklich, oder?) oder hier nicht mitlesende Andere davon ausgehen, es seien unterschiedliche voneinander völlig losgelöst unabhängige Institutionen (z.B. obendrauf noch die EU).

Dabei handelt es sich, und das weißt Du ja genauso, immer und immer wieder und das gleiche Konstrukt - zu Lasten des Bürgers oder Untertans zu Gunsten der Obrigkeit oder maximalen Subventionsempfängers.

Ansonsten wäre ja der Hinweis vom selbsternannten König von Deutschland richtig, daß sich die Kommune nach Gutdünken vom Rest des Besatzungsgebietes abspalten, ja vollständig emanzipieren könnte, und ihrerseits sich aus der EU " ausklinken", sowie an ihrem Ortsschild, vielleicht wie in Samnaun, eine Zollstation aufbauen könnte.

Wenn das möglich wäre, so würde man wegen fortgesetzter Unterlassung zum allgemeinen Nachteil der Dorfbevölkerung, seinen jeweiligen "Dorffürsten" (Bürgermeister) in Zugzwang bringen.

Die Tatsache, daß sich statt dessen, jeder Vorstehende einer jedwelchen Kommune im EU Tohuwabohu, trotzt abstrusester Asylforderer-Zuweisungszahlen, ohne Bedenken bzgl. dem Ansinnen seiner bis dato "friedfertigen" ( außer eben Sachsen) direkten Untertanen entspannt in den Schaukelstuhl zurücklehnt - bestätigt, daß im Wirken auf den Untertan, Kommune, Kreis, Land und (sog.) Staat (vgl. Carlo Schmid unter https://pp.vk.me/c633916/v633916635/3cfee/q_caVZB0mOo.jpg ) ein und das selbe sind.

(edit: Schreibfehler)

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

@Leser23

Rechtschreibkorrektur @, Donnerstag, 21.07.2016, 14:49 vor 3506 Tagen @ Leser23 1972 Views

Ich möchte dringend um etwas mehr Achtsamkeit bitten.

n̶i̶c̶h̶ nicht
B̶e̶z̶e̶i̶c̶h̶u̶n̶g̶ Bezeichnung
u̶n̶a̶b̶h̶ä̶n̶g̶n̶i̶g̶e̶ unabhängige
w̶e̶i̶s̶s̶t̶ weißt
a̶u̶s̶k̶l̶i̶k̶e̶n̶ ausklinken
f̶o̶r̶t̶g̶e̶s̶e̶t̶z̶e̶r̶ fortgesetzter
a̶u̶s̶s̶e̶r̶ außer

Mann, Mann…

--
Beliebte Rechtschreibfehler

Da war ich auch grad noch drüber

Leser23 @, Donnerstag, 21.07.2016, 14:52 vor 3505 Tagen @ Rechtschreibkorrektur 1947 Views

Ich möchte dringend um etwas mehr Achtsamkeit bitten.

n̶i̶c̶h̶ nicht
B̶e̶z̶e̶i̶c̶h̶u̶n̶g̶ Bezeichnung
u̶n̶a̶b̶h̶ä̶n̶g̶n̶i̶g̶e̶ unabhängige
w̶e̶i̶s̶s̶t̶ weißt
a̶u̶s̶k̶l̶i̶k̶e̶n̶ ausklinken
f̶o̶r̶t̶g̶e̶s̶e̶t̶z̶e̶r̶ fortgesetzter
a̶u̶s̶s̶e̶r̶ außer


Mann, Mann…

...sah aber nicht gleich jeden Fehler!
Danke!

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Hunde gehören nicht in die Großstadt

LLF @, Donnerstag, 21.07.2016, 18:51 vor 3505 Tagen @ Leser23 1950 Views

Ich kenne keinen einzigen Hundebesitzer, der zu all seinen Nachbarn ein einvernehmliches Auskommen hat - Keinen!

Manche Hunderassen wurden gezüchtet, um einsame Bauernhöfe gegen wilde Raubtiere zu verteidigen. Heute werden diese Hunderassen in einer großstädtischen Zwei-Zimmer-Wohnung gehalten und sollen ihren Bewegungsdrang auf dem nächsten Kinderspielplatz austoben. Kein Wunder, dass Eltern, Jogger, Kleinhundehalter, Nachbarn, Radfahrer, Skater usw. diese Hunde und deren Halter nicht mögen und im Zweifelsfall alles dafür tun, um diese Hunde aus dem großstädtischen Lebensraum zu entfernen. Muslime sind vielleicht ein zusätzlicher Stein auf der Waagschale, aber mit Sicherheit nicht die einzige hundekritische Gruppe in Deutschland.

Die Hundesteuer wird von den Städten und Gemeinden festgelegt und es gibt sehr viele Kreise und Gemeinden in Deutschland, die bei aggressiven Hunden beide Augen zudrücken. Es gibt also keine flächendeckende Hundesteuererhöhung in Deutschland! In Dänemark werden aggressive Hunde gleich beim ersten Biss eingeschläfert, insofern ist Deutschland gegenüber Hunden ein sehr tolerantes Land.

Wenn man bedenkt ...

common sense @, Donnerstag, 21.07.2016, 18:52 vor 3505 Tagen @ Leser23 1918 Views

... dass eine Klage gegen die deutsche Hundesteuer beim EGMR (Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte) im Jahr 2013 einfach so abgeknickt wurde ... die sind schon echt schmerzfrei in Straßburg.

Dokumente verschwunden - Klage gegen Hundesteuer vor Europäischem Gerichtshof gestoppt
http://www.haz.de/Nachrichten/Panorama/Uebersicht/Klage-gegen-Hundesteuer-vor-Europaeis...

Zitat aus dem verlinkten Artikel:
"Der Gerichtshof habe ihm in einem Schreiben mitgeteilt, seine Schriftsätze seien „aufgrund eines nicht mehr nachvollziehbaren Büroversehens“ verschwunden. Damit sei das Verfahren unheilbar beendet. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagte Vitt, der in Salzhausen im Kreis Harburg eine Anwaltskanzlei betreibt."

Unabhängig davon, dass ich damals einen Hund hatte: Ich fand das damals echt den Oberhammer und mich hat das sehr gewundert, dass das nicht haushohe Wellen geschlagen hat. Ich erinnere mich noch in anderen Quellen gelesen zu haben, dass die Aussichten für die Klage nicht schlecht standen.

Mit besten Grüßen
cs.

Ländersache und der Gemeinden

Dieter, Donnerstag, 21.07.2016, 19:38 vor 3505 Tagen @ Leser23 1787 Views

Hallo Leser23,

ich weiß nicht in welchem Bundesland Du lebst. Es ist schließlich in jedem Land anders geregelt.
Bei uns in NRW gehören meine Hunde zu einer Art, die besondere Anforderungen an den Halter stellen, da ihre Rasse in der entspr. Liste aufgeführt ist.

In meiner Gemeinde gibt es keinen Steuerzuschlag dafür.
Nicht nur das, dort gibt es sogar eine komplette Steuerbefreiung, wenn der Hund/die Hunde als Wachhund eingesetzt ist/sind, falls das Gebäude mind. 200m von der nächsten Bebauung entfernt ist.

Meistens haben wir die Hunde in unserem Stadthaus. Dort wurde übrigens noch nie eingebrochen, obwohl keinerlei sonstige Sicherungsmaßnahmen vorhanden sind. Unsere Nachbarn haben allerdings Einbrucherfahrung.
Insofern hätten sich rein finanziell die Hunde schon gerechnet, sogar mit höherer Hundesteuer.
Allerdings bin ich auch der Meinung, daß die Hundesteuer keinerlei Berechtigung hat.

Gruß Dieter

Hundesteuer/Wesenstest

Leserzuschrift @, Freitag, 22.07.2016, 12:17 vor 3505 Tagen @ Leser23 1601 Views

Zum Thema Wesenstest.
Ich arbeite in einer Hundeschule die Wesenstests abnimmt.
Der Hund wird beim Wesenstest mit 36 Situationen konfrontiert, unter anderem auch die von Ihnen genannte mit dem Jogger.
Ziel des Tests ist es, das Wesen des Hundes einzuschätzen.

Sie liegen allerdings falsch in der Annahme, dass der Hund alles über sich ergehen lassen muss.
Es ist erlaubt und durchaus auch erwünscht, dass der Hund ganz normales hündisches Verhalten zeigt.
So darf der Hund beim Eindringen in die "Komfortzone" natürlich eine abwehrende Reaktion zeigen, also knurren oder bellen. Was er nicht darf ist zubeißen (versteht sich von selbst).
Der Test wird immer mit dem Halter zusammen durchgeführt.

Wenn ein Hund den Wesenstest nicht besteht, dann können Sie sicher sein, das er den Titel "gefährlich" zu Recht trägt.

Viele Grüße aus dem Norden

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