Too small to fail. Oder: Wie man eine italienische Bank systemrelevant macht.
Was macht man wenn, man weiß dass es mit der eigenen Bank zu Ende geht, diese aber zu klein ist um von der EZB gerettet zu werden?
Man verkauft „Lieschen Müller“ gut verzinste Anleihen des eigenen Hauses und schickt danach die Politiker nach Brüssel, um vor einem Volksaufstand bei einem „haircut“ zu warnen.
Chapeau, Mr. Draghi. Chapeau.