Werner Reichel in "ef" bringt es auf den Punkt
http://ef-magazin.de/2016/07/20/9446-einwanderung-grausames-erwachen
Es bedarf keines IS oder der 'Traumata' nach einer angeblichen Flucht, die meist ein Wegzug, wenn auch ein mühseliger, anstrengender, von der Heimat ist, um Zuwanderer zu Terrormitteln greifen zu lassen!
Diese merken nun nach den ersten Wochen und Monaten hier in Europa, daß ihnen nicht, wie es ihnen versprochen wurde, "die Tauben ins Maul fliegen" werden, daß es großer, jahrelanger Anstrengungen bedarf, um eine solide Existenz aufzubauen.
Auch wenn es ihnen besser geht als den meisten Hartz IV'lern, man ihnen die Fortbildungsangebote und die Knete hinterherträgt, sie von den grundlegenden Existenzsorgen befreit hat, wovon die Deutschen nur träumen können - sie
haben, weil meist ungebildet und oft Analphabeten, kaum eine Perspektive
und stehen am Rande der Gesellschaft, was zu Enttäuschung und Frustration führt.
Seit 09/11 ist Deutschland von Terror weitgehend verschont geblieben - ob das in Zukunft so bleiben wird, ist fraglich - bei den Millionen Zuwanderern, die schon hier sind...
Rotstein