Nizza: Beschwichtigungskampagne läuft an

SevenSamurai @, Samstag, 16.07.2016, 13:03 vor 3515 Tagen 4798 Views

Nizza: Nur eine Verzweiflungstat als erweiterter Selbstmord?

http://www.heise.de/tp/artikel/48/48847/1.html

Zitat: "wenn ein junger, offenbar nicht religiöser Mann aus persönlichen Motiven ein finales und blutiges Aufmerksamkeitsspektakel inszeniert" Zitatende

Welch eine schäbige Verhöhnung der Opfer!

„Die Panik begann mit den Schüssen“

http://www.handelsblatt.com/politik/international/journalist-richard-gutjahr-in-nizza-d...

Zitat: "Als der Fahrer des Lkw auf die Menschen zusteuerte, war das eigenartig. (...) Dann kam der Motorradfahrer, der versuchte, das Fahrzeug aufzuhalten. Da fuhr der Lkw noch Schrittgeschwindigkeit oder höchstens 30 km/h. Der Motorradfahrer fuhr sehr schnell und versuchte, während der Fahrt ins Fahrerhaus einzudringen, stürzte aber (...)"

"Erst nach den Schüssen der beiden Polizisten begann das Blutbad. Dann waren wieder Schüsse zu hören, 15 bis 20 Sekunden lang, in schneller Abfolge. Da bin ich in Deckung gegangen."

"(...) gerätselt, ob der Fahrer vielleicht betrunken ist." Zitatende

Soll damit angedeutet werden, die Polizei hätte falsch reagiert? Oder dass die Opfer am Kugelhagel starben?

Die Schattenseite von Nizza

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-07/anschlag-frankreich-nizza-vorort-...

Zitat: "Nach dem Attentat in Nizza suchen viele Franzosen die Schuldigen in den armen Vororten der Stadt."

"Sie hätten gar kein Geld, um an der Promenade etwas trinken zu gehen." Zitatende

Also war er nur frustiert, weil er sich kein iPhone leisten konnten? Oder was soll dieser Dreh in Richtung angeblicher Armut?

Ist schon komisch, dass die angeblich liberale Zeit einen auf Klassenkampf macht.

Wo war der Aufschrei, als die Banker-Ganoven die Banken vor die Wand gefahren haben?

Es ist, als ob die allermeisten Deutschen und auch die Europäer mit Blindheit versehen wären. Sie WOLLEN es nicht sehen. Das wird ein böses erwachen geben.

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Noch etwas zum bösen erwachen: France ‘Suppressed Reports of Gruesome Torture’ at Bataclan Massacre

SevenSamurai @, Samstag, 16.07.2016, 13:24 vor 3515 Tagen @ SevenSamurai 3714 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 16.07.2016, 13:44

EXCLUSIVE: France ‘Suppressed Reports of Gruesome Torture’ at Bataclan Massacre

http://heatst.com/uk/exclusive-france-suppressed-news-of-gruesome-torture-at-bataclan-m...

Zitat: "A French government committee has heard testimony, suppressed by the French government at the time and not published online until this week, that the killers in the Bataclan appear to have tortured their victims on the second floor of the club."

"The chief police witness in Parliament testified (...)"

"According to this testimony, Wahhabist killers reportedly gouged out eyes, castrated victims, and shoved their testicles in their mouths. They may also have disemboweled some poor souls. Women were reportedly stabbed in the genitals"

"But prosecutors at the hearing claimed these reports of torture were “a rumor” on the grounds that sharp knives were not found at the scene." Zitatende

Hier ein Link zum Original:

http://www.assemblee-nationale.fr/14/rap-enq/r3922-t2.asp

RAPPORT

FAIT

AU NOM DE LA COMMISSION D’ENQUÊTE

relative aux moyens mis en œuvre par l’État pour lutter
contre le terrorisme depuis le 7 janvier 2015

Die Aussagen sind also nicht erfunden, sondern so vor einem Ausschuss getätigt worden.

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Das wurde bereits gepostet. Allerdings war es nicht der Originalbeitrag

SevenSamurai @, Samstag, 16.07.2016, 14:59 vor 3515 Tagen @ SevenSamurai 2430 Views

Hier ein Link zum Original:

http://www.assemblee-nationale.fr/14/rap-enq/r3922-t2.asp

RAPPORT

FAIT

AU NOM DE LA COMMISSION D’ENQUÊTE

relative aux moyens mis en œuvre par l’État pour lutter
contre le terrorisme depuis le 7 janvier 2015

Die Aussagen sind also nicht erfunden, sondern so vor einem Ausschuss
getätigt worden.

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=408318

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Zitat des Jahres: "We have put together I think the most extensive and inclusive voter fraud organization in the history of American politics."

It's a big club, and you ain't in it.

Analyse dazu von Udo Ulfkotte

Rotstein, Samstag, 16.07.2016, 16:36 vor 3515 Tagen @ SevenSamurai 3932 Views

15.07.2016

Der Krieg in unseren Städten: In Frankreich droht jetzt Bürgerkrieg

Udo Ulfkotte

Erst vor wenigen Tagen hat der französische Geheimdienstchef Calvar vor dem Parlament das Wort vom drohenden Bürgerkrieg in den Mund genommen. Öffentlich sagte er, weitere Terroranschläge und die islamische Radikalisierung drohten die Gesellschaft in Frankreich zu zerreißen. Nach dem jüngsten Anschlag von Muslimen in Nizza ist klar: Frankreich wird einen Rechtsruck erleben – und steuert dank eines hilflos wirkenden Präsidenten direkt in den Bürgerkrieg.

http://info.kopp-verlag.de/data/image/udo_ulfkotte/2016-07/Der%20Krieg%20in%20unseren%2...


Nach Medienberichten hat ein 31 Jahre alter tunesischer Moslem das jüngste Massaker verübt, bei dem in Nizza mindestens achtzig Menschen skrupellos ermordet wurden. Nicht nur die Anhänger des Islamischen Staates feiern diesen Massenmord im Internet. Weltweit gibt es derzeit Hasskommentare in sozialen Netzwerken, bei denen der Massenmord von Muslimen gelobt wird. Facebook, Twitter und andere Dienste haben sie bislang dort nicht entfernt.


Auffallend ist: Die französischen Geheimdienste waren in Alarmbereitschaft, sie erwarteten einen solchen Anschlag. Seit vielen Monaten rechneten sie auch mit einem oder mehreren Attentätern, die ein Fahrzeug als Tatwaffe benutzen würden.


Jedenfalls haben sie das mehrfach öffentlich erklärt. Nachdem im Jahr 2015 in Frankreich bei mehreren muslimischen Terroranschlägen insgesamt 147 Menschen ermordet worden waren, gab es in Paris eine Untersuchungskommission, welche das Versagen der sechs französischen Geheimdienste so beleuchten sollte, damit sich Attentate wie jenes auf die Redaktion von Charlie Hebdo, einen jüdischen Supermarkt und dann im November in Paris auf das Fußballspiel Frankreich-Deutschland nie wieder ereignen könnten.


Seither wurde der Ausnahmezustand verhängt, die bürgerlichen Freiheitsrechte wurden eingeschränkt. Jeder Bürger kann jetzt in Frankreich ohne Vorwarnung und richterlichen Beschluss jederzeit durchsucht werden. Und Menschen können dazu gezwungen werden, ihre Wohnung für einen bestimmten Zeitraum nicht mehr zu verlassen. Frankreich, ein einstmals freies Land, ist wegen des muslimischen Terrors im Ausnahmezustand. Die sechs Geheimdienste kooperieren besser denn je und Armee und Polizei sind in höchster Alarmbereitschaft und überall präsent. Aber geholfen hat es offenkundig nichts.


Frankreich befindet sich im Krieg. Nur mag das keiner offen aussprechen. Wieder einmal hatte es ein zugewanderter radikaler Muslim leicht, ein Massaker zu verüben.


Überall in Europa haben wir schon seit Monaten Attentate auf wehrlose Bürger mit Fahrzeugen – und die Medien weigern sich stets, von einem Attentat zu sprechen oder wir erklären sie für »psychisch gestört«. Wie werden Politik und Medien nach dem jüngsten islamischen Massenmord reagieren? Wahrscheinlich werden sie Lichterketten bilden und gemeinsam rufen »Islam ist Frieden«. Bis zum nächsten Terroranschlag.


Die Russen haben einen anderen Weg gefunden, um islamischen Terror zu bekämpfen: Sie beantworten Terror mit Gewalt, Terror und extremen Sicherheitsmaßnahmen. In Tschetschenien hat das offenkundig funktioniert. Und nicht nur in Tschetschenien. Ich erinnere mich daran, dass in den ersten Jahren, als ich regelmäßig in die Kriegsgebiete des Nahen Ostens reiste, im Libanon Diplomaten und andere westliche Ausländer entführt und als Geiseln genommen wurden. Mit Russen haben das die Orientalen im Libanon ein einziges Mal gemacht und dann nie wieder.


Während westliche Staaten nach einer solchen Entführung sofort über diplomatische Kanäle Kontakte zu den kriminellen Entführern suchten, diskret Lösegeld und jedwede Hilfe anboten, beendeten die Russen die Entführung ihrer Staatsbürger mit einem klaren Signal, das im Nahen Osten jede Großfamilie versteht: Moskaus Geheimdienst ließ in Erfahrung bringen, aus welchen Großfamilien die Kidnapper stammten, dann eines der männlichen Familienmitglieder entführen und diesem die Hoden abschneiden. Und die wurden der Großfamilie dann mit einer Fristsetzung zur Freilassung der russischen Diplomaten übergeben, verbunden mit dem Hinweis, ansonsten nach und nach die ganze Sippschaft zu kastrieren und das auch öffentlich bekannt zu machen.


Ich weiß noch, wie begeistert meine damaligen Freunde beim Bundesnachrichtendienst von dieser Aktion waren, die ja keineswegs heimlich stattfand. Sie wünschten sich, dass auch westliche Regierungen bei Entführungen von westlichen Ausländern in Nahost einmal jene Zeichen setzten, die in diesem Kulturkreis nachhaltige Wirkung haben und auch ohne Sprachkenntnisse und den Rat von einfühlsamen Soziologen, Politologen, Psychologen und Islamkundlern verstanden werden.


Auch nach dem jüngsten Massaker wird die Lektion beim französischen Präsidenten wohl nicht angekommen sein. Es wird alles weitergehen wie bisher. Und in der Folge werden frustrierte Bürger, welche der Staat nicht mehr vor dem inzwischen alltäglichen muslimischen Terror schützen kann, den Front National wählen und Marine Le Pen zur nächsten Staatschefin machen. Im Jahre 2003 habe ich ein Buch geschrieben, in welchem ich genau diese Entwicklung Land für Land in Europa so vorausgesagt habe. Es hieß Der Krieg in unseren Städten – und ich wurde für die Prognosen angefeindet und ausgelacht. Einige Jahre später präzisierte ich meine Thesen mit neuen Fakten im Bestseller SOS Abendland, vor wenigen Monaten in Mekka Deutschland und ganz aktuell in Grenzenlos kriminell.


http://info.kopp-verlag.de/data/image952300.jpg http://info.kopp-verlag.de/data/image/944400.jpg


Derweilen unternimmt die deutsche Bundesregierung alles, um die Lage schönzureden. Man sieht das als Beobachter gut an den aktuellen Zensurbemühungen und den Durchsuchungen bei jenen, die Flüchtlinge und islamischen Terror kritisieren. Oder haben Sie schon einmal gehört, dass Zensurminister Heiko Maas die Seiten jener islamischen Gruppen sperren lässt, auf denen dazu aufgerufen wird, dem Leben ihres Vorbilds Mohammed zu folgen? Jener Herr Mohammed, dem auch der Attentäter von Nizza huldigte, hat selbst Massaker angeordnet und beaufsichtigt.


Im Jahre 627 nach unserer Zeitrechnung (nach allen bekannten islamischen Überlieferungen) ließ er mehr als 500 Menschen, die seiner Ideologie nicht folgen wollten, Gräben ausheben und ihnen dann den Kopf abschneiden. Es war das Massaker von Yatrib, heute heißt die Stadt Medina; die Zeitung Die Welt nannte das Vorgehen des Herrn Mohammed unlängst einen »Genozid« und Die Zeit nennt es ein »Massaker«. Muslime haben einen solchen Massenmörder, also Massaker-Mohammed, als großes Vorbild.


Und wir werden uns auch nach den Anschlägen von Nizza wieder an den Händen fassen und »Islam ist Frieden« rufen, während schon in unseren inzwischen überall aus dem Boden sprießenden Koranschulen gelehrt wird, dass man dem Leben Mohammeds als guter Muslim folgen solle. Wir wollen lieber die Wahrheit nicht hören: In keiner anderen Weltreligion ist der Hass auf Andersdenkende so tief verwurzelt wie im Islam. Wer das weiterhin bestreitet, wegschaut und einen Kampf gegen jene führt, welche über den Islam aufklären, der wird dem Bürgerkrieg Vorschub leisten. Denn immer mehr Menschen wollen bei der grenzenlosen Kriminalität und dem importierten Terror nicht mehr zuschauen.

Der Größte Anzunehmende Unfall für unsere Gesellschaft

Mephistopheles @, Datschiburg, Samstag, 16.07.2016, 23:46 vor 3514 Tagen @ SevenSamurai 2465 Views

Er war ein Kleinkrimineller der aus noch unbekannten Gründen auf die besagte Strasse geraten ist und versucht hat möglichst ohne aufzufallen da wieder raus zu kommen. Als er einen Mopedfahrer überrollt hat, wollte die Polizei ihn durch Schüsse stoppen und er versuchte die Flucht nach vorn.

So unwahrscheinlich es klingt, aber nur für dieses Szenario gibt es harte nachprüfbare Fakten, alles andere ist bisher hypothetisch.

http://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Nizza-Nur-eine-Verzweiflungstat-als-erwe...

Und nun?


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

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