Sein Geld verwalten lassen

Hans @, Montag, 11.07.2016, 16:08 vor 3515 Tagen 2555 Views

Auch heute gibt es noch Gutverdiener, die ihr Geld nicht selbst managen wollen bzw. können. Da manche Vermögensverwaltungsfirmen auch Familienverbünde akzeptieren, können solche Verbünde auch die Mindestsummen erreichen (ab 250 000 Euro aufwärts).
Ohne den Firmennamen zu nennen, kann ich berichten, dass gegenwärtig das Kundengeld weltweit zu 90 % in Aktien bzw. in kleinem Maße in Aktienindex-ETFs investiert ist. Auch dass etwa 20 % vom Depot in Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern wie Black Rock investiert ist, verdient Beachtung. Wobei durchgängig nur große Firmen gekauft wurden, was klug sein könnte, denn die neuen Käuferschichten am Aktienmarkt wie Pensionskassen usw. werden ja nur solche ordern können. Und der Kaufzeitpunkt wird unwichtiger, desto länger der Horizont ist, was hier vorliegt. Zudem sollte eine zehnprozentige Gewinnbeteiligung für Interessenkongruenz sorgen. Die Verwaltung schlägt in diesem Fall mit 1 % zu Buche.
Meine Frage ist nun, was ihr von solchem Engagement haltet, oder ob man besser gute Mischfonds wie den von Flossbach von Storch SICAV „Multiple Opportunities R“ (WKN A0M430, Gesamtkosten 1,67 %) erwirbt. Immer eingedenk dessen, dass Berufstätige arbeiten müssen und andere Interessen haben.
Bin gespannt.
Gruß

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Wandere aus, solange es noch geht.