So ist es: Menschen platzen nicht einfach

WhiteEagle, Mittwoch, 20.07.2016, 21:29 (vor 3506 Tagen) @ Dirk-MV5322 Views

Es gibt nur wenige Situationen, in denen das Blut mit dem vollen systolischen Druck in die Umgebung verteilt wird. Dies kann bei Zugunglücken passieren, wenn der Körper durch den Zug und die Schienen zerschnitten wird. Oder bei der Guillotine ist dies auch der Fall. Das Blut schießt mit vollem Druck von 120 mmHg aus den Halsarterien heraus. Allerdings nur kurz, da der Kreislauf natürlich schnell kollabiert (Ausnahme Klaus Störtebecker).
Selbst bei Schusswunden ist das Blut meist nach innen austretend und sickert nur aus den Wunden heraus. Die Kleidung tut ein übriges.

Bei so einem Anprall- oder Überrolltrauma kommt es zu Zerquetschungen der innen liegenden Strukturen, wobei die Haut meist intakt bleibt. Gerade bei Überrolltraumen, da auch der Knochen zerdrückt wird und nicht durch Fehlspannung "zerbirst" und dabei die spitzen Enden die Haut von innen durchdringen können (klassisch beim Skiunfall und nicht funktionierender Bindung). Dies führt dann zur offenen Fraktur.

Dies bedeutet also, daß sowohl am Fahrzeug, als auch auf der Straße keine oder nur minimale Blutspuren sein müssen.

Ich sehe es als traurige Realität an, daß sowohl hier länger lebende als auch neu zugereiste Muslime sich radikalisieren und solche Taten vollbringen. Erschreckend ist an dem Fall in Nizza, mit wie wenig Aufwand ein einzelner so großen Blutzoll nehmen kann.

Hoffe, ich konnte etwas Licht ins Dunkel bringen...

LG

WE


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