Angeblich haben wir doch Ingenieurmangel. Und wieso holt man dann nicht massenhaft Chinesen mit Mathetalent rein, anstatt (mT)

DT @, Sonntag, 17.07.2016, 18:52 vor 3514 Tagen 4521 Views

der Kulturbereicherer und "Fachkräfte"?

Siehe das neueste Ergebnis der Matheolmypiade:


1. Land: der große Bruder und Besatzer aus den USA, der mit Chinesen (ach so!!!) gewonnen hat:


Math Olympics

USA

Yuan Yao (chinese)
Allen Liu (chinese)
Ashwin Sah (indian)
Junyao Peng (chinese)
Michael Kural
Ankan Bhattacharya (indian),

Most of them are first or second generation immigrants (China, India).
Team coordinators: Po-Shen Loh (Chinese) and Razvan Gelca (Romanian).


Canada 12th place:

Team members:

Kevin Sun
William Zhao
Kai Sun
Qi Qi
Roijhou Yang
Andrew Lin

https://en.wikipedia.org/wiki/International_Mathematical_Olympiad

FUCK YOU BESATZER! FUCK YOU SOROS.
Gebt den 300000 chinesischen Studenten bei uns einfach einen deutschen Paß, und Ihr tut Deutschland mehr gutes als Ihr in den letzten 20 Jahren getan habt.

Und gebt auch mal von jetzt auf nachher 19 Mrd EUR für die Autobahnen aus, um die Staus, die schon seit 25 Jahren Tag für Tag die Hamster im Rad lähmen, zu beseitigen!

[image]

Warum die Asiaten allesamt anders ticken...

Lechbrucknersepp, Sonntag, 17.07.2016, 19:41 vor 3514 Tagen @ DT 5071 Views

Gebt den 300000 chinesischen Studenten bei uns einfach einen deutschen
Paß, und Ihr tut Deutschland mehr gutes als Ihr in den letzten 20 Jahren
getan habt.

...so dass ich dieser Aussage ohne Vorbehalte zustimmen würde, hat einen Grund.
[image]

Auf diese Frage habe ich nach mehreren lockeren Gesprächsrunden bei alkoholischen Getränken, bester Stimmung eine klare Antwort recherchiert, die ich gerne mit Euch teile.
Zum Vorteil bei dieser Recherche gereichte mir, dass die Asiaten allesamt früher als ich Leberathlet betrunken waren.

Zur Sache: Asiaten bekommen schon früh eine andere Philosophe vorgelebt und deren innere Logik in der Schule vermittelt. Es ist der Utilitarismus und lässt sich in folgendem Satz zusammenfassen: Wohl der Vielen wiegt mehr als das Wohl der Wenigen; oder des Einzelnen.

Diese Logik beißt sich übrigens nicht zwingend mit dem Prinzip der Marktwirtschaft und muss nicht in kollektivistische Muster wie dem Kommunismus enden.

Wenn beispielsweise die soziale Marktwirtschaft den Vielen mehr Wohl bringt, hat sie das utilitaristische TÜV-Siegel schon erhalten. Alles eine Frage der Logik.

Utilitarismus? so, so ...

LePenseur ⌂, Sonntag, 17.07.2016, 20:34 vor 3514 Tagen @ Lechbrucknersepp 3131 Views

Zur Sache: Asiaten bekommen schon früh eine andere Philosophe vorgelebt
und deren innere Logik in der Schule vermittelt. Es ist der Utilitarismus
und lässt sich in folgendem Satz zusammenfassen: Wohl der Vielen wiegt
mehr als das Wohl der Wenigen; oder des Einzelnen.

Diese Logik beißt sich übrigens nicht zwingend mit dem Prinzip der
Marktwirtschaft und muss nicht in kollektivistische Muster wie dem
Kommunismus enden.

Wenn beispielsweise die soziale Marktwirtschaft den Vielen mehr Wohl
bringt, hat sie das utilitaristische TÜV-Siegel schon erhalten. Alles eine
Frage der Logik.

Wenn ich jetzt ein bisserl bös' wäre, tät' ich darauf hinweisen, daß es in Deutschland schon einmal so eine Bewegung gab, die Sätze à la "Gemeinwohl geht vor Eigennutz" oder "Du bist nichts, dein Volk ist alles!" propagierte.

Aber mit der Nazi-Keule zu fuchteln ist eher nicht meine Art ...

Das, was Sie als "Utilitarismus" bezeichnen, ist in Wahrheit jedoch ... Kollektivismus. Den kann man mögen oder nicht (ich eindeutig nicht!), aber man sollte ihn nicht als Utilitarismus verkaufen wollen, denn das ist, mit Verlaub, Etikettenschwindel.

Daß die Marktwirtschaft übrigens "das utilitaristische TÜV-Siegel" längst erhalten hat, ist eine Binsenweisheit: da zum Markt bekanntlich Angebot und (v.a.!) Nachfrage gehören, kann es nur eine Marktwirtschaft geben, wenn nachgefragt wird. Und da die Leute Dinge, die sie nicht wollen/brauchen bekanntlich nicht nachfragen, ist der Gemeinnutz quasi automatisch gegeben.

Sagt der Österreicher, der LePenseur halt ist ...

--
LePenseur

Chinas politische Ideologie

LLF @, Sonntag, 17.07.2016, 20:55 vor 3514 Tagen @ LePenseur 2785 Views

Das, was Sie als "Utilitarismus" bezeichnen, ist in Wahrheit jedoch ...
Kollektivismus.

Von der philosophisch-theoretischen Konzeption her ist China ein totalitärer Staat mit Vollzugsdefizit. Eigenverantwortliches Handeln wird als vorübergehende Notlösung betrachtet, solange die Bürokratie noch nicht alles unter Kontrolle hat.

Von der philosophisch-theoretischen Konzeption her sind die Vereinigten Staaten von Amerika ein liberaler Staat, der mit harter Hand eine kriminelle Minderheit bekämpft. Im Laufe der Zeit sind diese Ausnahmen immer größer und zahlreicher geworden, aber die philosophisch-theoretische Konzeption der USA möchte ihr Weltbild nicht ändern.

Ja, ich habe "Autobahn" gesagt und erkläre jetzt den Utilitarismus samt Systemfrage abschließend für alle nachfolgenden Generationen.

Lechbrucknersepp, Sonntag, 17.07.2016, 21:05 vor 3514 Tagen @ LePenseur 2899 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Sonntag, 17.07.2016, 21:11

nn ich jetzt ein bisserl bös' wäre, tät' ich darauf hinweisen, daß

es in Deutschland schon einmal so eine Bewegung gab, die Sätze à la
"Gemeinwohl geht vor Eigennutz" oder "Du bist nichts, dein Volk ist alles!"
propagierte.

Der Utilitarismus sagt, dass das Wohl der Vielen mehr wiegt, als das Wohl des Einzelnen. Das lässt viel Raum für Interpretationen. Beispielsweise Deine. Aber ist sie auch stimmig? Ich versuche dem mal auf den Grund zu gehen...

Aber mit der Nazi-Keule zu fuchteln ist eher nicht meine Art ...

Sag es ruhig, wenn Du Dich blamieren willst. Ich sag weiter unten extra "Autobahn" für Dich... [[zwinker]]

Das, was Sie als "Utilitarismus" bezeichnen, ist in Wahrheit jedoch ...
Kollektivismus. Den kann man mögen oder nicht (ich eindeutig nicht!), aber
man sollte ihn nicht als Utilitarismus verkaufen wollen, denn das ist, mit
Verlaub, Etikettenschwindel.

"Autobahn"

Daß die Marktwirtschaft übrigens "das utilitaristische TÜV-Siegel"
längst erhalten hat, ist eine Binsenweisheit: da zum Markt bekanntlich
Angebot und (v.a.!) Nachfrage gehören, kann es nur eine Marktwirtschaft
geben, wenn nachgefragt wird. Und da die Leute Dinge, die sie nicht
wollen/brauchen bekanntlich nicht nachfragen, ist der Gemeinnutz quasi
automatisch gegeben.

Zur Autobahn:
Aus marktwirtschaftlicher Sicht, rentierte sich der Bau einer Autobahn mur bei entsprechenden Einnahmen zur Gegenfinanzierung und Ertragsaussichten.

Kein Unternehmer hätte damals den bayerischen Wald per Autobahn erschlossen, in dem saisonal bis zu 40 Prozent Arbeitslosigkeit herrschte.

Außer F.J. Strauß. Er baute die Autobahn zum Wohl der Vielen mit Steuergeld der Vielen (auch wenn der Einzelne das tragen muss). Gleich die nächsten Jahre blühte die gesamte Region auf und trug dazu bei, Bayern zu dem zu machen, was es heute ist. Hat sich inzwischen 1000-fach gerechnet.

Wie soll ich sagen: Marktwirtschaft braucht manchmal einen gutgemachten "Anschubser". Die utilitaristischen Chinesen wissen das auch, wenn sie das Gemeinwohl der Vielen im Blick haben und so Sachen wie Megastaudämme durchziehen.

An dieser Stelle können wir gleich 100 Postings überspringen und ich komme zu den Schattenseiten des chinesischen Utilitarismus, der sich auch am Staudammbeispiel zeigt: Als Individuum bist Du der Arsch, wenn Du so einem Megaprojekt weichen musst.
Daher muss das Wohl des Einzelnen auch durch individuelle Bürgerrechte gesichert sein. So wie...
...im bayerischen Wald beispielsweise.

Sagt der Österreicher, der LePenseur halt ist ...

Seit ihr beim Schließen der Balkanroute mitgemacht habt, gibt es von mir nur noch Respekt, Dank und keine dummen Ösi-Witze mehr.

Wir können das Problem auch "Kulturmarxismus" nennen... (oT)

Lechbrucknersepp, Sonntag, 17.07.2016, 21:30 vor 3514 Tagen @ LLF 2269 Views

- kein Text -

Kulturmarxismus und Neoliberalismus sind die zwei Schratzen derselben Mutter, für die der Initiator dieses Fadens immer... (EDIT)

Lechbrucknersepp, Sonntag, 17.07.2016, 22:07 vor 3514 Tagen @ LLF 2453 Views

bearbeitet von Lechbrucknersepp, Sonntag, 17.07.2016, 22:16

...eine schöne, direkte Ansprache findet:


"FUCK YOU BESATZER! FUCK YOU SOROS."

Ich schließe mich dem Schlachtruf ausdrücklich an.

Was geht denn in Berlin, Hamburg, Köln, Lousiana, etc. ab? (mL)

DT @, Sonntag, 17.07.2016, 20:44 vor 3514 Tagen @ stokk 3681 Views

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article207895719/Mann-und-Frau-nahe-einem-Bordell-...

Zeugen hätten ausgesagt, dass die Frau aus Richtung eines Bordells gekommen sei und von dem Mann verfolgt wurde. Nach ersten Erkenntnissen spreche vieles dafür, dass der Mann die Frau mit einem Messer angegriffen und dann sich selbst getötet habe.

(...)

http://www.abendblatt.de/politik/ausland/article207895419/US-Polizisten-offenbar-in-Hin...

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mord-in-hamburg-polizei-spricht-von-beziehungstat...

http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-verhaftet-mutmasslichen-Moerder-erneut-article17898...

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/frau-in-berlin-neukoelln-erschossen-bid-1....

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/koeln-und-rheinland/Angeklagter-gesteht-Mann...

Was lernen wir daraus? Ohne Waffen ist es viel schwieriger, man muß das mit dem Messer erst mal hinkriegen...

Und Beziehungstaten scheinen wohl der häufigste Anlaß zu sein...

Warum überhaupt massenweise Leute hierhinholen? Lass uns hier mit Anstand schrumpfen. Qualität statt Quantität.

BerndBorchert @, Sonntag, 17.07.2016, 22:44 vor 3514 Tagen @ DT 2893 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 17.07.2016, 22:49

Mit Afrikanern die Fußball- und Sport-Mannschaften auffüllen, mit Asiaten die Mathe- und Nerd-Mannschaften: das ist doch für alle Beteiligten kein verantwortliches Konzept.

Und schon gar nicht nach dem Motto: 10.000 Leute einwandern lassen, damit dann einer von denen oder deren Kinder ein Bundesliga-Spieler bzw. Mathe-Ass wird. Was machen wir mit den anderen 9.999? Wenn dann bitte selektiv, also erst dann, wenn sich jemand als ein Talent zeigt. So machen das übrigens die Amis und Kanadier.

Bernd Borchert

Meine Rede! Hätte als Verantwortlicher mit Blick auf die Demographie schon vor 20 Jahren das Land mit Chinesen überschwemmt

Phoenix5, Montag, 18.07.2016, 22:14 vor 3513 Tagen @ DT 1976 Views

...aber das ist politisch nicht gewollt. Teile und herrsche: Es muss Konflikte geben und das wird von den Satellitenstaaten der USA gewährleistet.

Gab es Flüchtlinge oder hätte man ein besonderes Angebot machen müssen? (oT)

Rybezahl, Dienstag, 19.07.2016, 01:26 vor 3513 Tagen @ Phoenix5 1715 Views

- kein Text -

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Anwerben - jeder Chinese bekommt 30.000€ als Starthilfe...

Phoenix5, Dienstag, 19.07.2016, 08:27 vor 3513 Tagen @ Rybezahl 1836 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 19.07.2016, 08:55

...wenn er innerhalb einer Frist Arbeit findet und sich vertraglich verpflichtet für mind. 3 Jahre im Land zu bleiben. Ein Spottpreis gegen die nun entstehenden Kosten pro Migrant und Jahr. Vom kulturellen Kollaps, der sich abzeichnet, gar nicht erst zu reden. In Österreich wird übrigens 2018 eine Erdogan-Partei in Österreich bei den Nationalratswahlen antreten. Sie wird zwar diesmal (und auch bei der nächsten Wahl) den Einzug ins Parlament nicht schaffen, aber der Samen für eine Bewegung wurde gesät (auch wenn es - wenn die Stärke für einen Einzug einmal reichen würde - vermutlich keine demokratische Institution mehr geben wird). Wurde hier schon vor Jahren alles prognostiziert. Schritt für Schritt.

http://derstandard.at/2000041327998/Tuerkische-Liste-will-bei-Nationalratswahl-antreten

Gruß
Phoenix5

Ja, hätte man tun können

Rybezahl, Dienstag, 19.07.2016, 10:43 vor 3512 Tagen @ Phoenix5 1721 Views

...wenn er innerhalb einer Frist Arbeit findet und sich vertraglich
verpflichtet für mind. 3 Jahre im Land zu bleiben. Ein Spottpreis gegen
die nun entstehenden Kosten pro Migrant und Jahr.

Hallo Phoenix5!

Ja, das hätte man tun können. Allerdings vermute ich, es wäre zu ähnlichen Szenen gekommen.

"Die verschenken unser Geld!"
"Umvolkung!"
"Invasion auf unsere Kosten!"
Usw. Usf.

Als Kompromiss war es dann die Green-Card. Hat aber auch nicht viel geholfen:
"Kinder statt Inder!" - Und irgendwie ist dann doch beides ausgeblieben.

Gruß!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Das mag sein, aber spielt das wirklich eine Rolle?

Phoenix5, Dienstag, 19.07.2016, 21:14 vor 3512 Tagen @ Rybezahl 1637 Views

...wenn er innerhalb einer Frist Arbeit findet und sich vertraglich
verpflichtet für mind. 3 Jahre im Land zu bleiben. Ein Spottpreis

gegen

die nun entstehenden Kosten pro Migrant und Jahr.


Hallo Phoenix5!

Ja, das hätte man tun können. Allerdings vermute ich, es wäre zu
ähnlichen Szenen gekommen.

"Die verschenken unser Geld!"
"Umvolkung!"
"Invasion auf unsere Kosten!"
Usw. Usf.

Was das Volk denkt, interessiert doch den Staat schon lange nicht mehr, von bindenden Volksabstimmungen ganz zu schweigen. Oder wann gab es zuletzt große Entscheidungen, die das Volk abgesegnet hat? Demokratie ist eine Illusion wohlstandsverwöhnter Schmalspurideologen. Ich glaube es war @Morpheus (oder @Mephistopheles?) hier im Forum, der mal sinngemäß sagte, dass die Demokratie endet, wenn sie nicht mehr leistbar ist. Nichts trifft den Punkt besser.

Egal welches politische System gerade am Laufen ist - der Staat funktioniert nur unter einer Prämisse: Jene, die Schutzgeld (Steuer) zahlen und sich der herrschenden Doktrin unterordnen, werden von ihm gegen äußere und innere Feinde geschützt. Das ist der Deal. Der Imker hat seine Bienen zu pflegen (Oppenheimer), d.h. sie langfristig zu kultivieren (kulturverträgliche Einwanderung auch gegen den Willen des Volkes) und gegen Parasiten zu schützen. Platzt dieser Deal, dann hat der Staat seine Existenzberechtigung verloren. Er zersetzt sich oder wird mit Waffengewalt von neuen Eliten übernommen. So einfach ist das.

Beste Grüße
Phoenix5

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