Ein national bewusster Schneider- chapeau!
Ich muss aber trotzdem die Helfershelferbeichte ablegen. Als ich vor
einigen Wochen auf einer Parkbank an meinem Bier nippte, stießen zwei
Tunesier zu mir. Den Typen habe ich nach einem netten Smalltalk zum
Abschied freiwillig meine Zigaretten und 5 Euro überlassen - der Herr sei
meiner national verarmten Seele gnädig.
Ach Quark, lieber Schneider - da hast Du doch in bester deutscher Tradition gehandelt! Die besteht nämlich auch darin, den Fremden so zu lassen, wie er ist.
Oder anders: Ein jeder nach seiner Facon!
Nur, wenn die darin besteht, Dir nach Fluppenempfang das Köpfchen abschneiden zu wollen - das wäre ärgerlich.
Aber das wird auch in Zukunft die Ausnahme sein.
Beste Grüße
K_v_S
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Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin