Denkfehler
Moin,
präzisieren wir: Das Kind ist sterbenskrank. Der Vater sucht Hilfe. Wer also braucht die Solidarität einer Gesellschaft? Er oder seine Tochter?
Zweitens: M.E sollte es völlig, völlig egal sein, welchen Hintergrund jemand hat, der Hilfe gegen seine tödliche Krankheit sucht. Und sei es der Vater selbst. Sonst sind wir - sorry, so empfinde ich es - schnell auf dem Niveau "unwertes Leben".
Jeder will leben. Jeder. Und Kinder allemal.
Viele Grüße
Gaby
--
"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci