Kuka, eine Perle der deutschen Industrie nach China verramscht
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 12.07.2016, 17:22
Kuka ist ja eines der wenigen echten deutschen Spitzenunternehmen. Thema Robotik mit super Perspektiven.
Die Firma wird aktuell an die Chinesen verscherbelt (Link). Das Angebot der Chinesen bewertet Kuka mit 4,6 Mrd. Euro. Man erwartet, dass die Chinesen bis zum Ende der Angebotsfrist Mitte Juli eine beherrschende Mehrheit erworben haben.
Die Rolle des Judas spielt der Konzern Voith.
Dieser hatte 2014 25,1% an Kuka zu einem Spottpreis erworben, von wegen Familienunternehmen und so, langfristig interessiert, Sicherheit für ein strategisch wichtiges Unternehmen usw.
Alles Lüge.
Jetzt wird der Anteil für 1,2 Mrd. verscheuert und Voith dürfte von mir geschätzt 800 Mio. Gewinn machen. Dafür werden 12.000 Mitarbeiter auf den langen, langsamen Todesmarsch gesetzt und Deutschland einer technologisch-wirtschaftlichen Spitzenperspektive beraubt.
Ich weiß nicht, ob ich Kuka falsch einschätze, aber ich halte das für ein weiteres Beispiel des kompletten Totalversagens der deutschen "Eliten", dieser Versager-Bastarde a la Ackermann, Jo Käser und wie diese Nullen auf Beinen alle heißen.
Zur *** mit ihnen.
Und natürlich gibt es noch irgendeine "Schutzvereinbarung", die real das Papier nicht wert ist, auf dem sie steht, damit die Judasse und Dreckspolitiker irgendwas von "Verantwortlichkeit" faseln können.
Verlogene ***bande.
Revo.
Der Nutzen einarmiger Industrieroboter geht bei in der Sozialverwirtschaftung gegen 0 (i. W. NULL). Da ist so ein Unternehmen doch viel besser aufgehoben in einem Land mit mehr als 1 Mrd. Einwohnern, in dem die Mehrheit noch der Illusion des prosperierenden Wohlstandes huldigt.
Dort werden noch Güter benötigt zur Befriedung der Bedürfnisse der Bevölkerung, dort geht noch Schuldenwachstum, da geht KUKA.